APA-NewsFeed

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  • "Der Standard" feierte 30er in bester Laune19.10.2018

    Volle Hallen für einen runden Geburtstag: Bei der 30-Jahr-Feier des "Standard" stellten sich am Donnerstagabend Hunderte Gäste ein, um der von Oscar Bronner 1988 gegründeten Zeitung zu gratulieren. Politikkritische Worte Bronners wurden ebenso bejubelt wie der neue Claim der Zeitung mit "Haltung" und das neue Logo. Lacher erntete Florian Scheuba, der seine Laudatio als Kabarett-Einlage gestaltete.

  • Marcus Hebein wird internationaler Medienentwickler18.10.2018

    Marcus Hebein, stellvertretender Chefredakteur der APA - Austria Presse Agentur und Leiter von APA-Multimedia, wagt den Sprung in die Selbstständigkeit: Nach mehr als 20 Jahren in der österreichischen Nachrichtenagentur will sich der gebürtige Kärntner künftig dem Aufbau eines internationalen Medienprojektes widmen.

  • Fernsehproduktionen werden immer teurer17.10.2018

    Fernsehsender, Videoplattformen, Pay-TV - sie alle brauchen und wollen Filme und Serien. Der Bedarf an guten Fictionstoffen ist deutlich gestiegen, wie es die weltgrößte Fernsehmesse MIPCOM im südfranzösischen Cannes in dieser Woche zeigte. Für manche Stoffe scheint inzwischen kein Preis zu hoch.

  • ORF 2-Vorabend: "Studio 2" statt "Daheim in Österreich"16.10.2018

    Die ORF-Vorabend-Sendung "Daheim in Österreich" gibt ihr Vagantendasein auf. Das werktägliche Magazin übersiedelt in ein Studio und heißt dazu passend ab 7. Jänner 2019 "Studio 2". Auch das Moderatorenteam wird neu, teilte der ORF am Dienstag mit: Künftig sind alternierend Verena Scheitz und Norbert Oberhauser bzw. Birgit Fenderl und Martin Ferdiny - im Wochenrhythmus - zu sehen.

  • simpliTV darf Zustimmung zu Werbungserhalt nicht erzwingen15.10.2018

    Die Antennenplattform simpliTV darf die Zustimmung zum Erhalt von Werbung nicht erzwingen. Das geht aus einem Urteil des Obersten Gerichtshofs (OGH) hervor, wie der Verein für Konsumenteninformation (VKI) als Kläger mitteilte. simpliTV hat die beanstandeten Bestimmungen nach eigenen Angaben ohnehin längst geändert.

  • Türkei hat offenbar Aufnahmen von Mord an Khashoggi12.10.2018

    In der Affäre um den vermissten saudi-arabischen Journalisten Jamal Khashoggi gibt es einem Medienbericht zufolge Ton- und Videoaufnahmen, die seine Ermordung im Konsulat Saudi-Arabiens in Istanbul belegen. Die "Washington Post" berichtete am Donnerstag, dies hätten US-Regierungsvertreter von der Türkei erfahren.

  • Internet heute so wichtig wie Strom vor 20 Jahren12.10.2018

    Der Gründer des chinesischen Technologie-Riesen Alibaba, Jack Ma, hat die Bedeutung der Internet-Abdeckung in Entwicklungsländern mit derjenigen der Stromversorgung vor einigen Jahrzehnten verglichen. "Internet ist sehr wichtig", sagte er am Freitag bei der Jahrestagung von Internationalem Währungsfonds (IWF) und Weltbank in Nusa Dua (Indonesien).

  • Fall Khashoggi: Türkei hat angeblich Aufnahmen von Ermordung12.10.2018

    Im Fall des verschwundenen Journalisten Jamal Khashoggi scheint ein brisanter Zeitungsbericht den Verdacht gegen die saudische Staatsführung zu erhärten. Laut der "Washington Post" existieren angeblich Ton- und Videoaufnahmen, die belegen sollen, dass Khashoggi vor eineinhalb Wochen im saudischen Konsulat ermordet wurde. Das Blatt beruft sich dabei auf türkische und amerikanische Offizielle.

  • Fall Khashoggi: Türkei hat angeblich Aufnahmen von Ermordung12.10.2018

    Im Fall des verschwundenen Journalisten Jamal Khashoggi scheint ein brisanter Zeitungsbericht den Verdacht gegen die saudische Staatsführung zu erhärten. Laut der "Washington Post" existieren angeblich Ton- und Videoaufnahmen, die belegen sollen, dass Khashoggi vor eineinhalb Wochen im saudischen Konsulat ermordet wurde. Das Blatt beruft sich dabei auf türkische und amerikanische Offizielle.

  • 63,3 Prozent Reichweite für Tageszeitungen 2017/1811.10.2018

    Mehr als 4,7 Millionen Österreicher haben im zweiten Halbjahr 2017 und ersten Halbjahr 2018 zu Tageszeitungen gegriffen. Die nationale Reichweite lag damit bei 63,3 Prozent, wie aus den am Donnerstag veröffentlichten Daten der Media-Analyse (MA) hervorgeht. Bei den Unter-29-Jährigen lag die Reichweite bei knapp unter 50 Prozent.

  • Tamedia darf Goldbach-Aktien von der Börse nehmen11.10.2018

    Das Medienunternehmen Tamedia, das in Österreich an der Tageszeitung "Heute" beteiligt ist, darf die "Basler Zeitung" (BaZ) übernehmen: Die Schweizer Wettbewerbskommission (Weko) hat grünes Licht gegeben; der Wettbewerb sei mit der Übernahme nicht in Gefahr. Offen sind nun noch Personal- und Strukturentscheidungen der Tamedia für ihren künftigen Basler Ableger.

  • Tamedia darf Goldbach-Aktien von der Börse nehmen11.10.2018

    Die Aktien der Goldbach-Gruppe können nach Übernahme durch die Tamedia von der Schweizer Börse SIX genommen werden. Die SIX hat ein entsprechendes Gesuch bewilligt, wie Goldbach am Donnerstag mitteilte. Der letzte Handelstag der Goldbach-Group-Aktien und das effektive Datum des Delisting würden nach Vorliegen des rechtskräftigen Entscheids zum Kraftloserklärungsverfahren festgelegt.

  • Europäische Privatsender bündelten Forderungen10.10.2018

    Auch die europäischen Privatsender haben am Dienstag die Medienkonferenz im Rahmen Österreichs EU-Ratspräsidentschaft genutzt, um ihre Anliegen gebündelt zu kommunizieren. Bei einer Veranstaltung des europäischen Privatsenderverbands ACT im Anschluss an den offiziellen Kongress wurden die Forderungen nach fairem Wettbewerb und Regulierung der Online-"Titanen" bekräftigt.

  • Volksbegehren - ORF will "Dialog fortsetzen"09.10.2018

    ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz will die Unterstützung für das Anti-"Zwangsgebühren"-Volksbegehren der Christlichen Partei Österreich "ernst nehmen", hieß es am Montag gegenüber der APA. "Auch wenn in Summe rund fünf Prozent der rund 6,5 Millionen Österreicher, die die ORF-Angebote nutzen", dieses unterzeichnet hätten, werde man den "Dialog fortsetzen", gerade mit den Unterstützern.

  • 27 Punkte in den Sky-Geschäftsbedingungen sind gesetzwidrig08.10.2018

    27 von 29 angeklagten Vertragsbestimmungen in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) der Sky Österreich Fernsehen GmbH sind gesetzwidrig. Dieses - nicht rechtskräftige - Urteil sprach das Handelsgericht Wien in erster Instanz, nachdem der Verein für Konsumenteninformation im Auftrag der Arbeiterkammer OÖ den Fernsehsender, den viele zum Fußballschauen nutzen, geklagt hatte.

  • Streit um "Österreich" in U-Bahn-Stationen beendet05.10.2018

    Der langjährige Streit zwischen der Mediengruppe Österreich und den Wiener Linien ist beendet, das hat die Bundeswettbewerbsbehörde (BWB) am Freitag der APA bestätigt. Allerdings sagt derzeit noch niemand, wie er ausgegangen ist. APA-Informationen zufolge gab es einen Vergleich, auch der "Standard" berichtete dies am Freitag. Voraussichtlich kommende Woche plant die Behörde eine Veröffentlichung.

  • Streit um "Österreich" in U-Bahn-Stationen beendet05.10.2018

    Der langjährige Streit zwischen der Mediengruppe Österreich und den Wiener Linien ist beendet, das hat die Bundeswettbewerbsbehörde (BWB) am Freitag der APA bestätigt. Allerdings sagt derzeit noch niemand, wie er ausgegangen ist. APA-Informationen zufolge gab es einen Vergleich, auch der "Standard" berichtete dies am Freitag. Voraussichtlich kommende Woche plant die Behörde eine Veröffentlichung.

  • Einschränkung von Medienfreiheit für Mahrer gefährlich04.10.2018

    Nachdem es zuletzt Aufregung rund um den Umgang des Innenministeriums mit Medien gegeben hatte, hat Wirtschaftskammerpräsident Harald Mahrer (ÖVP) "unabhängig von der aktuellen Causa" die Bedeutung der Pressefreiheit hervorgestrichen. Prinzipiell sei eine Einschränkung der Clearing-und Hygienefunktion der Medien in einer Demokratie "extrem gefährlich", warnte er im APA-Gespräch.

  • Veröffentliche Klenk-Mails - DSGVO-Verstoß vermutet03.10.2018

    Der Umgang des Innenministeriums mit Medien sorgt erneut für Aufregung. Anlass diesmal: Nach einem "Falter"-Bericht zur BVT-Affäre erklärte das BMI, Chefredakteur Florian Klenk habe keine Stellungnahme dazu eingeholt. Klenk bestritt das, woraufhin das Ministerium kurzerhand die Korrespondenz mit ihm veröffentlichte. Medienanwältin Maria Windhager ortet darin einen Datenschutz-Verstoß.

  • Veröffentliche Klenk-Mails - DSGVO-Verstoß vermutet03.10.2018

    Der Umgang des Innenministeriums mit Medien sorgt erneut für Aufregung. Anlass diesmal: Nach einem "Falter"-Bericht zur BVT-Affäre erklärte das BMI, Chefredakteur Florian Klenk habe keine Stellungnahme dazu eingeholt. Klenk bestritt das, woraufhin das Ministerium kurzerhand die Korrespondenz mit ihm veröffentlichte. Medienanwältin Maria Windhager ortet darin einen Datenschutz-Verstoß.