Mobile Medien müssen flexibel sein
03.05.2012Tablets müssen sich auf ein anderes Nutzungsverhalten einstellen als Smartphones, so der Tenor einer VDZ-Veranstaltung.
| 09.12.2011 |
Offerte der Mobilfunker sind für den normalsterblichen Konsumenten kaum mehr zu unterscheiden. Hilft nur noch das richtige Image. Der Medi enManager hat nachgefragt, ob Image alles ist.
Bei der Mobilfunkwerbung gehe es nicht darum, wie glaubwürdig die dargestellten Images vom Einzelnen eingeschätzt werden, so GfK-Technologie-Experte Roland Strilka: „Fakt ist, dass sich für bestimmte Angebote bestimmte Kundengruppen finden und es hier auf Basis des Images zu einer Übereinstimmung kommt.“ Die Differenzierung über das Image, das ja von den Anbietern über einen langen Zeitraum vermittelt und geschärft wurde, funktioniert also.
Weiters wichtig ist – unabhängig vom Image – die Netzabdeckung. Strilka: „Das ist auch vollkommen klar, denn das attraktivste Angebot ist unbrauchbar, wenn es zu Hause nicht funktioniert.“ Mit dem Erfolg der Smartphones hat sich wiederum eine neue Komponente ergeben. Strilka: „Denken Sie nur an Zeiten, als das iPhone nicht von jedem Operator verkauft wurde.“ Manche Käufer gehen sogar so weit, dass die Verfügbarkeit eines bestimmten Telefons alleiniges Entscheidungsmerkmal ist: „Zugegeben, diese Gruppe ist sehr klein, aber es gibt sie.“