Woher kommt Geld für Content?
15.05.2012
Beim "European Newspaper Congress" in Wien sehen Verleger die Zukunft eher bei Apps denn bei Paywalls.
Beim "European Newspaper Congress" in Wien sehen Verleger die Zukunft eher bei Apps denn bei Paywalls.
Qualitätsjournalismus gab und gibt viel Stoff für Diskussionen für Medienmacher und Gesellschaft.
Entwickelt sich QR-Shopping zum Vorreiter mobilen Bezahlens? Experten setzen jedenfalls ihre Hoffnungen darauf.
Gute Inhalte alleine sind kein Erfolgsgarant mehr. So der Tenor beim diesjährigen European Newspaper Congress in Wien.
Die Herausgeberin ist schneller als das Medientransparenzgesetz und sagt, wer Eigentümer der Gratiszeitung ist. Hauptsächlich sie selbst.
sixx Austria soll Programm für Mädels- und Kuschelabende bringen und – zumindest am Anfang – wenig Werbung.
Tablets müssen sich auf ein anderes Nutzungsverhalten einstellen als Smartphones, so der Tenor einer VDZ-Veranstaltung.
Der kleinere Regierungspartner möchte nicht alle Radio-, Fernseher- und PC-Karten-Besitzer pauschal Rundfunkentgelt zahlen lassen.
Der Stiftungsrat soll dezimiert werden, geht es nach SPÖ und ÖVP. Opposition und Länder sehen ihre Interessen gefährdet.
Eine RTR-Studie bemängelt Grenzziehungen beim Content, attestiert dem Privatrundfunk aber auch viel Programmqualität.
Zeitschriften sind nicht nur für Preise, sondern auch weiterhin für Werbung gut, sagen Mediaplaner bei der Magazin-Award-Gala.
Wird der ORF nach St. Marx umziehen oder auch in Zukunft am Küniglberg sitzen? Die Stadt Wien wirbt nicht nur mit Geld um ihn.