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		<title>MedienManager News Feed</title>
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			<title>MedienManager News Feed</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 22 Feb 2012 00:00:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Googles Datenbrille kommt in diesem Jahr</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/googles-datenbrille-kommt-in-diesem-jahr/</link>
			<description>Es klingt nach Science-Fiction, doch nach Informationen der &quot;New York Times&quot; will Google in diesem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es klingt nach Science-Fiction, doch nach Informationen der "New York Times" will Google in diesem Jahr tatsächlich eine High-Tech-Brille auf den Markt bringen, die Informationen aus dem Netz einblenden kann. Die Computer-Brille werde einen kleinen Bildschirm in Augennähe sowie GPS- und Bewegungssensor haben und mit dem Betriebssystem Android laufen, berichtete die Zeitung am Mittwoch.</p>
<p>Eine eingebaute Kamera solle Informationen über die Umgebung sammeln und schneller Datenfunk für die Verbindung zu Google-Servern sorgen. Die Idee ist, dass lokale Daten wie Umgebungsbilder dort ausgewertet und um zusätzliche Informationen angereichert zurückgeschickt werden. Der Preis werde im Bereich eines Smartphone liegen - also in einer recht breiten Spanne zwischen 250 und 600 Dollar (zwischen 189 und 454 Euro), hieß es unter Berufung auf informierte Personen.</p>
<p>Über eine Datenbrille von Google wird schon seit Ende vergangenen Jahres spekuliert. Den bisherigen Informationen zufolge wird sie in einem hochgeheimen Labor namens Google X entwickelt, in dem der Internet-Konzern für die Zukunft forschen lässt. Eine treibende Kraft des Projekts sei Mitgründer Sergey Brin, schrieb die "New York Times" jetzt. Google mache sich im Moment noch keine Gedanken über Geschäftsmodelle für die Technik.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Sky sucht Bündnis mit Kabelnetzbetreibern</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/sky-sucht-buendnis-mit-kabelnetzbetreibern/</link>
			<description>Der Pay-TV-Sender Sky bietet Telefon- und Kabelunternehmen bei TV-Rechten an der deutschen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Pay-TV-Sender Sky bietet Telefon- und Kabelunternehmen bei TV-Rechten an der deutschen Fußballbundesliga ein Bündnis an. Sky wolle die TV-Plattformen von Telefonkonzernen und Kabelbetreibern mit Inhalten beliefern, darunter auch Liveübertragungen der Bundesliga, sagte Sky-Chef Brian Sullivan der "Financial Times Deutschland" (FTD; Dienstag-Ausgabe). </p>
<p>"Jeder, der an den Rechten interessiert ist, hat Optionen: Man kann sich wie wir selbst um die Rechte bewerben und das gleiche Risiko tragen oder mit uns zusammen arbeiten", so Sullivan. Dem Bericht zufolge versucht Sullivan, ein Wettbieten zwischen Sky und Telekom zu verhindern. Beide streben nach den Liverechte-Paketen für klassisches Bezahlfernsehen, mobiles Internet und Pay-TV über Internetkabel, sogenanntes IPTV. Derzeit zahlt Sky für die Rechte pro Saison im Schnitt 250 Mio. Euro, die Telekom rund 25 Mio. Euro. Es gilt als wahrscheinlich, dass die nun ausgeschrieben Rechte für 2013 bis 2017 deutlich kostspieliger werden.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Neues Murdoch-Blatt kommt nächsten Sonntag</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/neues-murdoch-blatt-kommt-naechsten-sonntag/</link>
			<description>Medienmogul Rupert Murdoch bringt knapp acht Monate nach dem Ende des Skandalblatts &quot;News of the...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Medienmogul Rupert Murdoch bringt knapp acht Monate nach dem Ende des Skandalblatts "News of the World" von diesem Wochenende an eine neue Sonntagszeitung auf den britischen Markt. Wie erwartet soll der Titel "The Sun on Sunday" lauten. Das teilte der britische Arm des Murdoch-Konzerns, News International, am späten Sonntagabend mit.</p>
<p>Murdoch werde das Erscheinen des neuen Blattes von London aus persönlich begleiten, hieß es in einer Mitteilung an die Mitarbeiter. Murdoch hatte Ende vergangener Woche angekündigt, dass es "sehr bald" eine neue Sonntagszeitung geben werde. Die "News of the World" war nach einem seit Jahren laufenden Skandal um illegale Recherchemethoden und abgehörte Telefone im Juli 2011 eingestellt worden. Schon damals war spekuliert worden, Murdoch könnte sein Erfolgsblatt "The Sun" - Großbritanniens größte Zeitung - auf den Sonntag ausdehnen.</p>
<p>In der internen Mitteilung erklärte News-International-Vorstand Tom Mockridge, man werde Fehler aus der Vergangenheit wieder in Ordnung bringen und die Arbeitsweise "fundamental ändern". "Dies ist unsere Chance", hieß es.</p>
<p>Im Laufe der monatelangen Untersuchung des britischen Mediensystems nach dem Skandal war auch das "News of the World"-Schwesterblatt "The Sun" unter Beschuss geraten. In den vergangenen Wochen wurden zehn teils hochkarätige Journalisten der Zeitung vorübergehend festgenommen. Ihnen wird Bestechung von Polizisten und anderen Amtsträgern vorgeworfen.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Hugo Portisch wird 85</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/hugo-portisch-wird-85/</link>
			<description>Hugo Portisch ist der wohl bedeutendste Journalist der Zweiten Republik. Am Sonntag, den 19....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hugo Portisch ist der wohl bedeutendste Journalist der Zweiten Republik. Am Sonntag, den 19. Februar, feiert der vielfach ausgezeichnete Grand Senior des Journalismus und "Geschichtslehrer der Nation" seinen 85. Geburtstag.</p>
<p>Der breiten Öffentlichkeit ist er als Chef-Kommentator des ORF-Fernsehens bekannt geworden. Wie kein Zweiter beherrscht Portisch die Kunst, komplizierte Sachverhalte in einfachen Worten zu erklären, Wissen mit großer Kompetenz aber ohne erhobenen Zeigefinger zu vermitteln. Die ausladende Gestik, mit der er stets seine Analysen unterstrich, wurde zum Markenzeichen. Zwei Generationen haben von Portisch gelernt, Zeitgeschichte zu verstehen und Ereignisse rund um den Globus zu bewerten.</p>
<p>Unumgänglich sind in dem Zusammenhang seine Fernsehserien "Österreich II" und "Österreich I", mit denen der Journalist zur Inkarnation eines kollektiven österreichischen Geschichtsbewusstseins wurde. Im Jahr 2005 lieferte er mit der vierteiligen Reihe "Die Zweite Republik - Eine unglaubliche Geschichte", ein "spätes Meisterstück öffentlich-rechtlicher TV-Kultur", so der ORF. Unvergessen sind auch - vor allem in den Sechziger- und Siebziger-Jahren, als Berichte aus fernen Ländern noch selten waren - seine außenpolitischen Reihen "So sah ich ...", die ihn von Afrika nach Vietnam, von London bis Peking führten.</p>
<p>"Ein großer Held der Gegenwart"</p>
<p>Der passionierte Schwammerlsucher gilt als Sympathieträger der Nation. Zwei Mal wurde ihm das Amt des Bundespräsidenten angetragen - beide Male lehnte er dankend ab, was ihn in der Wertschätzung seiner Kollegen nur steigen ließ. "profil"-Herausgeber Christian Rainer bezeichnete ihn im "Kurier" als einen "der großen Helden auch meiner Gegenwart". Für "Falter"-Chef Armin Thurnher zählt Portisch "zur besseren Linie des österreichischen Journalismus" und "Presse"-Chefredakteur Michael Fleischhacker ist fasziniert, dass sich Portisch "erfolgreich gegen alle Vereinnahmungsversuche der Politik gewehrt" hat.</p>
<p>Der am 19. Februar 1927 in Preßburg geborene Hugo Portisch studierte in Rekordzeit Geschichte, Germanistik, Anglistik und Publizistik. Bereits 1948 begann er als Redaktionsaspirant der "Wiener Tageszeitung", zwei Jahre später wurde er Leiter der Außenpolitik. Nach einer Zwischenstation als Leiter des Österreichischen Informationsdienstes in New York begleitete Portisch in einem kurzen, aber historisch bedeutsamen Zeitraum Bundeskanzler Julius Raab als Pressesprecher bei Staatsbesuchen in den USA.</p>
<p>1955 holte ihn Hans Dichand, damals Chefredakteur, als Stellvertreter in den neugegründeten "Kurier". Nach Dichands Abgang aus der damals größten Tageszeitung wurde Portisch 1958 Chefredakteur.</p>
<p>"Rasend effektiv und preiswert teuer"</p>
<p>Portisch war maßgeblicher Proponent des erfolgreichen Rundfunkvolksbegehrens, das in die Rundfunkreform unter Generalintendant Gerd Bacher mündete. 1967 wechselte Portisch als Chefkommentator in den ORF. Er wurde eines der Aushängeschilder der Bacher'schen Informationsoffensive. Gerd Bacher beschrieb ihn im "Kurier" unlängst als "Gentlemen", der "mit dem gängigen Journalistentyp wenig gemein" hat. Portisch sei "hartnäckig entschieden, kann führen und überzeugen, ist gebildet, rasend effektiv und preiswert teuer".</p>
<p>Am Ende der achtziger Jahre blickte Portisch - zusammen mit Henry Kissinger - in einer großen, in 32 Ländern ausgestrahlten Dokumentation auf den "Zweiten Weltkrieg" zurück. Anfang der Neunziger beschäftigte sich Portisch in einem Vierteiler ("Hört die Signale") mit Aufstieg und Fall des Sowjetkommunismus. Im Vorjahr legte er das Buch "Was jetzt" vor, in dem er sich der Lage Europas und der EU widmete und darin einen deutlich pro-europäischen Standpunkt einnahm und an das Gute am vielgeschmähten "Moloch in Brüssel" erinnerte.</p>
<p>Für seine Arbeit wurde Portisch u.a. mit dem Karl-Renner-Preis, dem Österreichischen Staatspreis, der Goldenen Kamera und dem Fernsehpreis "Romy" ausgezeichnet. Unter seinen zahlreichen Büchern befindet sich auch durchaus unpolitisches: 1989 verfasste er zusammen mit seiner Frau Gertraude den Band "Pilzesuchen - ein Vergnügen".</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schlagzeilen 16. 2. 2012</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/schlagzeilen-16-2-2012/</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 00:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MM flash vom 16. 2. 2012</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/mm-flash-vom-16-2-2012/</link>
			<description>Die Fehler der Top-Journalisten - Kurier mit neuer Digitalstrategie - Telering ist Werbeaufreger...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Sendungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 00:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Fehler der Top- Journalisten</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/die-fehler-der-top-journalisten/</link>
			<description>Erfolge hin oder her: Wir wollten wissen, ob sich die Journalisten des Jahres 2011 auch noch an...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Beiträge</category>
			<category>Beiträge der aktuellen Sendung</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>Redaktion</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 00:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kurier mit neuer Digitalstrategie</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/kurier-mit-neuer-digitalstrategie/</link>
			<description>Wir haben George Nimeh, den neuen Leiter von Kurier Online, besucht und ihn zu seinen digitalen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Beiträge</category>
			<category>Beiträge der aktuellen Sendung</category>
			<category>Interviews</category>
			<category>Interviews Startseite</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>Markt</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 00:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Telering ist Werbeaufreger 2011</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/telering-ist-werbeaufreger-2011/</link>
			<description>Der Werberat hat im Vorjahr mehr TV-Spots als Plakate beanstandet. Die Kampagne Christkind gegen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Beiträge</category>
			<category>Beiträge der aktuellen Sendung</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>Markt</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 00:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Auflagentricks bei News haben Folgen</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/auflagentricks-bei-news-haben-folgen/</link>
			<description>Helmut Hanusch wehrt sich gegen Vorwürfe, ÖAK-Präsidentin Sibylle Callagy arbeitet an einer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Beiträge</category>
			<category>Beiträge der aktuellen Sendung</category>
			<category>Produktion &amp; Vertrieb</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 00:02:00 +0100</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Sparpaket könnte Presse treffen</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/sparpaket-koennte-presse-treffen/</link>
			<description>Die veranschlagten 12 Millionen Euro Presseförderung stammen aus Mitteln des Bundeskanzleramtes,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Beiträge</category>
			<category>Beiträge der aktuellen Sendung</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>Markt</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 00:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Österreichs Werbewirtschaft geht es gut</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/oesterreichs-werbewirtschaft-geht-es-gut/</link>
			<description>Österreichs Werbeagenturen merken nichts von der Euro-Krise. &quot;Der Ausblick auf 2012 entwickelt sich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Österreichs Werbeagenturen merken nichts von der Euro-Krise. "Der Ausblick auf 2012 entwickelt sich - entgegen dem gesamtwirtschaftlichen Trend - außerordentlich positiv", so Angelika Sery-Roschauer, Obfrau des Fachverbandes Werbung und Marktkommunikation in der Wirtschaftskammer (WKÖ) bei der Präsentation des neuen Werbeklimaindex.</p>
<p>Die Ergebnisse des vom Wirtschaftsforschungsinstitut (Wifo) berechneten Indikators seien "überraschend, zeigen aber, dass anti-zyklische Investition in Werbung wirkt", so Sery-Froschauer. Obwohl für 2012 im Euro-Raum nicht mit einem Anstieg der Wirtschaftsleistung zu rechnen ist und auch die heimische Konjunktur an Dynamik verlieren wird, überwiegen unter den Werbeunternehmern die Optimisten, hieß es. 34 Prozent der Unternehmen rechnen weiterhin mit einem Anziehen der Nachfrage und einer verbesserten Geschäftslage. Während die Erwartungen allerdings vor allem für den Westen besonders positiv sind, erwarten die Wiener Unternehmer eher ein Stagnieren der Nachfrage.</p>
<p>Im vierten Quartal 2011 hatte die Nachfrage nach Dienstleistungen im Bereich Werbung und Marktkommunikation weiter zugenommen - 41 Prozent der Unternehmer berichteten von einem Anstieg. 82 Prozent konnten sich über ausreichende oder sogar mehr als ausreichende Auftragsbestände freuen.</p>
<p>Im europäischen Vergleich ist Österreich in punkto Werbewirtschaft neben Deutschland und Schweden eine Insel der Seligen. Deutlich schlechter stehen die Krisenländer Griechenland, Italien, Portugal aber auch das Vereinigte Königreich da. "Dies unterstreicht, dass die Werbewirtschaft nur in einem gesunden wirtschaftlichen Umfeld prosperieren kann. Eine Entkoppelung der Nachfrage nach Kommunikationsdienstleistungen von der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung hat europaweit bis dato nicht stattgefunden", resümiert Sery-Froschauer.</p>
<p>In punkto Medien-Transparenz-Gesetz warnt die Obfrau davor, dass durch zu strikte Regelungen die Investitionen in Medien und Werbung gehemmt werden. So fürchtet sie, dass die Politik aus Unsicherheit eine abwartende Position einnehmen und die Investitionen zurückhalten könnte - "und das brauchen wir nicht".</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mehr Salzburg für Salzburg.com</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/mehr-salzburg-fuer-salzburgcom/</link>
			<description>Die Salzburger Nachrichten haben ihr Webportal „glokalisiert“.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Alle guten Dinge sind drei, dachte man sich wohl bei den Salzburger Nachrichten – und unterzog das zugehörige Webportal Salzburg.com einem umfassenden Relaunch. Mit der Weiterentwicklung der Nachrichten-Plattform hat das Unternehmen die Homogenisierung seiner digitalen Medien komplett gemacht, iPad- und Smartphone-App sind bereits in drei Betriebssystem-Varianten verfügbar.
<b>Jetzt auch verrückt.</b> Im Vordergrund der Überlegungen zum „neuen“ Webauftritt standen - wenig überraschend - vor allem Lesbarkeit und Übersichtlichkeit. Die Menü-Struktur der Startseite bietet neben einer guten Mischung aktueller Themen auch einen schnellen Überblick. Im Newsticker können User Nachrichten nach Tagen sortieren. Auch manche Inhalte der Seite wurden überarbeitet. So wurde einerseits das internationale Nachrichten-Angebot unter anderem mit Videos und Fotos&nbsp; multimedialer gestaltet. Als neue Inhalte sind die Rubriken „Verrückt“ (Kurioses) und „Kopf des Tages“ dazu gekommen. Andererseits bietet Salzburg.com unter dem Menüpunkt „Salzburg“ ab sofort mehr Inhalte für Salzburger und andere Interessierte: zum Beispiel Aktuelles aus den Gemeinden, Freizeitangebote, Wetter- und Verkehrsnews, ein Fotoblog sowie ein eigenes Salzburgwiki.]]></content:encoded>
			<category>Markt</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 11:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die besten Journalisten des Landes wurden geehrt</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/die-besten-journalisten-des-landes-wurden-geehrt/</link>
			<description>Wenn einmal im Jahr die &quot;Creme de la Creme&quot; der heimischen Medienlandschaft zusammenkommt, geht es...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn einmal im Jahr die "Creme de la Creme" der heimischen Medienlandschaft zusammenkommt, geht es meist darum, die Besten der Branche zu küren: Am Dienstagabend war es soweit, und die von der Branchenzeitschrift "Der Österreichische Journalist" initiierten Preise jene Journalisten, die im vergangenen Jahr Namhaftes geleistet haben, wurden vergeben. </p>
<p>Hubert Patterer, Chefredakteur der "Kleinen Zeitung", konnte als Erster aus der Kategorie Chefredaktion die begehrte Auszeichnung als "Journalist des Jahres" entgegennehmen. "Medienmanagerin des Jahres" darf sich Gerlinde Hinterleitner, Online-Geschäftsführerin des "Standards", nennen.</p>
<p>Während in den Vorjahren immer wieder Geehrte oder Laudatoren die Chance nutzten, um Missstände in der Branche anzuprangern, blieb harsche Kritik an der Medienszene heuer weitgehend aus. Die Journalistin und Publizistin Barbara Coudenhove-Kalergi forderte die ORF-Mitarbeiter auf, den Kampf um die Unabhängigkeit des ORF weiterzuführen, dies sei "ein Kampf, den jede Generation ausfechten muss". Es gehe dabei nicht um die Besetzung eines Büroleiter-Jobs, sagte sie in Anspielung auf die Causa Pelinka, sondern vielmehr um die notwendige Reform des Stiftungsrates - "ich hoffe, dass ihr dranbleibt", so Coudenhove-Kalergi zu den anwesenden ORF-Journalisten.</p>
<p>ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz nutzte die Gelegenheit, guten Wind für sein Anliegen zu machen, der ORF müsse auch im Bereich Social Media vertreten sein. Da im Rahmen der Auszeichnung, bei der sowohl Journalisten von ORF, Print und Privat-TV geehrt werden, solche Eintracht zwischen den unterschiedlichen Medien herrsche, könne man doch auch einen Preis für ORF und Social Media ins Leben rufen, witzelte Wrabetz: "Das würde niemandem schaden."</p>
<p>Unter den Geehrten fanden sich wie üblich einige bekannte Gesichter, die die Preise zum wiederholten Mal entgegennehmen durften. So wurde Patterer, wie schon im Vorjahr, Chefredakteur des Jahres, zur besten Redaktion wurde erneut der ORF gekürt. Einen Sonderpreis gab es für Anneliese Rohrer in der Kategorie "Lebenswerk".</p>
<p>Der erste Platz in der Kategorie Foto ging zum wiederholten Mal an APA-Fotograf Robert Jäger vor Clemens Fabry von der "Presse" und Barbara Gindl, APA. Die Wirtschaftsberichterstattung wurde im Jahr 2011 einmal mehr von Michael Nikbakhsh vom "profil" dominiert. Die Auszeichnung in der Kategorie Innenpolitik ging an Rainer Nowak von der "Presse", und in der Kategorie Investigation wurde Kurt Kuch von "News" geehrt.</p>
<p>Als beste Kultur-Journalistin galt im Vorjahr ORF-Moderatorin Barbara Rett, und auch die Kategorie Außenpolitik ging an den ORF mit Karim El-Gawhary. Mit dem Titel "Kolumnist des Jahres" kann sich erneut Rainer Nikowitz vom "profil" schmücken und die Kategorie Unterhaltung gewann - ebenfalls zum wiederholten Mal - Karl Hohenlohe ("Kurier", ORF). Sportjournalist des Jahres ist Wolfgang Winheim vom "Kurier".</p>
<p>Einzelne Sieger wurden auch für jedes Bundesland gekürt: In Vorarlberg war dies Günther Bitschnau (Wirtschafts-Presseagentur) und in Tirol Peter Nindler von der "Tiroler Tageszeitung". In Salzburg siegte Christian Resch von den "Salzburger Nachrichten", in Oberösterreich Helmut Atteneder von den "Oberösterreichischen Nachrichten" und in Niederösterreich Elisabeth Czastka von "Heute". In Wien erklomm Duygu Özkan von der "Presse" den obersten Stockerlplatz und im Burgenland Michaela Grabner von der "BVZ". In der Steiermark fiel Klaus Höfler von der "Presse" auf und in Kärnten Thomas Cik von der "Kleinen Zeitung".</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stadt Wien will sexistische Werbung eindämmen</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/stadt-wien-will-sexistische-werbung-eindaemmen/</link>
			<description>Frauen und ihre Körper auf Plakatwänden - ein gewohntes Bild an vielen Straßenecken: Die Stadt Wien...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frauen und ihre Körper auf Plakatwänden - ein gewohntes Bild an vielen Straßenecken: Die Stadt Wien will nun mit der neu gegründeten Wiener Werbewatchgroup gegen sexistische Sujets vorgehen. "Das Ziel muss sein, dass in unserer Stadt jede Frau sicher, selbstbestimmt und frei von Sexismus leben kann", bekräftigte Frauenstadträtin Sandra Frauenberger (S) in einer Pressekonferenz am Mittwoch. </p>
<p>Langfristig forderte Frauenberger, auf Bundesebene eine gesetzliche Regelung gegen sexistische Werbung zu schaffen. Neben Graz und Salzburg will nun auch Wien ein Zeichen gegen sexistische Werbung mit der Gründung einer eigenen Werbewatchgroup setzen. Das von Frauenberger angestrebte Ziel: "In Wien ist kein Platz für sexistische Werbung und deswegen werden wir mit der neuen Werbewatchgroup mehr Bewusstsein schaffen und die Bürger sensibilisieren." Das aus internen und externen Mitgliedern bestehende Team der Werbewatchgroup wird von der Frauenabteilung der Stadt Wien (MA 57) koordiniert und besteht aus Frauen und Männern.</p>
<p>Beschwerden können von den Bürgern oder den Fachleuten des Teams eingebracht werden. Diese werden dann in Zusammenarbeit mit den Werbewatchgroups in den Bundesländern anhand eines Kriterienkatalogs bewertet. Die Veröffentlichung der Ergebnisse erfolgt über die zugehörige Homepage. Verstöße werden an den Werberat weitergeleitet. Eine Konkurrenz zu diesem, so wurde heute betont, solle die Watchgroup nämlich nicht sein.</p>
<p>Hintergrund der Aktion sei es, die größtenteils von der Werbung vermittelten Frauenbilder aufzubrechen: Permanent leicht bekleidete Frauen oder typische Rollenbilder - wie das der fürsorglichen Mutter oder des jungen muskulösen Mannes - in der Werbung zu sehen, würden Erwartungen an Frauen und Männer prägen sowie unser Verhalten massiv beeinflussen, betonte Frauenberger. Folglich würden Geschlechterklischees verschärft und sogar Gewalt zum Teil verharmlost. "Sexistische Werbung ist also keine Frage von Geschmack und Ästhetik, sondern hat zudem auch massive Auswirkungen auf das Körpergefühl von Frauen." Dabei verwies die Stadträtin auf Studien, wonach die häufigsten psychischen Erkrankungen von Frauen - Essstörungen, geringes Selbstwertgefühl, Depressionen - in unmittelbarem Zusammenhang mit der Werbung stünden.</p>
<p>Die rot-grüne Wiener Koalition hatte daher bereits in ihrem Regierungsprogramm im Jahr 2010 die Schaffung einer Werbewatchgroup festgelegt. Nach rund einem Jahr Vorbereitungszeit ist diese nun gegründet worden. Auf der dazugehörigen Homepage können Beschwerden mittels digitalem Formular eingebracht werden. Im Unterschied zum Werberat ist die Werbewatchgroup nicht befugt, gegen sexistische Werbung Sanktionen zu setzen. Allerdings soll die öffentliche Bekanntmachung von Werbeverstößen über die Homepage einen bewussteren Umgang in Sachen sexistischer Werbung erzielen. Frauenberger bekräftigte, sich auf Bundesebene für ein Verbot gegen sexistische Werbung einzusetzen.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sexistische Werbung wurde häufiger beanstandet</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/sexistische-werbung-wurde-haeufiger-beanstandet/</link>
			<description>Werbung mit nackten Frauenkörpern ist beliebt und verpönt zugleich: &quot;Geschlechterdiskriminierende...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Werbung mit nackten Frauenkörpern ist beliebt und verpönt zugleich: "Geschlechterdiskriminierende Werbung" war der mit Abstand häufigste Beschwerdegrund unter den insgesamt 278 Beschwerden, die im Vorjahr beim österreichischen Werberat eingetroffen sind.</p>
<p>Insgesamt musste der Werberat zehnmal zum sofortigen Stopp einer Kampagne auffordern - das ist die höchste Anzahl an Stopps seit der Neustrukturierung des Gremiums im Jahr 2008, wie der Presserat am Dienstag in einer Pressekonferenz bekannt gab. "Aufreger" des Jahres 2011 war ein TV-Spot des Mobilfunkanbieters Telering, in dem sich Weihnachtsmann und Christkind einen handgreiflichen Konkurrenzkampf lieferten. Insgesamt gingen 78 Beschwerden zu diesem Spot ein, woraufhin das Unternehmen die Werbung zurückzog und erneuerte. Unter den "Werbesündern" fand sich wie so oft das Unternehmen "Bet-at-home", dessen geschlechterdiskriminierende Printsujets "Lieben Sie Handball?" und "Ballspiele" die Werberäte unterbunden haben.</p>
<p>Nach der Geschlechterdiskriminierung waren "Ethik und Moral" und "Gewalt" die häufigsten Gründe für Beschwerden beim österreichischen Werberat. Am meisten kritisiert wurden diesmal erstmals TV-Werbespots (45 Beschwerden). TV löste damit die Plakatwerbung auf Platz eins der meistbeanstandeten Werbemedien ab. An dritter Stelle im Ranking fanden sich Beschwerden zu Printwerbung.</p>
<p>Der österreichische Werberat hat sich im Vorjahr beinahe rundumerneuert. Das Entscheidungsgremium umfasst seit September 160 statt bisher 90 Mitglieder, neu gewählt wurde auch der Vorstand, wobei Michael Straberger für weitere drei Jahre bestellt wurde. Überarbeitet wird derzeit der Selbstbeschränkungskodex im Bereich "Kinder und Gewalt", bis spätestens Mitte April soll dies abgeschlossen sein.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Was nach dem SMS kommt</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/geld-verdienen-mit-messaging-service/</link>
			<description>Weil das SMS-Geschäft stagniert, entwickeln deutsche Telkos ein neues Messaging-Service.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die deutschen Telekomanbieter leiden unter Umsatzrückgängen mit SMS-Diensten, weil  viele Kunden sich vermehrt statt SMS via Twitter, Facebook oder  dementsprechende Mobil-Apps austauschen. Daher ist jetzt Zusammenarbeit angesagt: Die drei größten Telekomanbieter Deutschlands haben sich zusammengeschlossen, um einen neuen Kurz-Messaging-Dienst voranzutreiben. Wie das deutsche Nachrichtenmagazin &quot;Focus&quot; meldet, soll der neue Service der Abwanderung der Kunden ins Internet entgegenwirken. Der Branchenverband GSMA soll für Vodafone, Telekom und Telefonica den Dienst entwickeln, der den Namen „Rich Communication Suite enhanced“ (RCS-e) tragen soll. Darüber können nicht nur Textnachrichten, sondern auch Bilder, Daten oder Videos verschickt werden. Die Nutzer seien dann unabhängig vom jeweiligen Messenger-System, erklärte ein Vodafone-Sprecher. Im Adressbuch werde ihm aber angezeigt, welche der eigenen Kontakte sich in einem Gebiet befindet, dessen Infrastruktur gut genug ist für den Empfang von großen RCS-e-Dateien. <br /><br /><b>Kunden halten.</b> In Österreich sieht man für derartige Initiativen noch keine Notwendigkeit. 3-Vorstandschef Jan Trionow: „Der österreichische Markt ist mit dem deutschen nur begrenzt vergleichbar: Das Preisniveau für Mobilfunkkunden ist hierzulande allgemein günstiger als in Deutschland. So haben die meisten Tarife de facto eine große Anzahl an monatlichen SMS inkludiert.“ Der Trend gehe weiterhin klar in Richtung &quot;Flat Rates&quot;. Daher sehe man bei 3 das Ausweichen von Kunden auf andere Services keineswegs bedrohlich - wiewohl der deutsche Ansatz „grundsätzlich interessant ist“, so Trionow. Auch bei 3 evaluiere man in dieser Hinsicht verschiedene Dienste, die für Kunden ähnliche, attraktive Funktionalitäten bieten. Konkrete Pläne in diese Richtung gebe es derzeit jedoch noch nicht, so der Mobilfunk-Chef.
Bei A1 hat man im Bereich des Messagings „eine neue, spannende Entwicklung in der Nutzung festgestellt“, so Sprecherin Livia Dandrea: „Der Dienst RCS-e bietet eine Möglichkeit, diesen neuen Anforderungen zu entsprechen, weswegen A1 diesen Ansatz auch schon evaluiert.“]]></content:encoded>
			<category>Markt</category>
			
			<author>erika.hofbauer@medienmanager.at</author>
			<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 12:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erfolg mit Social Media</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/social-media-aktivitaeten-klar-planen/</link>
			<description>Die (wirtschaftliche) Erfolgsmessung von Social Media-Maßnahmen steckt noch in den Kinderschuhen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Viele Firmen, die Social-Media-Kommunikation in ihrem Marketing einsetzen, wissen eigentlich gar nicht so recht, ob und was sie davon haben. Der deutsche Social-Media-Experte Timo Lommatzsch erläutert gegenüber der Online-Plattform lead-digital.de anhand von 5 Thesen die Problematik bei der Erfolgsmessung von Social Media-Maßnahmen.<br /><br />These 1: Klar definierte Ziele setzen. Um einen ROI (Return on Investment) für Social Media Engagements bestimmen zu können, ist eine klar definierte Zielsetzung, die unmittelbar an die (kommunikativen) Unternehmensziele angedockt ist, nötig. Lommatzsch: „Nur, wenn man den Erfolg messen kann, lässt sich ein ROI bestimmen. Diese strategische Herleitung hat beim Großteil der im Social Web aktiven Unternehmen aber bislang nicht stattgefunden.“ <br /><br />These 2: Wer von ROI spricht, meint in den meisten Fällen KPI (Key Perfomance Indicator). Falls überhaupt klare Social-Media-Ziele definiert werden, geht es den meisten Unternehmen um die so genannten &quot;weichen Faktoren&quot;: Image- und Reputationsziele. Der Social -Media-Bereich ist dabei von breiten Stakeholderdiskussionen, dialogischen Elementen und nutzergenerierten Inhalten geprägt. Dennoch werden bei der Erfolgsmessung überwiegend KPIs und Metriken aus der Marketingwelt verwendet. Oft wird zudem versucht, Kennzahlen aus dem Offline-Bereich auf den Online-Bereich zu übertragen, beispielsweise den Medienäquivalenzwert. Lommatzsch: „Derartige Kennzahlen sind aber nicht dazu in der Lage, die weichen Faktoren adäquat zu erfassen, hier werden andere KPIs benötigt“.<br /><br />These 3: Die Nutzersicht wird bei der Erfolgsmessung vernachlässigt. Die Evaluation der eigenen Social Media Aktivitäten erfolgt in den meisten Fällen aus der Unternehmensperspektive. Aber die orientiert sich zu stark an KPIs und ähnlichen Marketing-Maßzahlen und verzerrt das Bild daher oft. Es bleibt darum häufig im Dunkeln, wie die Nutzer eine Social-Media-Präsenz überhaupt wahrnehmen und welche Wünsche und Bedürfnisse sie haben, so Experte Lommatzsch.<br /><br />These 4: Die Zahl der Fans und Follower darf nicht mit Reichweite gleichgesetzt werden. Der Erfolg von Social Media Aktivitäten wird häufig anhand der Reichweite der einzelnen Kanäle gemessen. Die wird dann gern mit Kennzahlen wie Facebook-Fans, Twitter-Follower oder Zahl der RSS-Abonnenten angegeben. Das Problem, so Lommatzsch: „Diese quantitativen Werte besitzen hinsichtlich der Reichweite eine ähnlich geringe Aussagekraft, wie es in der Offline-Welt beispielsweise bei Einschaltquoten der Fall ist.“ Beispiel Facebook: Ist das Wachstum der Fanbasis werbegetrieben (Rabatte, Gewinnspiele), dann lässt die Aktivität der Kontakte nach Ende der Aktion meist spürbar nach. Je weniger Aktivität in Form von Likes, Shares oder Kommentaren auf einer Seite herrscht umso seltener erscheinen ihre Status-Updates im Newsfeed der Nutzer (Edgerank). Auf diese Weise wird der Großteil der Nutzer zu Karteileichen, argumentiert Lommatzsch. <br /><br />These 5: Unternehmen schätzen die Bedürfnisse ihrer Nutzer falsch ein. Online Monitoring ist mittlerweile gängige Praxis. Der Blick auf die eigenen Kanäle wird jedoch oft sträflich vernachlässigt. Während es zahllose (oft sogar kostenlose) Monitoring Tools bzw. -Dienstleister gibt, fehlt es an erschwinglichen und professionellen Lösungen zur direkten Qualitätsmessung der eigenen Social-Media-Kanäle, weiß Lommatzsch. Aus diesem Grund treffen Unternehmen häufig falsche Annahmen über ihre Nutzer. <br /><br />Die Lösung, so Social Media-Experte Lommatzsch: „Die Social Media Präsenz strategisch an klaren (Unternehmens-)Zielen und den Bedürfnissen der Zielgruppen ausrichten und diese Ausrichtung kontinuierlich evaluieren und anpassen.“<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Markt</category>
			
			<author>erika.hofbauer@medienmanager.at</author>
			<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 11:58:00 +0100</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Mehr Widerstand gegen Anti-Piraterie-Abkommen ACTA</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/mehr-widerstand-gegen-anti-piraterie-abkommen-acta/</link>
			<description>Der Widerstand gegen das Anti-Piraterie-Abkommen ACTA nimmt zu. Nachdem Polen, Tschechien und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Widerstand gegen das Anti-Piraterie-Abkommen ACTA nimmt zu. Nachdem Polen, Tschechien und Lettland die Ratifizierung des Abkommens ausgesetzt haben, wackelt es nun auch in Deutschland und Slowenien. Außenminister Michael Spindelegger versprach vor dem Hintergrund der Bedenken in mehreren Ländern eine genaue Prüfung des Abkommens durch die Bundesregierung.</p>
<p>Die FPÖ stimmte indes in den Chor der Kritiker des ACTA-Abkommens ein. Spindelegger erklärte, dass die gegen ACTA in anderen Ländern vorgebrachten Bedenken "geprüft werden müssen". "Wir werden uns das Abkommen in der Bundesregierung noch genau ansehen", so Spindelegger vor Journalisten im Außenministerium in Wien. Zuständig für das internationale Abkommen seien das Justiz- sowie das Wirtschaftsministerium. "Wir haben verfolgt, was sich in den anderen Ländern getan hat," so Spindelegger. Die Bedenken anderer Länder sowie jene der Betroffenen müssten bei der Entscheidung der Bundesregierung "mitbedacht werden", erklärte er.</p>
<p>In Deutschland entbrannte wegen des Abkommens bereits ein Koalitionsstreit. FDP-Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger setzte die Unterzeichnung durch Deutschland aus und brachte eine Prüfung durch den Europäischen Gerichtshof (EuGH) ins Spiel. Ministeriumssprecher Anders Mertzlufft wies darauf hin, dass dies eine Verzögerung von ein bis zwei Jahren nach sich zöge. Der große Regierungspartner Union reagierte verschnupft. Unions-Vizefraktionschef Günter Krings warf der Ministerin einen Alleingang vor. Regierungssprecher Steffen Seibert betonte, ACTA sei "notwendig und richtig" im Kampf gegen Produkt- und Markenfälschungen. Wenn jetzt neue Fragen aufgetaucht seien, sei die Regierung offen, diese klären zu lassen.</p>
<p>In Slowenien ging die zweitgrößte Regierungspartei DLV (Bürgerliste Gregor Virant) auf Distanz zu ACTA. Ohne vertiefte öffentliche Diskussion über ACTA und seine Auswirkungen werde man das Abkommen nicht ratifizieren, teilte die liberale Partei laut Medienberichten vom Montag mit. Die Hackergruppe "Anonymous" hatte zuvor ihren Druck auf die slowenischen Behörden verstärkt und mehrere Internetseiten, darunter jene der Demokratischen Partei (SDS) von Premier Janez Jansa, lahmgelegt. Ebenfalls angriffen wurde die Homepage des Konsumentenverbandes ZPS, des rechtsgerichteten Magazins "Reporter" sowie der Autorenvereinigung SAZAS.</p>
<p>In Österreich stehen mittlerweile vier der fünf Parlamentsparteien dem Abkommen kritisch gegenüber. FPÖ-Europaabgeordneter Andreas Mölzer kritisierte ACTA am Montag in einer Aussendung als "Rückschritt in den Vormärz". Der vorliegende Entwurf bedeute "weniger einen verbesserten Schutz des Urheberrechts, sondern vielmehr eine Kontrolle und Überwachung der Internetnutzer", so Mölzer. "Hier wird deutlich über das Ziel hinaus geschossen. Auch wenn der Schutz geistigen Eigentums ein berechtigtes Anliegen ist, dürfen keine Orwellschen Zustände geschaffen werden." Zuvor hatten sich bereits Grüne, BZÖ, SPÖ-Europaabgeordnete sowie der fraktionslose EU-Mandatar Martin Ehrenhauser kritisch zu ACTA geäußert.</p>
<p>EU-Parlamentspräsident Martin Schulz bezeichnete ACTA am Sonntagabend in einem ARD-Interview als "nicht gut". "Das notwendige Verhältnis von beidem - Schutz des Urheberrechts einerseits, individuelle Grundrechte der Nutzer andererseits - ist in diesem Abkommen nur sehr unzureichend verankert", sagte er. Der deutsche Sozialdemokrat kündigte an, dass die Beratungen über ACTA im Europaparlament am 27. Februar beginnen werden. Scheitert das Vertragswerk in der EU-Volksvertretung, ist es Makulatur.</p>
<p>Das von USA, EU und Japan federführend ausgehandelte Anti-Produktpiraterie-Handelsabkommen soll den Schutz geistigen Eigentums verbessern, Kritiker befürchten jedoch Internet-Zensur. Damit das Abkommen für die EU in Kraft tritt, müssen es alle 27 Mitgliedstaaten sowie das Europaparlament ratifizieren. In Österreich und anderen europäischen Ländern gab es am Wochenende Demonstrationen gegen ACTA. Schon früher hatte es in anderen Ländern Anti-ACTA-Hackerattacken gegeben. Polen, Tschechien und Lettland haben den parlamentarischen Ratifizierungsprozess des Abkommens mittlerweile gestoppt.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Sky beschafft sich Geld</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/sky-beschafft-sich-geld/</link>
			<description>Der Bezahlsender Sky Deutschland schreitet bei seiner angekündigten Finanzierung voran. Wie das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bezahlsender Sky Deutschland schreitet bei seiner angekündigten Finanzierung voran. Wie das dauerdefizitäre Sorgenkind im Medienimperium von Rupert Murdoch mitteilte, werden rund 71 Millionen neue Aktien an institutionellen Investoren mittels eines beschleunigten Bookbuilding-Verfahrens ausgegeben. Die Aktien stammen aus genehmigtem Kapital und entsprechen zehn Prozent des Grundkapitals.</p>
<p>Beim aktuellen Xetra-Schlusskurs von 2,23 Euro ohne Berücksichtigung eines üblichen Abschlags bei solchen Platzierungen fließen dem Unternehmen rechnerisch rund 158 Millionen Euro zu.</p>
<p>Auch Murdoch macht mit: eine Tochtergesellschaft nimmt aber nur soviel Aktien, dass der Anteil seiner News Corp an Sky Deutschland auf dem aktuellen Niveau von 49,9 Prozent bleibt. Sky hatte diverse Anfang Februar Finanzierungsoptionen angekündigt, um sich 300 Millionen Euro zu besorgen.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Ist Facebook für den ORF tabu?</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/ist-facebook-fuer-den-orf-tabu/</link>
			<description>Die Medienbehörde will dem ORF Facebook verbieten.  Dieter Bornemann (ORF) und Gerald Grünberger...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Beiträge</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>Produktion &amp; Vertrieb</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 00:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wie eng wird es in Redaktionen? </title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/wie-eng-wird-es-in-redaktionen/</link>
			<description>Synergien in Redaktionen werden weiter kontrovers diskutiert. Oliver Voigt und Gewerkschafter Franz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Beiträge</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>Redaktion</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Sep 1996 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Wie viel Society braucht Österreich?</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/wie-viel-society-braucht-oesterreich/</link>
			<description>Madonna Society war anfangs als eigenständige Publikation geplant. Jetzt wird das Magazin doch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Beiträge</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>Produktion &amp; Vertrieb</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 00:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ainetter packt aus</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/ainetter-packt-aus/</link>
			<description> SP-Einflussnahme sei der Grund für seinen Abgang, sagt Noch-Chefredakteur Wolfgang Ainetter, bevor...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Beiträge</category>
			<category>Redaktion</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 00:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Zeiler geht zu Time-Warner-Tochter</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/zeiler-geht-zu-time-warner-tochter/</link>
			<description> Ex-ORF-Chef Gerhard Zeiler verlässt RTL und wird Präsident der Time-Warner-Tochter Turner...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Beiträge</category>
			<category>Markt</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 00:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Kinderzeitung in Oberösterreich</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/kinderzeitung-in-oberoesterreich/</link>
			<description> Die OÖN und die Monatszeitschrift Welt der Frau bringen ab 11. Februar wöchentlich eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Beiträge</category>
			<category>Markt</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schlagzeilen 9. 2. 2012</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/schlagzeilen-9-2-2012/</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MM flash vom 9. 2. 2012</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/mm-flash-vom-9-2-2012/</link>
			<description>Ist Facebook für den ORF tabu? - Wie eng wird es in Redaktionen? - Wie viel Society braucht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Sendungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>RMS: Privatradios legen österreichweit zu</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/radiotest-privatradios-legen-oesterreichweit-zu/</link>
			<description>Mit der flächendeckenden RMS Topkombi lässt sich Radiowerbung in allen Privatradios buchen – und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Advertorials</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Abhörskandal lastet weiter auf Murdochs News Corp.</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/abhoerskandal-lastet-weiter-auf-murdochs-news-corp/</link>
			<description>Der Abhörskandal bei der britischen Zeitung &quot;News of the World&quot; kostet Medienmogul Rupert Murdoch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Abhörskandal bei der britischen Zeitung "News of the World" kostet Medienmogul Rupert Murdoch weiterhin richtig Geld. Alleine im zweiten Geschäftsquartal musste Murdochs News Corp. eine Belastung von 87 Millionen Dollar verdauen (66 Mio. Euro). Das erklärte der US-Konzern bei der Vorlage seiner Zwischenbilanz am späten Mittwoch in New York.</p>
<p>Die News Corp. hatte sich mit Opfern auf Entschädigungszahlungen geeinigt. Mitarbeiter der "News of the World" sollen in zahlreichen Fällen Telefone von Prominenten oder Verbrechensopfern abgehört haben. Nachdem im vergangenen Frühjahr immer mehr Details bekanntgeworden waren, stellte Murdoch das traditionsreiche Sonntagsblatt ein.</p>
<p>Trotz der Belastungen hat die News Corp. im vergangenen Quartal den Gewinn von unterm Strich 641 Millionen auf annähernd 1,1 Milliarden Dollar hochschrauben können. Grund für den Sprung war zum einen ein gut laufendes Film- und Fernsehgeschäft. Zum anderen sanken die Kosten. Im Vorjahreszeitraum hatte Murdoch alleine 275 Millionen Dollar für den Umbau des glücklosen sozialen Netzwerks MySpace in den Wind schreiben müssen.</p>
<p>Der Umsatz verbesserte sich um 2 Prozent auf 9,0 Milliarden Dollar. Die Börsianer waren mit dem Abschneiden zufrieden. Auch die Rivalen Walt Disney und Time Warner hatten von Oktober bis Dezember zulegen können. Die News-Corp.-Aktie stieg nachbörslich leicht.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Stern&quot; baut Investigativrecherche aus</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/stern-baut-investigativrecherche-aus/</link>
			<description>Die deutsche Zeitschrift &quot;Stern&quot; setzt beim Thema Investigativjournalismus verstärkt auf seine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche Zeitschrift "Stern" setzt beim Thema Investigativjournalismus verstärkt auf seine Leser und hat einen Online-Briefkasten eingerichtet, über den man der Redaktion anonym Hinweise auf Missstände und kriminelle Machenschaften zukommen lassen kann. Neben Nachrichten können auch Dokumente in allen gängigen Formaten hochgeladen werden. </p>
<p>Um die Anonymität der Informanten zu wahren, gibt es unter dem Titel "Tipps für Ihre Sicherheit" auch noch eine "Bedienungsanleitung" zur Verschleierung der Informationsquelle. Die Plattform des Teams "Investigative Recherche" ist seit Donnerstag online, wie der "Stern" per Aussendung bekannt gab. Sie umfasst neben einem Briefkasten für Informanten auch eine Übersicht über die Themen der Unit, ausgewählte investigative Stücke der Zeitschrift sowie ein Blog mit aktuellen Beiträgen der insgesamt sieben Recherchespezialisten, zu finden unter  <a href="http://www.stern.de/investigativ">http://www.stern.de/investigativ</a>  . Das Magazin "Stern" wird vom Verlag Gruner + Jahr herausgegeben. In Österreich ist Gruner + Jahr an der News-Verlagsgruppe beteiligt.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gerhard Zeiler wechselt zum Time-Warner-Tochter</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/gerhard-zeiler-wechselt-zum-time-warner-tochter/</link>
			<description>Gerhard Zeiler wird Präsident von Turner Broadcasting System International, einer Tochter des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerhard Zeiler wird Präsident von Turner Broadcasting System International, einer Tochter des US-Medienunternehmens Time Warner. Zeiler soll bei dem internationalen TV-Unternehmen die internationalen Angelegenheiten koordinieren und neue Geschäftsbereiche aufbauen, wie im Webauftritt von Turner am Dienstagabend zu lesen war.</p>
<p>Zuvor war bekanntgeworden, dass Zeiler, CEO der RTL Group und Vorstandsmitglied der Bertelsmann AG, beide Funktionen zurücklegt und die Unternehmensgruppe per 18. April verlässt. Der Österreicher Zeiler (56) war ab 1994 ORF-Generalintendant und folgte 1998 Helmut Thoma als Geschäftsführer von RTL Television nach. Zeiler hatte sich vor der letzten ORF-Generaldirektorenwahl wieder für den Chefsessel in Wien interessiert, dann aber wegen politischer Machtspiele abgewunken.</p>
<p>Zeiler kommentierte seine neue Aufgabe mit den Worten: "Als langjähriger Beobachter der Turner-Netzwerke, bin ich mir voll im Klaren über ihre Kundenstärke und das Unternehmensprofil in der internationalen Geschäftswelt ", sagte Zeiler. "Dieser Schritt ist eine Chance zu helfen, dass einige der wertvollsten Medien-Marken der Welt wachsen und neue Unternehmungen zu entwickeln. (...) Dies ist eine aufregende Zeit für unsere Branche und für Turner Broadcasting."</p>
<p>Turner Broadcasting System International betreibt Marken wie CNN, TNT, Cartoon Network und Turner Classic Movies. In den vergangenen Jahren hat Turner Broadcasting seinen Umfang in Lateinamerika nach eigenen Angaben verdoppelt, schloss Medienpartnerschaften in Japan und Korea, expandierte etwa nach Chile und arbeite mit Warner Bros zusammen. Derzeit betreibt Turner Broadcasting nach eigenen Angaben mehr als 130 Kanäle in mehr als 30 Sprachen in 200 Ländern weltweit.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VÖZ: ORF bringt Traffic auf Facebook-Portal</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/voez-orf-bringt-traffic-auf-facebook-portal/</link>
			<description>Der Verband Österreichischer Zeitungen (VÖZ) kritisiert in der Debatte um Seiten auf dem US-Social...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verband Österreichischer Zeitungen (VÖZ) kritisiert in der Debatte um Seiten auf dem US-Social Media-Portal Facebook für den ORF weiter den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Dieser bringe mit großen Fanseiten wie jener von Ö3 massenweise Usertraffic auf das US-Portal, sagte VÖZ-Generalsekretär Gerald Grünberger auf Anfrage der APA. </p>
<p>Hier habe der ORF als größter Player im Onlinebereich eine besondere Verantwortung. Grünberger kritisiert, dass mit den ORF-Seiten "ausländische Player mit Traffic gefüttert werden". Zwar hätten auch zahlreiche Zeitungen Auftritte in dem sozialen Netzwerk kreiert, nachdem der ORF dies tue, komme man darum aber nicht herum, erklärte er. "Wenn der Erste das am Markt macht, müssen auch die anderen nachziehen." Schon jetzt wird nach Schätzungen des VÖZ rund die Hälfte des 300 Mio. Euro schweren heimischen Online-Werbemarktes von großen Playern wie Facebook und Google abgezogen.</p>
<p>Die inländische Wertschöpfung liege bei Google und Facebook jedenfalls bei Null, sagte Grünberger. Die Konzerne würden ihre Einnahmen oft nicht einmal in Europa versteuern.</p>
<p>Der Kampf gegen die internationalen Player sei auch der Grund für den entsprechenden Passus im ORF-Gesetz 2010 gewesen. Zwischen VÖZ und ORF, die damals gemeinsam am Verhandlungstisch gesessen waren, sei dies auch ausgemacht gewesen. "Dass ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz sich daran heute nicht erinnern will, dafür kann ich nichts", so Grünberger. Damals sei jedenfalls der wesentliche Fokus darauf gelegen, den Onlinemarkt in Österreich weiterzuentwickeln, betonte er.</p>
<p>Persönliche Twitter-Accounts von ORF-Journalisten will der VÖZ jedenfalls nicht verbieten, wie Grünberger sagte. "Darum ist es uns nie gegangen. Es geht um Angebote, die mit der Marke ORF in Social Media kreiert wurden."</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Polit-Werbung in Profi-Hand</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/polit-werbung-in-profi-hand/</link>
			<description>Peter Lammerhuber, Group M, über die Folgen des Transparenzgesetzes, Werbeentwicklung und den ORF</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>MedienManager: Wie bilanzieren Sie das Werbejahr 2011?</b>
Peter Lammerhuber: Grundsätzlich war das ein gutes Jahr, die ersten drei Quartale dachten wir, es wird super, das vierte hat dann die positiven Zahlen der ersten drei aufgefressen. In Summe kein schlechtes Jahr, aber auch kein herausragendes.
<b>Ihre Erwartungen an 2012?</b>
Wir prognostizieren für uns ein +/– null. Es gibt Kunden, die durchaus noch investieren, es gibt aber auch Kunden, die sehr verhalten sind, das geht quer durch alle Branchen. 
<b>Was sind die Wachstumstreiber 2012?</b>
Innovationen. Wenn man aufhört, Innovationen zu betreiben, gibt es kein Wachstum, deswegen auch diese Individualität.
<b>Ein Beispiel aus Ihrem Haus?</b>
Was wir jetzt als Gruppe neu auf den Markt gebracht haben, ist die sogenannte Expandable Sidebar, ein integrierter TV-Spot in der Sidebar, der bei Mouse-over aufgeht, sich über den gesamten Content der Seite legt und dann wieder<br />in den Frame hinein sich schließt. Das ist z. B. eine Bewegtbildwerbeform, an die wir sehr stark glauben.
<b>Bewegtbild im Onlinebereich ist auch aus Ihrer Sicht weiterhin ein boomendes Segment?</b>
Wir glauben sehr stark daran, das wird weiterhin im zweistelligen Prozentbereich sein.
<b>Wenn man die Agenturprovision rechtlich abschafft, werden aus Mediaagenturen Großeinkäufer, haben Sie bei den Medientagen erklärt. Ist diese Abschaffung für 2012 vom Tisch?</b>
Ich glaube, das Thema ist in Österreich vom Tisch, aus rein rechtlich-formalen Gründen meines Erachtens. Was momentan<br />aus Deutschland hereinschwappt, ist das Thema Trading, wo Media-Agenturen im eigenen Namen und auf eigene Rechnung Werbezeit und -raum einkaufen, das wird sicherlich auch in 2012 den österreichischen Markt durchaus<br />bewegen, wenn auch in anderer Ausprägung.
<b>Welche Folgen wird das neue Transparenzgesetz für die Medien und die Verteilung der Werbegelder haben?</b>
Das erste Quartal wird von Seiten der Regierungsstellen verhalten sein, weil viele nicht wissen, wie sie mit dem Transparenzgesetz genau umgehen sollen. Auch wir beschäftigen uns klarerweise mit dem Lesen des Gesetzestextes, einige Kunden fragen uns, wie sie damit umgehen sollen.
<b>Glauben Sie, dass Politiker jetzt öfter Media-Agenturen in Anspruch nehmen?</b>
Ja, das glaube ich. Weil die Politik dadurch gelernt hat, dass man das Ganze professionalisieren muss. Media-Agenturen sind ja geübt, hinter jeden Mediaplan Grundlagen für die Entscheidung zu legen, und dadurch wird es für die Media-Agenturen sicher eine positive Geschäftsentwicklung in diesem Segment geben.
<b>Im Frühjahr soll der Media-Server mit einem Pilotprojekt ins Feld gehen. Was passiert da?</b>
Wir diskutieren noch immer über die Statuten, so gesehen ist der Verein Media-Server noch immer nicht gegründet und solange gibt es auch kein Commitment über die Finan-zierung einer Pilotstudie. Wie die Pilotstudie genau aussehen soll, wissen die, die im Konkreten am Projekt arbeiten. Sie wird sicher nicht öffentlich sein, sondern soll eine Entscheidungsgrundlage bilden, wie denn der Media-Server konzeptiv aufgesetzt werden soll.
<b>Das lange Warten auf den Intermedia-Vergleich macht ihn an sich aber nicht unwahrscheinlicher?</b>
Vor einigen Jahren habe ich gesagt, der Media-Server wird im Jahr 2013 Realität sein, heute zweifle ich daran. Es handelt sich ja um ein Joint-Industry-Committee, das heißt eine gemeinsame Finanzierung, und bei einer gemeinsamen Finanzierung müssen sich alle auf die Prozesse etc. einigen, das macht es umso schwieriger, eine gemeinsame Währung zu etablieren. Aber alle wissen, dass sie es brauchen. Es gibt im Moment ein bisschen ein Geplänkel, sich in Position zu<br />bringen, aber es gibt auch von allen Beteiligten ein grundsätzliches Commitment.
<b>Sie gehören nicht zu denen, die naiv genug sind, an eine Entpolitisierung des ORF zu glauben, aber hat Sie die Breitenwirkung der Affäre Pelinka überrascht?</b>
Mich hat eher überrascht, wie ungeschickt man das gemacht hat, weil man wissen muss, dass das eine heiße Kiste ist. So wie das bekannt gemacht wurde, war das einfach unüberlegt und patschert. Sicher wird es Auswirkungen haben, weil alle Beteiligten, die hier involviert sind, sich in Zukunft genauer überlegen werden, wie sie denn Jobbesetzungen angehen.<br />Dass es politische Jobbesetzungen sind, darüber sind sich, glaube ich, alle einig.]]></content:encoded>
			<category>Markt</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 14:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vier gewinnt</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/-b4a8cdd568/</link>
			<description>Puls 4 feiert mit vier Millionen Geburtstag</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Zahl Vier steht quer durch alle Kulturen für Perfektion: Vier Himmelsrichtungen, vier Jahreszeiten, vier Elemente, vier Seiten eines Quadrats und glückbringende Kleeblätter sind nur ein paar Beispiele. Und auch für den heimischen Privatsender Puls 4 bedeutet die Vier vor allem Perfektion in jeder Hinsicht, denn: Puls 4 ist vier, es darf gefeiert werden!<br />Somit ist der ehemalige Wiener Stadtsender nicht nur Österreichs viertes Vollprogramm, sondern startet auch mit fast vier Millionen Zusehern in der Zielgruppe 12 bis 49 Jahre (die seit Senderstart zumindest kurz hineingeschaut haben) und einem Marktanteil von fast vier Prozent (laut AGTT/GfK: Fernsehforschung/Evogenius Reporting) in das neue Programmjahr. Damit ist der Privatsender auch weiterhin der am schnellsten wachsende Österreichs. „Wir sind 4 – 4 gewinnt“ schreibt sich Puls 4 also berechtigt auf die Geburtstagstorte.
<br /><b>Highlights mal vier.</b> Markus Breitenecker, Geschäftsführer von Puls 4, bejubelt den vierten Geburtstag seines Sender daher wenig überraschend: „Der vierte Geburtstag von Puls 4 ist ein großer Tag. Nicht nur, dass die Zahl Vier für den Sender eine magische Zahl ist – Puls 4 ist Österreichs viertes Vollprogramm, wir sind auf Platz vier im TVProgramm und wir streben einenMarktanteil von vier Prozent für den vierten Geburtstag an – der Rückblick auf die vier Jahre zeigt<br />auch, dass in der Medienlandschaft Österreichs kein Stein auf dem anderen geblieben ist.“ Für das Programmjahr 2012 setze man auch schließlich – Glückszahl hin oder her – ebenfalls auf vier Säulen: österreichische Filmpremieren und Hollywood-Serien, Highlights, Sport „und natürlich unsere täglichen Formate aus Österreich“, so Breitenecker. „Wir bieten weiterhin intelligente Unterhaltung sowie Information aus Sicht der Bürger und setzen den Fokus auf Österreich. Ziel ist es, hochwertiges Programm auf allen Ebenen zu gestalten. Mit der Umstellung auf HD, Highlight-Formaten wie ‚Austria’s next Topmodel‘ und der Königsdisziplin im Fußball – der UEFA Champions League – sind wir auf dem richtigen Weg dorthin!“ Am 25. Jänner wurde der Freudentag mit einem rauschenden Fest im MuseumsQuartier gefeiert.
<br /><b>Kicker vor Models.</b> Bei den Quotenrennern des Vorjahres führten übrigens die Fußballer vor Lena Gerckes Topmodels: Das Finalspiel der UEFA-Europa- League-Gruppenphase „FC Salzburg gegen Slovan Bratislava“ am 14. Dezember sahen durchschnittlich 281.000 Zuseher ab 12 Jahren in der zweiten Halbzeit (Marktanteil: 12,5 Prozent bei den 12- bis 49-Jährigen). Auf dem zweiten Platz: „Austria’s next Topmodel“ mit 241.000 Zusehern in der gleichen Gruppe, gefolgt von „Pink! Topmodel Backstage“ mit 185.000 Zusehern. Während Gercke seit Jänner die Erfolgsschiene der Sendung nach Heidi Klums deutschem Vorbild fortsetzt, ist Puls 4 auch im Sport ein echter Coup gelungen: Mit dem 38-jährigen Ex-„ran“-Kommentator und ehemaligen Produzenten der „Red Bull X-Fighters“, Christian Baier, bereichert ein erfahrener Sport-Experte das Puls-4-Sport-Team rund um Sportchef Christian Nehiba. Der begrüßte den neuen Kollegen bereits mit den Worten: „Er ist ein Mann mit Charisma und Leidenschaft – so etwas braucht Puls 4!“ Ab Mitte des Jahres wird es für das Team dann richtig ernst, nämlich, wenn Puls 4 Sport in die Klasse der Champions League einsteigt. Sabine Karrer]]></content:encoded>
			<category>Markt</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 13:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schnipp-Schnapp</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/schnipp-schnapp/</link>
			<description>Schnäppchen-Portale werden in Österreich vorsichtig positiv gesehen, erste Erfolge zeigen sich</description>
			<content:encoded><![CDATA[Begonnen hat der Hype um das Geschäftsmodell von Marktführer Groupon im November 2008, als Gründer Andrew Mason beschloss, lokalen Anbietern eine neue Werbeplattform zur Verfügung zu stellen.<span style="font-size:12.0pt; font-family:Arial" lang="DE-AT"></span> Das in Chicago beheimatete Geschäft boomte und Groupon erhielt Ende 2010 ein milliardenschweres Übernahmeangebot von Google. Doch Groupon-Chef Mason lehnte ab - und wartet bis dato auf den richtigen Zeitpunkt für einen Börsegang. Man sei bei Groupon &quot;einfach glücklich, die Möglichkeit zu haben, ein unabhängiges Unternehmen zu sein. Wir sind so zuversichtlich wie noch nie, was unsere Zukunft betrifft&quot;, heißt es aus dem Berliner Büro des Gutscheinanbieters. 
Knapp ein Jahr später, im September 2011, schnappte sich Google dafür doch noch ein Schnäppchenportal: Das 2009 gegründete Berliner Start-Up DailyDeal wurde um kolportiere 150 bis 200 Millionen Dollar übernommen, meldete etwa faz.net. Nach dem ersten Freudentaumel ist in diesem Marktsegment teilweise wieder Ernüchterung eingetreten. So hat sich zu Jahresbeginn das ProSiebenSat.1-Portal Pro-SiebenProducts.de bereits wieder verabschiedet. Dennoch scheinen sich nach wie vor zahlreiche Möglichkeiten zu ergeben. Für Helmut Prattes, Business Planning Director der Media-Agentur Mindshare, profitieren vor allem Schnäppchenjäger: „Plattformen wie groupon.at oder dailydeal.at werden von ihren Nutzern regelmäßig auf neue Angebote überprüft. Rund zwei Drittel der registrierten User informieren sich fast täglich über neue Angebote.“ Das erfordert natürlich einiges an Investitionen, vor allem im Marketing. 
Für Herold-Geschäftsführer Thomas Friess ist das Geschäftsmodell stark überbewertet: „Wir selbst haben mit <link http://www.gutschein-king.at>www.gutschein-king.at</link> ein Gutscheinportal entwickelt, das bei uns lediglich ein Nischenprodukt ist und unsere bestehende Produktpalette ergänzt.“ Portale, die ohne diese Anbindung an ein funktionierendesGeschäftsmodell am Markt reüssieren müssen, hätten es natürlich ungleich schwerer. Auch bezweife er, dass das Modell von den mittelständischen Unternehmen wirklich goutiert würde: „Es kommen nur bestimmte Branchen, nämlich die typischen Dienstleistungsbranchen, als Kunden in Frage. Und diese Unternehmen müssen sich schon sehr intensiv mit dem Ansatz des jeweiligen Gutscheinportals beschäftigen, um beurteilen zu können, ob dieses Modell für das eigene Businesskonzept überhaupt geeignet ist.“
Christof Hinterplattner, bei Heute für den Online-Bereich zuständiger Geschäftsführer, sieht im Aufbau von nachhaltigen<br />und erfolgreichen Kundenbeziehungen und seriösem Customer Care den Erfolg von Gutscheinportalen gegeben: „Wir verste-hen das bei uns im Haus nicht als Hype, sondern als den Beginn einer weitreichenden Entwicklung hin zu digitalen Direktabsatzkanälen.“ Bei Heute werde man das Geschäftsmodell mit dem eigenen Portal dealheute.at weiterentwickeln: „Wir sind ein Verlagshaus und haben viele Möglichkeiten, die Infrastruktur haben wir jetzt aufgebaut“, zieht Hinterplat tner erste Bilanz. Etwas nüchterner betrachtet Österreich-Manager Oliver Voigt den Coupon-Hype: „Ein bis zwei Marktteilnehmer haben das Potenzial, sich durchaus gewinnorientiert zu positionieren, unzähligen anderen wird auf der Zielgeraden der Sprit ausgehen.“ Und dennoch: „Wir stehen der Thematik aufgeschlossen gegenüber. Allerdings haben für uns derzeit andere Projekte Priorität.“]]></content:encoded>
			<category>Markt</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 13:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jetzt wird´s persönlich</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/jetzt-wirds-persoenlich/</link>
			<description>Neue Technik macht Mutationen auch in Kleinauflagen leistbar</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sinkende Auflagen, der Wunsch nach mehr Spezialisierung und Individualität, das Verlangen, noch näher an die Zielgruppe zu gelangen – auf neue Anforderungen der Kunden reagiert die Druckbranche mit neuen Möglichkeiten. Denn nicht nur die Verlage und Herausgeber, auch die Drucker sind in ihrer Marktbearbeitung, ihren Abläufen, aber auch beim Equipment gefordert.
<br /><b>Näher am Leser.</b> Johann Peter Jordan, Verkaufs- und Marketingleiter bei NP Druck, verspricht:„Diesem Wunsch können wir mittels zielgruppenspezifischer Ansprache durch Teilmutationen mit Specials ebenso wie durch regionale Mutationen nachkommen“, sagt er. „Bisher war das nur eingeschränkt beziehungsweise in Verbindung mit hohen Kosten möglich. Durch unsere Neuinvestition in eine 16-Seiten- Maschine bekommen Kunden das nun auchfür kleinere Auflagen.“ So können beispielsweise 16 Seiten eines Magazins mit insgesamt 80 Seiten für eine bestimmte Zielgruppe – örtlich oder thematisch – mutiert werden. „Das ist bereits ab einer Auflage von 5.000 Stück pro Mutation interessant“, so Jordan. „Durch höchste Automatisierung für geringe Umstellzeitenbei verschiedenen Produktionen und reduzierte Makulaturen werden diese also in geringeren Auflagen leistbar.“
<br /><b>Was Kunden wollen. </b>Damit die Kunden von der Möglichkeit, durch Mutationen zielgruppenspezifischer zu agieren, erfahren, sind auch die Verkaufsmitarbeiter gefragt. „Viele Kunden sind damit bis jetzt noch nicht so vertraut“, weiß Jordan. „Vor allem nicht im Bereich des Rollenoffsets, da Auflagen in einer Größenordnung von 5.000 Stück bisher dem Bogenoffset vorbehalten waren.“ Mit den neuen technischen Möglichkeiten werden Kleinauflagen wirtschaftlich nun auch im Rollenoffset-Bereich interessant. Freilich gilt auch hier die Vollstufigkeit, die Kunden von NP Druck gewohnt sind: Vom Druck über die Adressierung bis zum Versand über das Hauspostamt erfolgt alles aus einer Hand. Und das spart Zeit und Kosten. NÖ Pressehaus Johann Peter Jordan, Tel.: 02742/802 12 50, E-Mail: <link j.jordan@np-druck.at>j.jordan@np-druck.at</link> ,Web: www.np-druck.at]]></content:encoded>
			<category>Produktion &amp; Vertrieb</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 13:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dem Westen viel Neues</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/dem-westen-viel-neues/</link>
			<description>Angebot und Nachfrage bestimmen, wie gut der Mediennachwuchs ausgebildet wird</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wolfgang Chmelir, Leiter der Oö. Journalistenakademie, hält sein Angebot für gut: „Mit der Akademie haben wir eine Aus- und Weiterbildungseinrichtung, die von allen großen Medien des Landes getragen wird.“ Neben Grundkursen und Aufbauseminaren biete man mit der Lehrredaktion auch ein einzigartiges Ausbildungsmodell, bei dem sechs junge Journalisten für zwei Jahre an der Akademie angestellt sind und während dieser Zeit Praktika in den wichtigsten Redaktionen durchlaufen. Generell sieht Chmelir „den Trend, junge billige Leute ohne viel Vorwissen ins kalte Wasser zu stoßen. In Oberösterreich gehen wir mit Unterstützung der großen Medien, des Landes und der großen Unternehmen zum Glück einen anderen Weg.“ In jedem Fall müssen Web 2.0 und Social Media in den nächsten Jahren noch stärker einfließen: „Die Journalisten von morgen müssen auf verschiedensten Plattformen zu Hause sein, ihre Inhalte über Text, Bewegtbild oder Ton aufbereiten können.“
<br /><b>Kleiner Markt.</b> Skeptisch ist Ulrich Herburger, Hochschullehrer für Video und Medienkommunikation an der FH Vorarlberg. Seiner Meinungnach wird ganz im Westen zu wenig geboten, um den Mediennachwuchs zu halten. „Der Schwerpunkt beim Studiengang InterMedia liegt im Bereich Mediengestaltung und nicht im journalistischen Bereich“, so Herburger. „Um aber eine Vertiefung im Bereich Videojournalismus zu ermöglichen, haben wir gemeinsam mit der FH St. Pölten und dem KfJ den akademischen Lehrgang Videojournalismus gegründet.“ Teilnehmer erlernen in zwei Semestern videojournalistische Grundlagen, Themenfindung, Recherche, Kameraarbeit und Postproduktion, aber: „Für unsere Bachelor-Absolventen sind 2.900 Euro pro Semester einfach zu teuer. Daher konnte der Lehrgang erst einmal durchgeführt werden.“ Herburger beklagt, dass viele Unternehmen weder Arbeitszeit noch bzw. kaum finanzielle Unterstützung bereitstellen. Auchder Nutzen sei zu hinterfragen: „Da FH-Studiengänge immer eine entsprechende Nachfrage nach Arbeitskräften nachweisen müssen, bin ich skeptisch. Denn Medienjobs werden derzeit eher abgebaut als aufgestockt.“
<br /><b>Erst fordern, dann fördern.</b> Als „enorm wichtig“ bezeichnet der u.a. an der Universität Klagenfurt tätige Kommunikationswissenschaftler Matthias Karmasin eine fundierte journalistische Aus- und Weiterbildung. „Die Nachfrage ist ungebrochen hoch und meiner Meinung nach sollte man darüber nachdenken, Medien nur zu fördern, wenn sie eine entsprechende Aus- und Weiterbildung außerhalb des Arbeitsalltags unterstützen“, so Karmasin. In jedem anderen Beruf werde auch verlangt, „up to date“ zu sein – „warum also gerade nicht im Journalismus?“
<b>Fortbildung ist Pflicht.</b> Elisabeth Wasserbauer vom Kuratorium für Journalistenausbildung (KfJ) blickt optimistisch auf das größer und besser werdende Angebot. Sie merkt aber auch kritisch an: „Die Unterstützung öffentlicher Stellen nimmt ab. Das ist schade, denn im selben Maß müssen wir die Kursgebühren anheben. Für freie Journalisten, die sich bilden wollen, ist das ein Problem. Und Fortbildung ist notwendig, denkt man an die Verantwortung, die Journalisten haben, und vergleicht die Branche mit anderen verantwortungsvollen Jobs wie Ärzten oder Anwälten; dort ist Fortbildung Pflicht.“ Einsparungspotenzial gebe es nicht mehr: „Wir haben uns immer schon auf das Wesentliche konzentriert: gute Trainer mit engagierten Journalisten auf Augenhöhe zusammenzubringen. Daher können wir nicht billiger arbeiten.“ 
Infos:<br />Oberösterreich: <link http://www.journalistenakademie.at>www.journalistenakademie.at</link> ,Salzburg: www.kfj.at, <link http://www.uni-salzburg.at>www.uni-salzburg.at</link> ,Kärnten: <link http://www.uni-klu.ac.at>www.uni-klu.ac.at</link>, Vorarlberg: www.fhv.at, www.medienhaus.at]]></content:encoded>
			<category>Medienszene West</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 12:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nachrichtenmarke etablieren</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/nachrichtenmarke-etablieren/</link>
			<description>Positionierung, Qualität und Digitalisierung sind die wichtigen Stichworte für 2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[Max Dasch, Herausgeber der SN, ist überzeugt: „Über den Erfolg in den nächsten Jahren wird die Qualität des Contents entscheiden, unabhängig von den Kanälen der Kommunikation.“ Moser Holding-Chef Hermann Petz sieht als Herausgeber<br />der TT „Zeitungen als einen – wesentlichen – Kanal einer Nachrichtenmarke“. Und diese Nachrichtenmarke bedient alle Kanäle: „Ich gehe dabei von einer weiterhin überdurchschnittlichen Bedeutung des Print-Kanals aus. Es stellt sich deshalb nicht die Frage, welcher Kanal ‚entweder/oder‘ bedient wird, sondern ‚sowohl als auch‘.“ Bei der TT werde die kanaloptimierte Verbreitung der Nachrichtenmarke TT weiter vorangetrieben werden. Dazu gehört die fortschreitendeIntegration des Print- und Onlinejournalismus.<br /><b></b>
<b>Langer Weg für Online.</b> Bei den SN soll, so Dasch, der Vertriebserlösanteil im Verhältnis zum Anzeigenumsatz steigen: „Unsere iPad-Lösung SN-HD ist eine erstklassige Ergänzung zu SNPrint und wird sich auch als Geschäftsmodell bewähren.“ OÖNHerausgeber Rudolf Cuturi sieht für Online noch einen langen Weg, bevor es wirklich Gewicht in der Medienlandschaft bekommen wird: „Wie in der Gastronomie wird sich am Zeitungsmarkt ein Quickfoodmarkt etablieren – schnell und ohne besondere Ansprüche auf Qualität. Qualität hat aber ein anderes, anspruchsvolles Publikum, das auch weiter bereit sein wird, mehr oder weniger tief in die Tasche zugreifen, um eben Qualität zu bekommen.“ Mit dem geplanten Relaunch der OÖN im März 2012 soll diese Richtung eingeschlagen werden. Für Eugen Russ, Chef des Vorarlberger Medienhauses und Herausgeber der VN, spielt die Digitalisierung auf internationaler Ebene künftig eine wichtige Rolle. Die Abo-Beziehung pflegen und Richtung digital transformieren stehen ebenfalls auf seiner Agenda.
<br /><b>Doppelpass. </b>Um die positive Entwicklung der RMA-Medien fortzuführen, setzt Geschäftsführer Michael Tillian mit seinem<br />Geschäftmodell „gratis an alle Haushalte“ verstärkt auf Inhalte für ein jüngeres Publikum. Ausbaufähig sind seiner Meinung nach die Online-Portale in allen Bundesländern. Seit Herbst 2011 bietet die RMA zusätzlich zu den digitalen Sparten kostenlose iPhone-Apps an; der Fokus liege auch hier auf lokaler und regionaler Relevanz der Nachrichten, so Tillian. Ebenfalls immer stärker den Doppelpass Print und Online spielt Josef Gruber, Tips-Geschäftsführer. Obwohl er in Oberösterreich mit seinemMedium die größte Reichweite im Printbereich verzeichnet, nützt Gruber das Internet als Plattform, um „an Aktualität zu gewinnen und den Lesern Zusatzinformationen zu bieten“. Als Vorteil lokaler Medien sieht Gruber, dass Zeitungsenten schnell erlegt werden: „Wir sind so nahe am Leser, dass diese sofort reagieren würden.“ Erika Hofbauer, Marianne Kitzler]]></content:encoded>
			<category>Medienszene West</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 12:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein Zuhause für alle Radio-Sender</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/ein-zuhause-fuer-alle-radio-sender/</link>
			<description>Das klassische UKW-Radio bekommt zunehmend Konkurrenz. Das Besondere daran: Plattformen wie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das klassische UKW-Radio bekommt zunehmend Konkurrenz. Das Besondere daran: Plattformen wie radio.at richten sich ebenso an die Hörer der Sender, nur eben im Internet. Für Nutzer haben sich dadurch noch mehr Möglichkeiten zum ortsunabhängigen Radiohören und raschen Wechseln ergeben, für die Vermarkter neue Werbe-möglichkeiten.
<br /><b>Radio am Handy. </b>Als sogenannten „Audio-Service“ betreibt die Moser-Holding-Tochter New Media Online radio.at seit 2008 in Lizenz von radio.de Deutschland. Rund 4.000 Radiosender, Webradios und Podcasts stehen zur Auswahl, darunter klassische Radiosender wie Ö1, Ö3, FM4, Life Radio oder KroneHit, Webradios wie Lounge FM und Electro Radio, Genres wie 80er, Oldies, Schlager, Rock, Techno oder Jazz bis hin zu Themen wie Nachrichten, Sport, Kultur oder Comedy. Der kostenlose Zugriff erfolgt entweder über den Internet-Browser oder mobil auf dem iPhone, dem iPad und dem Android-Phone usw. So hat die iPhone-App übrigens im Vorjahr einer Medien-Manager-Redakteurin sogar den Weihnachtsabend gerettet: Der Tisch war festlich gedeckt, das Festessen dampfte am Herd – einziger Wermutstropfen: Die Eltern hatten alle Weihnachts-CDs verlegt. Also wurde kurzerhand die radio.at-App installiert, und schon war neben dem kulinarischen auch das akustische Weihnachtsfeeling hergestellt.
<br /><b>Unterschiedlichste Zielgruppen.</b> Auch die Werbetreibenden profitieren vom wachstumsstarken Webradiomarkt. Die enorme Vielfalt an Sendern und Genres eröffnet ihnen den Zugang zu den unterschiedlichsten Zielgruppen. Crossmedia-Werbeformate wie Pre-Stream Audio Ads mit analogen Display Response Ads runden das Angebot ab. Mit rund 550.000 Visits und 1,6 Millionen Page Impressions im Monat (ÖWA 12/2011) sowie einer durchschnittlichen Verweildauer von 1,5 Stunden hat sich radio.at am Hörermarkt gut etabliert. Allein 2011 haben außerdem mehr als 60.000 Personen die App für iPhone und iPad heruntergeladen. „Das entspricht einem Wachstum von rund 248 Prozent im Vergleich zum Vorjahr“, heißt es vom Betreiber. Mit der Entwicklung neuer Werbeformate will man den Erfolgslauf fortsetzen: „Das Mobile Special ermöglicht die crossmediale Audio-Belegung der iPhone-App mit der Kombination aus Pre-Stream Audiospot und einem Response Banner, welche hierbei parallel ausgeliefert werden. Mit nur einem Klick auf den Response Banner gelangt der Nutzer direkt zum beworbenen Produkt im Apple App Store oder auf die mobile Website.“ Als weiteres Feature ist seit Weihnachten eine eigene Radiowecker-Funktion verfügbar.„Damit wird unsere App zum perfekten Tagesbegleiter, denn gerade am Morgen spielt das Medium Radio seine Stärken voll aus“, berichtet Bernhard Greil, Geschäftsführer von radio.at. „Die mobile Nutzung ist für uns weiterhin einer der größten Wachstumstreiber.“ ]]></content:encoded>
			<category>Radio</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 12:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Im Westen scheint länger die Sonne</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/im-westen-scheint-laenger-die-sonne/</link>
			<description>Medienmanger zeigen sich zufrieden mit Reichweiten, Entwicklung und Konjunktur</description>
			<content:encoded><![CDATA[Moser-Holding-Vorstand und TT-Herausgeber Hermann Petz zieht Bilanz. Für ihn hat 2011 gut begonnen. Das Auf und Ab im Herbst bei den Stellenanzeigen ordnet er eindeutig den konjunkturellen Unsicherheiten zu. Der Jahresausklang war wieder positiv und „mit diesen Vorzeichen starten wir ins neue Jahr“, freut sich Petz. Ähnlich euphorisch zeigt sich Max Dasch, Herausgeber der SN: „Das abgelaufene Jahr war wirtschaftlich und marktpolitisch sehr erfolgreich.“<br /><b></b>
<b>Ziele erreicht. </b>Fast bescheiden gibt sich OÖN-Herausgeber Rudolf Cuturi: „Im Großen und Ganzen haben wir im Jahr 2011 unsere Ziele erreicht. Schwierigkeiten hat uns die kurzfristige Werbemarktbeobachtung bereitet. Die Werbewirtschaft war offensichtlich besonders zu Jahresbeginn noch einigermaßen verunsichert und disponierte daher sehr kurzfristig. Gut war die Entwicklung unserer Leserzahlen,die wir nicht nur halten, sondern sogar – laut MA – leicht steigern konnten.“ Die Vorarlberger Nachrichten starteten 2011 laut Herausgeber Eugen Russ vom Vorarlberger Medienhaus zwar „hervorragend gut“, dann verlief alles mäßig ab Jahresmitte. Aber: „In Summe sind wir sehr zufrieden. Der Handel hatte zudem Sonderkonjunktur in Vorarlberg, wo viele Menschen vom hohen Frankenkurs profitieren.“
<br /><b>Entwicklung zufriedenstellend.</b> Als Österreichs größter Print-Werbeträger halten die Regionalmedien Austria (RMA) 2011 bei einer nationalen Reichweite von 54 Prozent. In einzelnen Bundesländern wie Tirol und im Burgenland lagen die<br />Reichweiten sogar um die 75 Prozent. Diese Zahlen bestärken RMAGeschäftsführer Michael Tillian, dass die bereits positive Entwicklung in den schwächeren Bundesländern noch deutliches Wachstumspotenzial hat.
Einen Reichweitenrekord konn-te auch Tips-Geschäftsführer Josef Gruber einfahren. Über 72 Prozent erreichte das Gratismedium 2011 in Oberösterreich. In den vergangenen zehn Jahren legten die Tips außerdem beim Umsatz jedes Jahr zweistellig zu.
<br /><b>Zukunft gesichert. </b>Auch in fünf Jahren sehen sich die West-Medien noch gut positioniert. Moser-Holding-Chef Petz sieht die TT „als die Nachrichtenmarke in Tirol mit etablierten Zielgruppenausprägungen, wie Toni Times oder TT Kompakt.“<br />OÖN-Herausgeber Cuturi glaubt „nach wie vor an das Papier, auch noch in fünf Jahren“. Vielleicht werden einige Zeitungen ein paar Papier-Leser verlieren. Erdrutschverluste werde es im Allgemeinen nicht geben, schon gar nicht für die OÖN, ist Cuturi überzeugt. VMH-Manager Russ will in fünf Jahren „die führende Media-Agentur der Region sein“. Arbeitet doch bereits jetzt die weit überwiegende Mehrheit der Mediaverkäufer Vor-arlbergs im Haus, so Russ. Darüber hinaus werde das Vorarlberger Medienhaus „über unsere Print- und Digitalmedien hinaus als Wiederverkäufer und Berater für Google, Facebook, Foursquare &amp; Co. auftreten“.]]></content:encoded>
			<category>Medienszene West</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 11:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hört, hört</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/hoert-hoert/</link>
			<description>Radiotest: KroneHit gewinnt auch im 2. Halbjahr 2011</description>
			<content:encoded><![CDATA[Es wird wieder mehr Radio gehört. Mit 82 Prozent Tagesreichweite, was über 200 Minuten Hördauer entspricht, behauptet sich das Radio trotz Konkurrenz durch Online, Social Media &amp; Co. Gemessen an der Gesamtbevölkerung und auch in der begehrten Werbezielgruppe der 14- bis 49-Jährigen bescheinigt der aktuelle Radiotest für das zweite Halbjahr 2011 dem Audiomedium durchwegs gute Quoten. 
Trotz der nach wie vor ungefährdeten Spitzenposition der ORF-Radios müssen sich die öffentlich-rechtlichen Sender mit einem relativ festgefahrenen Niveau bei der Tagesreichweite sowohl in der Zielgruppe der 10-Jährigen als auch der 14-<br />bis 49-Jährigen abfinden. Wobei sich Ö3 als einziger aus der ORFRiege nicht über leichte Zugewinne freuen darf.
Privatradio-Vermarkter RMS hat jedoch Grund zur Freude: Pro Tag hören zwei Millionen Österreicher zumindest einen Sender aus dem RMS-Verbund, von den 14- bis 49-Jährigen nützen bereits 35 Prozent täglich Privatradio. Das schlägt sich auch in den Marktanteilen nieder: In der werberelevanten Zielgruppe gab es Zugewinne, die sich im zweiten Halbjahr 2011 bei 30 Prozent eingependelt haben. RMS-Geschäftsführer Michael Graf: „Innerhalb von fünf Jahren konnte der Marktanteil somit um insgesamt acht Prozentpunkte ausgebaut werden.“
Einmal mehr zeigte sich KroneHit bei den Einzelsendern als besonders zugkräftig, sowohl was die Reichweiten- als auch<br />die Marktanteils-Steigerungen (in der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen) betrifft. Aber auch die Antennen in Kärnten und in der Steiermark zählen zu den Sendern, die sich über Steigerungen freuen konnten. Unter den Lokalsendern verzeichnen vor allem die Wellen in OÖ und Salzburg sowie Radio Energy in Salzburg Zuwächse.
In der Gesamtbetrachtung müssen einige RMS-Sender jedoch auch Federn lassen. Dabei hat es Radio Energy besonders getroffen, vor allem in Wien, wo gleich zwei Prozentpunkte Tagesreichweite (14- bis 49-Jährige) verloren gegangen sind.<br />Antenne Wien, 88.6 und Radio Arabella konnten annähernd das Niveau vom zweiten Halbjahr 2010 halten.]]></content:encoded>
			<category>Radio</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 11:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Radio macht von sich reden</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/radio-macht-von-sich-reden/</link>
			<description>Von wegen &quot;unauffälliges&quot; Medium, das &quot;einfach so dahinplätschert&quot;!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Doris Ragetté, Leiterin Marktforschung &amp; Media-Service bei RMS Austria, freut sich besonders darüber, dass „Radio vor allem auch als guter Freund, als Ratgeber, als Begleiter durch den Tag, selbst in intimsten Momenten“ wahrgenommen wird. Letztlich sei es auch das, was den anhaltenden Erfolg des Mediums ausmache. „Dass Radio meistens nebenbei konsumiert wird, ist nicht relevant für die Frage, wie Werbung wirkt“, so Ragetté. „Radiowerbung liegt bei der Werbewirkung gleichauf mit Plakaten etc.“
<br /><b>Rekord-Interview als Quoten-Bringer.</b> Aber auch das vermeintlich brave Medium will auf sich aufmerksam machen. Öffentlichkeitswirksame Aktionen wie das kürzlich geführte Weltrekord-Interview des australischen Radiomoderators Richard Glover könnten dazu beitragen. Das 24-stündige Gespräch mit dem Schriftsteller Peter Fitzsimons ging weltweit durch die Medien. Das Interview fand bei ABC in Sydney statt, Beobachter des „Guinness- Buchs der Rekorde“ achteten darauf, dass keine Frage doppelt gestellt wird, berichtet die APA.
Einen anderen Weg, um auf das Medium aufmerksam zu machen, geht die Initiative „radio-aktiv“. Der Kreativwettbewerb von MarxTonkombinat will zur besseren Nutzung des Mediums Radio und zur Steigerung des Niveaus der Hörfunkwerbung<br />beitragen, wendet sich an Kreative, Texter, Jungtexter, Abgänger und Studenten der Angewandten und der Werbe-Akademie. Diese haben regelmäßig bei Wettbewerben die Möglichkeit, mit besonders kreativen Ideen vor einer Jury zu punkten. Dass insbesondere echte Persönlichkeiten wieder wichtiger werden, findet Radio-Arabella-Moderator Bernhard Vosicky.
<br /><b>Webradio bringt neue User.</b> Und wie bewertet Ragetté die Zunahme von Webradios? „Heute nützen bereits 21 Prozent der Bevölkerung Webradios, das hat sich in den letzten Jahren verdoppelt und die Nutzung wird sicherlich steigen. Vielleicht hat sich der aktuelle Wert in fünf Jahren sogar noch mal verdoppelt.“ Als echte Konkurrenz für die klassischen UKW-Sender sieht Ragetté Radio aus dem Internet allerdings nicht: „Webradio deckt zum Teil andere Zielgruppen ab als der klassische Bereich. Also neue Hörer, vor allem jüngere – und Webradio ist eher männlich dominiert.“ Sabine Karrer<br />Mehr Infos: <link http://www.rms-austria.at>www.rms-austria.at</link> ,www.radio-aktiv.at]]></content:encoded>
			<category>Radio</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 11:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fernsehen in jeder Nische</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/fernsehen-in-jeder-nische/</link>
			<description>Salzburg scheint die kreative Wiege für regionales Fernsehen zu sein. 2009 setzte der Red Bull-...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Salzburg scheint die kreative Wiege für regionales Fernsehen zu sein. 2009 setzte der Red Bull- Sender Servus TV erste Akzente, 2011 startete der Lokalsender Salzburg Plus mit regionalen Berichten (der allerdings Ende Jänner aus wirtschaftlichen Gründen wieder vom Netz genommen wurde). Und im vergangenen Oktober meldete sich Privatfernseh-Pionier Ferdinand Wegscheider mit Jedermann TV auf die Bildschirme via Kabel und Internet zurück. „Die Startphase ist gut verlaufen. Das Programm wurde gut aufgenommen, die Publikumsreaktionen waren äußerst positiv“, gibt sich Wegscheider optimistisch. Gesetzt wird auf bewährte Formate – ein Mix aus tagesaktuellen Nachrichten und einem Wochenmagazin. Für Wegscheider punktet erfolgreiches Regionalfernsehen gerade mit kleinen, regionalen Themen.
<b>Regional-TV in Salzburg.</b> Auf Regionalität setzt auch das neueste Projekt der Regionalmedien Austria (RMA): Die Bezirksblätter Salzburg wird es künftig auch im TV geben. Der Printtitel startet im Februar mit dem Salzburger Regionalsender RTS ein eigenes Bezirksblätter-Format, in dem „Experten, Betroffene und politisch Verantwortliche zu wichtigen Salzburger Themen zu Wort kommen sollen“, kündigt BB-Geschäftsführer Michael Kretz an. 
Auch in den anderen westlichen Bundesländern tummeln sich teilweise ambitionierte bis skurrile TV-Sender über Antenne, Kabel oder Internet. Im Linzer Zentralraum ist die TV-Station LT1 aktiv, während Yes-TV seit 2009 vom Ybbs bis Kremstal Lokalinformationen sendet. Ganz neu ist das „youtube“-artige Dorf TV über Antenne bzw. Internet on air: Für Linz-Umgebung wird hier usergeneriertes Fernsehen angeboten. 
Tirol und Vorarlberg schließlich bieten Sparten-TV im ureigensten Sinne an. Da gibt es über den Gemeindesender KBTV Sport- und regionale Magazine, aus Reutte sendet via Internet RE Eins und tirol tv bietet Aktuelles aus Innsbruck und dem Unterland an. Mit Tourismusinfos schließlich will der Sender Seefeld TV aus dem gleichnamigen Gebiet mit Freizeittipps punkten. Das Ländle TV in Vorarlberg sendet Magazin-Infos auch über Satellit und aus Dornbirn kommen besinnliche Informationen über den Kirchensender K-TV.]]></content:encoded>
			<category>Medienszene West</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 10:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Alles mit einem Wisch</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/alles-mit-einem-wisch/</link>
			<description>Tablet-Apps von Zeitungen und Magazinen: Das Beste aus Print und Online</description>
			<content:encoded><![CDATA[Print-Verlage haben längst erkannt, dass sie mit digitalen Ausgaben für Tablets wie das iPad neue Leserschichten ansprechen und begeistern können. Das brillante Display der neuen „Surfbretter“ ist wie gemacht für das bequeme Lesen unterwegs oder auf der Couch und für die Darstellung von hochwertigen Medieninhalten. Nicht zuletzt darum liegt auf Tablet-Apps und -Ausgaben die Hoffnung von Medienhäusern, hier im Gegensatz zum Web ein profitables Geschäftsmodell kreieren zu können. Die Möglichkeit, mittels neuer Ausspielkanäle eine kaufkräftige und technikaffine Zielgruppe anzusprechen, erfordert allerdings auch eine neue Form der Content-Aufbe-reitung. Die flachen Touch-Bildschirme vereinen die optischen Qualitäten von Papier mit der Interaktivität und Vernetzung von digitalen Medien und kombinieren sie mit einem völlig neuen haptischen Erlebnis. Nicht nur die Aufbereitung der bestehenden Inhalte ist dafür notwendig,<br />oft bietet sich auch die Ergänzung mit multimedialen oder aktuellen Elementen an. Vor allem kleineren Verlagen oder Corporate-Publishing-Dienstleistern fehlen oft die Ressourcen für diese zusätzlichen Aufwände.
<br /><b>Apps vom Marktführer.</b> Als Spezialist auf diesem Gebiet hat sich in Österreich seit gut einem Jahr die APA-IT etabliert, die mit ihrer White-Label-App hierzulande Marktführer als Infrastrukturund Softwareanbieter für Tablet-Apps von Tageszeitungen ist. Die Verlage – egal, ob Zeitung, Magazin oder Fachzeitschrift, ob kleine oder große Auflage – können ihren Leserinnen und Lesern mittels der App innerhalb kurzer Zeit eine professionelle Tablet-Ausgabe in den gängigen<br />App-Stores für Tablets anbieten. „Kürzlich haben wir die dritte Version der White-Label-App gelauncht, die ohne Programmieraufwand noch individueller angepasst werden kann und nunauch die Integration von aktuellen multimedialen Webinhalten möglich macht“, freut sich APAIT-Geschäftsführer Gerald Klima. Redaktionen können in dem dafür neu geschaffenen Bereich ihre App kontinuierlich mit aktuellen Inhalten wie Breaking News, Slideshows, Videos, Aktienkursen<br />oder interaktiven Grafiken updaten.
<br /><b>One-Stop-Shop für die App.</b> Die APA-Gruppe liefert auch hier Content aller Art. Neben den passenden multimedialen Inhalten ist der komplette technologische Support inkludiert. Wer sich um die Auswahl der aktuellen Inhalte selbst kümmern möchte, kann die App via Datenfeed aber auch laufend selbst updaten. Neben der Einbindung von Webinhalten<br />bietet ein Analyse-Tool ein weiteres Service für den App-Betreiber. Informationen über Anzahl der Zugriffe und Installationen der App, Downloads oder das allgemeine Nutzerverhalten können für weitere Entwicklungen der App richtungweisend sein.
<br /><b>Gratis-Demo.</b> Einen ersten Blick auf die Features, die in der APAIT- App für Unternehmenspublikationen möglich sind, bietet die Demo-App des APA-Kundenmagazins: „APA:VALUE“ im iTunes- Store unter http://bit.ly/zyPXuW 
APA – Austria Presse Agentur, Tel.: 01/360 60-3333, E-Mail: <link kundenservice@apa.at>kundenservice@apa.at</link> ,Web: www.apa.at]]></content:encoded>
			<category>Redaktion</category>
			
			<author>am@albatros-media.at</author>
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 10:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nur (noch) ein Jahr</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/nur-noch-ein-jahr/</link>
			<description>Das irre Geschäft mit der Apokalypse boomt. Alles, was man dazu braucht, ist eine schräge Idee und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das irre Geschäft mit der Apokalypse boomt. Alles, was man dazu braucht, ist eine schräge Idee und Mut. Das Team von Red Bull Media House hatte beides und brachte nach nur sechswöchiger Vorbereitung das Magazin „2012 – Das vielleicht letzte Magazin der Welt“ heraus. Das Konzept ist einzigartig: Reduziert auf zwölf Ausgaben (gezählt wird rückwärts) mit insgesamt 2012 Seiten, beschäftigt sich der Inhalt mit Fragen und Gedanken zum wahrscheinlichen Weltende. Interessant ist auch die dazugehörige Website. Auf www.2012.at läuft der Countdown bist zum 21. Dezember. Nebenher wird Optimismus versprüht: Im Blog findet man „12 Gebote - Anleitung zur Rettung der Welt“. Bestellt werden können die Magazine auch einzeln – eine Zustellgarantie für Bestellungen nach dem 20. Dezember gibt es allerdings nicht.<b> </b>
<b>Servus, Bayern!</b> Mit dem „Wohlfühl“-Magazin Servus in Stadt &amp; Land hat der Red-Bulletin-Verlag bereits jetzt Geschichte geschrieben. War vor Kurzem von dem Magazin noch keine Rede, hat es sich bereits jetzt zum meistverkauften Magazin etabliert. Und die Erfolgsstory geht weiter: Am 28. Februar wird erstmals eine eigene Bayern-Ausgabe erscheinen.<br />Anlässlich der Expansion nach Süddeutschland sagt Red-Bulletin-Geschäftsführer Alexander Koppel: „Wir haben mit dem Produkt Servus in Stadt &amp; Land einen Nerv der Zeit getroffen. Wir verbinden Tradition und Modernität und verkörpern Werte wie Natürlichkeit, Bodenständigkeit und Regionalität sowie Liebe zu Qualität. Gerade in Zeiten wie diesen vermitteln diese Werte auch Stabilität und Sicherheit. Wir treffen die Wünsche unserer Leser in der schnelllebigen Welt punktgenau. Nahezu jeder von uns verspürt immer mehr die Sehnsucht nach Ruhe und Entschleunigung. Von der Geschwindigkeit waren wir dann aber – zugegeben – selbst (positiv) überrascht.“ Mittlerweile liegt Servus in Stadt &amp; Land bei 94.000 Stück im Direktverkauf. „Das entspricht einer Steigerung von über 961 Prozent, verglichen mit der ersten Ausgabe“, erklärt Koppel. „Besonders erfreulich dabei ist die Entwicklung im Abo-Bereich – der Abo-Anteil liegt bei 35 Prozent.“ Neben dem Vertrieb in Österreich und Deutschland ist das Magazin auch in Luxemburg, der Schweiz und Südtirol erhältlich. Eigene Ausgaben sind hier „vorerst nicht“ geplant.
Dafür holt man im Red Bull Media House gleich zum nächsten Schlag aus: In Agenturen liegt ein Dummy eines Terra-Mater-Magazins, das dem ORF-Universum nun offenbar auch Print-Konkurrenz machen soll. ]]></content:encoded>
			<category>Medienszene West</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 10:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Facebook verhandelt mit Studenten in Wien</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/facebook-verhandelt-mit-studenten-in-wien/</link>
			<description>Vertreter von Facebook haben in Wien mit einer Gruppe um einen österreichischen Studenten über...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vertreter von Facebook haben in Wien mit einer Gruppe um einen österreichischen Studenten über etwaige Datenschutz-Verstöße verhandelt. Das Treffen der Wiener Initiative "europe-v-facebook.org" mit Mitarbeitern des Online-Netzwerkes soll zu einer einvernehmlichen Lösung führen, nachdem die Gruppe seit dem Sommer 22 Anzeigen gegen Facebook wegen Datenschutzverletzungen eingebracht hatte.</p>
<p>Die Initiative sieht dies kritisch: "Es ist von einem demokratischen Standpunkt bedenklich, dass ein paar Studenten mit einem Multi über den Datenschutz von 800 Millionen Nutzern verhandeln sollen", hieß es auf ihrer Homepage. Ein Ergebnis der Verhandlungen wird am Abend erwartet.</p>
<p>Die kleine Gruppe von Facebook-Nutzern um den Wiener Jusstudenten Maximilian Schrems hatte seit vergangenen Sommer in Irland, wo das Unternehmen in Europa seinen Firmensitz hat, insgesamt 22 Anzeigen gegen Facebook eingebracht und mittlerweile europaweit für mediales Aufsehen gesorgt. Die Anzeigen bei der Datenschutzbehörde in Dublin betreffen verschiedene Verstöße gegen den Datenschutz. Facebook lasse den Nutzer im Unklaren, was wirklich mit seinen Daten passiere und speichere selbst Daten weiter, die von Nutzern gelöscht wurden, so zwei der Vorwürfe. Das Treffen, das die irischen Behörden verlangt haben, soll zu einer "einvernehmlichen Lösung" führen.</p>
<p>Die Initiative sieht die direkten Verhandlungen, zu denen Mitarbeiter des 800 Millionen Mitglieder zählende Netzwerk eigens aus den USA und Irland anreisen, kritisch: Es sei "absurd, dass ein paar Studenten nun stellvertretend für alle anderen Nutzer mit einem Multi verhandeln sollen," so Schrems in einer früheren Aussendung. "Das ist so, als ob ein Kunde mit einem Supermarkt über Lebensmittelsicherheit verhandelt." Die Gruppe fordert eine finale Entscheidung in Irland und will daher nach diesen Verhandlungen umgehend einen Antrag auf eine formelle Entscheidung in Irland einbringen.</p>
<p>Bereits im Dezember hatte die irische Datenschutzbehörde einen Bericht zu den Anzeigen veröffentlicht, in dem diverse Nachbesserungen gefordert, gröbere Verstöße jedoch nicht gefunden wurden. Die Gruppe um Schrems bezeichnete den Bericht in einer Aussendung als "nicht ausreichend", er beinhalte "keine stringente rechtliche Analyse" des Netzwerks und viele der 22 Anzeigen würden nur teilweise abgehandelt. Die Umsetzung der Empfehlungen der irischen Datenschutzbehörde an Facebook sollen im Juli 2012 erneut überprüft werden.</p>
<p>Nach dem Ende der aktuellen Verhandlungen ist für Dienstagvormittag ein Pressegespräch der Gruppe "europe-v-facebook.org" in Wien geplant. Zeit und Ort sind noch nicht genau bekannt.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Facebook-Verbot für ORF: Gesetzesänderung urgiert</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/facebook-verbot-fuer-orf-gesetzesaenderung-urgiert/</link>
			<description>Die Entscheidung der Medienbehörde, dass der ORF mit seinen Facebook-Angeboten gegen das Gesetz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Entscheidung der Medienbehörde, dass der ORF mit seinen Facebook-Angeboten gegen das Gesetz verstößt, könnte die anstehende Änderung des ORF-Gesetzes vorantreiben. Die Oppositionsparteien forderten jedenfalls in Aussendungen, das ORF-Gesetz "umgehend" und "schnellstmöglich" zu ändern.</p>
<p>SPÖ-Medienstaatssekretär Josef Ostermayer will sich dem ORF-Gesetz "ehestmöglich widmen und gegebenenfalls Vorschläge für 'Nachbesserungen' machen", hieß es auf APA-Anfrage. Keinen Grund zum Einschreiten sehen die Verleger. Der Verband Österreichischer Zeitungen (VÖZ) fordert vielmehr, der ORF solle dem Spruch der Medienbehörde Folge leisten.</p>
<p>"Das Social Media Verbot für den ORF muss korrigiert werden", so der FPÖ-Mediensprecher Harald Vilimsky. In einer zusehends vernetzten Welt sei es ein Anachronismus, dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk diese Kommunikationsschiene zu verbieten. Der Mediensprecher der Grünen, Dieter Brosz, meint, der ORF brauche "keine eigenen Netzwerke zu betreiben, er muss aber in bestehenden präsent sein können. Diese Änderung werden die Grünen bei der anstehenden Novellierung des ORF-Gesetzes beantragen". Und BZÖ-Mediensprecher Stefan Petzner findet, dass ein Verbot für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk auf sozialen Plattformen wie Facebook vertreten zu sein "nicht zeitgemäß und eine klare Benachteiligung" ist.</p>
<p>SPÖ-Staatssekretär Ostermayer will sich der ORF-Gesetzesnovelle nach den Sparpakets-Verhandlungen "in aller Ruhe widmen". Das Thema ORF sei ihm zu wichtig, als dass es "zwischen Tür und Angel abgehandelt" werden könnte, hieß es aus dem Kanzleramt. Eine Reparatur des ORF-Gesetzes ist ohnehin notwendig, da der Verfassungsgerichtshof die Regeln für die Direktwahl des ORF-Publikumsrats aufgehoben hat.</p>
<p>Publikumsfeindlicher Schritt</p>
<p>Kritik an der Entscheidung der Medienbehörde gab es denn auch vonseiten des ORF-Publikumsrats. Gremiumsvorsitzender Hans Preinfalk betonte, dass ein Facebook-Verbot nicht nur den ORF, "sondern in erster Linie das Publikum" treffe, das dadurch "von einem immer wichtiger werdenden Kommunikationskanal mit seinem öffentlich-rechtlichen Programmanbieter ausgeschlossen" werde.</p>
<p>Anders sieht das die Print-Konkurrenz. "Facebook und Co. sind für den ORF tabu", so VÖZ-Generalsekretär Gerald Grünberger. Der Verlegerverband begrüßte die Entscheidung der Medienbehörde, die die "ohnehin unmissverständliche Gesetzeslage" bestätige. "Der ORF muss rasch alle seine Auftritte in den sozialen Medien restlos einstellen", auch die Twitter-Seiten, so Grünberger. Der VÖZ-Generalsekretär begründete dies nicht nur mit den geltenden Gesetzen, sondern auch damit, dass "die ausufernden Social-Media-Anstrengungen des ORF negative Auswirkungen auf die gesamtösterreichischen Werbeerlöse und die österreichische Online-Branche" hätten. Mit der Bespielung und Bewerbung von Facebook und Twitter würde User-Traffik und in weiterer Folge potenzielle Werbeeinnahmen an US-Konzerne umgeleitet, so Grünberger.</p>
<p>Die Medienbehörde hatte festgestellt, dass der ORF mit Facebook-Auftritten von "Willkommen Österreich", "Universum", "ORF Die Große Chance", "Zeit im Bild", "Weltjournal", "147 - Rat auf Draht" etc. gegen das Gesetz verstoße, weil die Bereitstellung dieser Online-Angebote gemäß Paragraf 4f verboten ist. Insgesamt sind davon 38 Angebote betroffen. Der Facebook-Auftritt von Ö3 verstoße in größerem Umfang gegen das Gesetz, da hier vom ORF selbst Inhalte bereitgestellt werden, "bzw. die Tätigkeit der Administratoren von ORF-Mitarbeitern wahrgenommen wird", heißt es in dem Bescheid.</p>
<p>Cap: Keine Änderung am Stiftungsratsmodell</p>
<p>SPÖ-Klubobmann Josef Cap hat sich als erster Parlamentsvertreter mit den ORF-Redakteurssprechern getroffen, um über deren Forderungen nach einer ORF-Gesetzesänderung zu diskutieren. In vielen Punkten sei man sich einig gewesen, wie etwa darin, dass dem ORF Aktivitäten auf sozialen Netzwerken erlaubt sein müssen, berichtete Cap nachher auf APA-Anfrage. Anders als die ORF-Redakteure sieht Cap allerdings keinen Veränderungsbedarf bei der Beschickung und Zusammensetzung des Stiftungsrats: "Hier sehe ich momentan kein besseres Modell", so der Klubobmann.</p>
<p>Im Publikums- und Stiftungsrat sei die Gesellschaft in einer "großen Breite und Vielfalt repräsentiert", eine Verkleinerung der Gremien hält Cap daher nicht für angemessen. Dem Stiftungsrat attestierte er außerdem "absolute Handlungsfähigkeit", Verbesserung der Strukturen seien nicht nötig. Lediglich bei der Wahl der Publikumsräte müsse man über Verbesserungen nachdenken. Auf Zustimmung stoßen bei dem SPÖ-Klubobmann die Überlegungen, dass ein Wechsel vom Stiftungsrat in ORF-Führungsetagen erst nach einer gewissen "Cool off"-Periode möglich ist. Hier sei nun zunächst einmal aber der Stiftungsrat mit der Abänderung des Corporate Gouvernance Kodex gefordert. Cap habe aber auch "kein Problem damit, das gesetzlich zu fundieren".</p>
<p>Dafür, dass dem ORF laut Gesetz Aktivitäten auf sozialen Netzwerken verboten sind, wie die Medienbehörde in ihrem aktuellen Bescheid festgestellt hat, hat Cap kein Verständnis. "Das gehört geändert", so der Klubobmann, der im Jahr 2010 für das ORF-Gesetz gestimmt hatte. Cap will das Thema ORF-Gesetzesnovelle angehen, sobald die Verhandlungen rund um das Sparpaket abgeschlossen sind. Es gehe darum, eine "möglichst nachhaltige" Novelle auf Schiene zu bringen.</p>
<p>Ebenso wie die Redakteurssprecher findet Cap, dass um die Unabhängigkeit des ORF zu sichern dessen ökonomische Basis verbessert werden müsse. Er spricht sich daher erneut für eine automatische und unbefristete Refundierung der Gebührenbefreiungen aus. "Das soll dem ORF die Möglichkeit geben, besser wirtschaften zu können und die Arbeitsbedingungen der im ORF Beschäftigten zu verbessern". ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz hatte unlängst betont, die unbefristete Gebührenrefundierung sei Voraussetzung, um freie Mitarbeiter anstellen zu können. Diese protestieren derzeit gegen prekäre Arbeitsbedingungen vor allem im Radio und treffen sich daher heute, Freitag, am späten Nachmittag mit Radiodirektor Karl Amon.</p>
<p>Gründlich diskutieren</p>
<p>ÖVP-Mediensprecher und -Klubobmann Karlheinz Kopf hält nichts von "Schnellschüssen" beim ORF-Gesetz, findet aber, eine ORF-Reform sei grundsätzlich notwendig. Er ließ in einer Aussendung allerdings durchblicken, dass er sich auch künftig Beschränkungen für den ORF wünscht: Aufgrund dessen "Gebührenprivilegs" müsse auf "Gerechtigkeit unter allen Marktteilnehmern" geachtet werden.</p>
<p>Aber eine solche Debatte dürfe man "nicht im Vorbeigehen" führen. Gesetzesänderungen, wie sie von der Opposition gefordert würden, sollten nicht übers Knie gebrochen werden, findet Kopf, dafür seien "derartige Überlegungen zu wichtig".</p>
<p>Wrabetz kämpft mit allen Mitteln</p>
<p>ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz will mit allen Mitteln gegen das ORF-Facebook-Verbot kämpfen. Wie er der APA sagte wird er gegen den Bescheid der Medienbehörde Berufung einlegen und geht davon aus, dass der Bundeskommunikationssenat "die sehr enge und rechtlich nicht richtige Sichtweise der KommAustria korrigiert". Sollte das nicht so sein, will sich Wrabetz an den Verfassungs- und auch an den Verwaltungsgerichtshof wenden. Sollte es nicht möglich sein, das geltende Gesetz "in einer vernünftigen Weise zu interpretieren, dann müssten die entsprechenden Gesetzespassagen geändert werden", so Wrabetz.</p>
<p>Für eine Gesetzesänderung hatten sich bereits verschiedene Parteien, ORF-Redakteursrat und Publikumsrat ausgesprochen. Der ORF-Generaldirektor betonte, dass es dem ORF nicht darum gehe, soziale Netzwerke zu nutzen, um Geld zu verdienen, "aber wir müssen sie als Möglichkeit nutzen können, um mit unseren Kunden in Kontakt zu treten". Es gebe den gesetzlichen Auftrag, auch das junge Publikum anzusprechen und dieses bewege sich vorwiegend auf den sogenannten Social Media.</p>
<p>Wrabetz sieht außerdem die Gefahr, dass, sollte es bei der aus seiner Sicht "viel zu engen Auslegung des Gesetzes" bleiben, dem ORF neben Facebook auch die Nutzung anderer sozialer Netzwerke verboten werden könnte. Das könnte soweit gehen, dass es Armin Wolf oder anderen ORF-Mitarbeitern untersagt wird, sendungsbegleitend zu twittern oder Blogs in Zusammenhang mit ORF-Sendungen zu erstellen.</p>
<p>"Egal ob ein Fernseh-Redakteur etwas zu seiner Sendung twittert, oder ein Ö3-Mitarbeiter Informationen auf Facebook stellt - diese Form der Interaktion mit dem Publikum muss möglich sein", findet Wrabetz. Er prüft daher alle Möglichkeiten, juristisch gegen den Bescheid der Behörde vorzugehen, in letzter Konsequenz spricht er sich für eine Gesetzesänderung aus. Die diesbezüglichen Unterstützungsbekundungen der Parteien begrüßt Wrabetz naturgemäß.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MM flash vom 2. 2. 2012</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/mm-flash-vom-2-2-2012/</link>
			<description>Wrabetz &amp; Co: Prominente Prognosen - Lammerhubers Aussichten - Werber wittern Kunden</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Sendungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 00:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schlagzeilen 2. 2. 2012</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/schlagzeilen-2-2-2012/</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 00:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wrabetz &amp; Co: Prominente Prognosen</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/wrabetz-co-prominente-prognosen/</link>
			<description>Was erwarten sich Medienpromis wie Alexander Wrabetz und Oliver Voigt vom Werbejahr? Wir haben beim...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Beiträge</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>Markt</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 00:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lammerhubers Aussichten</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/lammerhubers-aussichten/</link>
			<description>Was die Wachstumstreiber für Werbung 2012 sind verrät Peter Lammerhuber von GroupM im MM...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Beiträge</category>
			<category>Markt</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>Interviews</category>
			<category>Interviews Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 00:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kobza &amp; Schober wittern neue Kunden</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/kobza-schober-wittern-neue-kunden/</link>
			<description>Nicht nur Mediaagenturen möchten vom Transparenzgesetz profitieren. Auch die Werber Rudi Kobza und...</description>
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			<category>Beiträge</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>Markt</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 00:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Terra Mater wird gedruckt</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/terra-mater-wird-gedruckt/</link>
			<description>Insider vermuten, dass das Red Bull Media House an einer neuen Zeitschrift arbeitet. Das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Beiträge</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>Redaktion</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 00:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zechner präsentiert erste Ideen</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/zechner-praesentiert-erste-ideen/</link>
			<description>Die neue ORF-TV-Direktorin Kathrin Zechner forciert eine neue Daily Soap und neue Reality-Formate,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Beiträge</category>
			<category>Redaktion</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 00:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mediaprint ohne Hofbauer-Paganotta</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/mediaprint-ohne-hofbauer-paganotta/</link>
			<description>Die ehemalige Krone-Anzeigenleiterin hat die Mediaprint mit Ende Jänner verlassen. Und zwar auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Beiträge</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>Markt</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ORF dominiert weiter den Radio-Markt</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/orf-dominiert-weiter-den-radio-markt/</link>
			<description>Radiohörer sind Gewohnheitstiere. Das legt zumindest der aktuelle Radiotest nahe, der im zweiten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Radiohörer sind Gewohnheitstiere. Das legt zumindest der aktuelle Radiotest nahe, der im zweiten Halbjahr 2011 eine wie eh und je festgefahrene Radiolandschaft zeichnet. Dominiert wird der Markt wie gewohnt von der ORF-Radioflotte, die bei den Hörern ab zehn Jahren 75 Prozent Marktanteil verbuchen konnte.</p>
<p>Die Privaten kamen österreichweit auf einen Marktanteil von 23 Prozent und konnten den ORF-Radios im Vergleich zum Vorjahreszeitraum immerhin einen Prozentpunkt abluchsen. Der österreichweit mit Abstand meistgehörte Sender war Hitradio Ö3, das allerdings einen Prozentpunkt einbüßen musste (von 32 auf 31 Prozent). Das ebenfalls bundesweit empfangbare Privatradio Kronehit konnte im gleichen Zeitraum einen Prozentpunkt (von fünf auf sechs) zulegen. Alle Sender des ORF zusammen hatten eine konstante Tagesreichweite von 69,6 Prozent und damit täglich ein Publikum von rund 5,2 Millionen. Drei von vier gehörten Radiominuten entfielen damit auf den ORF, rechnete dieser am Donnerstag in einer Aussendung vor.    </p>
<p>ORF-Regionalradios in sechs Bundesländern an der Spitze</p>
<p>In sechs Bundesländern konnten jeweils die Regionalradios des ORF den größten Marktanteil verbuchen. Bis auf Wien, Niederösterreich und Oberösterreich, wo jeweils Ö3 die Nase vorne hatte, waren die ORF-Bundeslandsender die meistgehörten Sender ihrer Region. In Summe musste die ORF-Regionalflotte beim Marktanteil aber einen Prozentpunkt einbüßen (von 37 auf 36 Prozent). Ö1 konnte österreichweit seinen Marktanteil von sechs Prozent halten, ebenso wie FM4, das bei der Zielgruppe ab zehn Jahren auf zwei Prozent, bei den Jungen von 14- bis 49 auf vier Prozent kam.</p>
<p>Am heiß umkämpften Wiener Radiomarkt konnten die ORF-Sender ihre Marktanteile ebenfalls stabil halten, leichte Schwankungen gab es bei den Privatsendern. Radio Energy musste bei der Zielgruppe ab zehn Jahren einen Prozentpunkt Marktanteil einbüßen (von sechs auf fünf Prozent), während Radio Arabella einen Prozentpunkt dazugewinnen konnte (von sieben auf acht Prozent). In der jungen Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen verlor Arabella allerdings einen Prozentpunkt (von vier auf drei). Genau umgekehrt verhielt es sich bei 88.6 , das in der jungen Zielgruppe von sechs auf sieben Prozent zulegen konnte in Summe aber einen Marktanteilsrückgang von fünf auf vier Prozent verzeichnete. Radio Niederösterreich wurde in Wien von acht Prozent der Hörer eingeschaltet (sieben Prozent im Vorjahreszeitraum).</p>
<p>Der ORF nahm die Ergebnisse des Radiotests zufrieden zur Kenntnis. Radiodirektor Karl Amon freute sich in einer Aussendung über die "hohe Akzeptanz beim Publikum in Zeiten des zunehmenden Mitbewerbs", die die Tag für Tag geleistete Qualitätsarbeit der ORF-Radiomannschaft unter Beweis stelle.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Facebook beantragt Börsengang am Mittwoch</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/facebook-beantragt-boersengang-am-mittwoch/</link>
			<description>Facebook startet seinen Börsengang nach einem Zeitungsbericht mit angezogener Handbremse. Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Facebook startet seinen Börsengang nach einem Zeitungsbericht mit angezogener Handbremse. Die angepeilten Einnahmen lägen zunächst bei 5 Milliarden Dollar, schrieb die "New York Times" am späten Dienstag (Ortszeit) unter Berufung auf eine eingeweihte Person. Bisher wurde von 10 Milliarden Dollar ausgegangen. Die Summe kann sich aber noch ändern.</p>
<p>Facebook dürfte am Mittwoch mit einem IPO-Antrag den ersten Schritt auf seinem Weg an die Börse machen: Nach übereinstimmenden US-Medienberichten wird im Laufe des Tages die Veröffentlichung des Börsenprospekts erwartet, der die potenziellen Investoren mit den Geschäftszahlen des Unternehmens vertraut macht.</p>
<p>In dem Börsenprospekt stehen auch die erwarteten Einnahmen aus dem Verkauf eines ersten Schwungs an Aktien - die erwähnten 5 Milliarden Dollar. Die Summe ist aber nicht viel mehr als ein Anhaltspunkt. Es ist üblich, dass Firmen tiefstapeln, dann die Reaktion der Investoren abwarten und falls genügend Nachfrage besteht später den Preis erhöhen.</p>
<p>Doch selbst mit 5 Milliarden Dollar wäre Facebook immer noch einer der größten Internet-Börsengänge aller Zeiten. Suchmaschinenprimus Google kam bei seinem Börsengang im Jahr 2004 auf Einnahmen von 1,7 Milliarden Dollar. Zusammen mit den Aktien, die bei den Alteigentümern verblieben, lag die Gesamtbewertung damals bei 23 Milliarden Dollar. Bis heute sind daraus 189 Milliarden Dollar geworden.</p>
<p>US-Medien gingen bisher davon aus, dass Facebook beim Börsengang mit 75 bis 100 Milliarden Dollar bewertet wird (57 bis 76 Mrd Euro). Damit würde der Senkrechtstarter vom Firmenwert her in einer Liga mit dem Autokonzern VW oder dem Industriemulti Siemens spielen.</p>
<p>Von der Vorlage des Börsenprospekts bis zum eigentlichen Gang an die Börse kann es aber noch Monate dauern. In dieser Zeit wirbt die Facebook-Führung um Gründer Mark Zuckerberg bei Investoren für ihr Unternehmen. Hilfe erhält Zuckerberg dabei von der US-Investmentbank Morgan Stanley; laut US-Medienberichten steht das Wall-Street-Haus endgültig als federführende Bank fest.</p>
<p>Unklar ist nach Informationen des "Wall Street Journal" allerdings noch die Börse, an der Facebook gelistet wird. Infrage kommen die altehrwürdige New York Stock Exchange und die vergleichsweise junge Technologiebörse Nasdaq. Letztere besitzt keinen klassischen Parketthandel. Facebook könnte sich mit der Entscheidung Zeit lassen, schrieb die Zeitung unter Berufung auf eingeweihte Personen. In die Entscheidung fließen etwa die Kosten für eine Listung ein.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Markenhersteller starten ihre 16. Werbekampagne</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/markenhersteller-starten-ihre-16-werbekampagne/</link>
			<description>Der österreichische Markenartikel-Verband (MAV), in dem die Markenartikel-Hersteller ihre...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der österreichische Markenartikel-Verband (MAV), in dem die Markenartikel-Hersteller ihre Werbekräfte bündeln, gibt für seine diesjährige Kampagne 1,3 Mio. Euro aus. Das sei etwa so viel wie 2010, sagte MAV-Geschäftsführer Ernst Klicka am Dienstag bei einer Pressekonferenz in Wien. Mit der Bewerbung der 27 teilnehmenden Herstellermarken wurde die Agentur Demner, Merlicek & Bergmann beauftragt.</p>
<p>Das market-Institut steuerte eine Umfrage bei, wonach die Österreicher Markenprodukten mehr vertrauen als dem Bundespräsidenten, der österreichischen Regierung und sogar der Demokratie insgesamt. Demnach haben 57 Prozent der 1.000 online befragten Leute zwischen 16 und 70 Jahren großes Vertrauen in Markenartikel - wobei der Begriff "Vertrauen" aber nicht konkretisiert wurde. Gemeint sei ein positives Gefühl, das den abgefragten Begriffen entgegengebracht werde, erklärte "market"-Chef Werner Beutelmeyer. Gefragt wurde auch nicht nach konkreten Marken oder den Markenherstellern selbst, sondern nach Markenprodukten allgemein.</p>
<p>Der Anteil der Eigenmarken der Supermärkte sei in Österreich mit etwas über 20 Prozent geringer als in anderen Ländern, sagte MAV-Präsident Günther Thumser. In Deutschland seien es mehr als 30 Prozent, in der Schweiz sogar über 40 Prozent. Geworben wird im Zuge der Kampagne mit Plakaten, Rolling Boards, Anzeigen, im Internet auf InfoScreen-Flächen in der Wiener U-Bahn und im ORF. Dazu gehört auch ein Gewinnspiel, an dem man über die Internetseite "achten-sie-auf-die-marke.at" oder einen "QR-Code" (ähnlich einem Strichcode) auf den Plakaten teilnehmen kann.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;fauner consulting&quot;: Internetserie vor Finale</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/fauner-consulting-internetserie-vor-finale/</link>
			<description>Alltagsweisheiten aus der Lebensberatung &quot;fauner consulting&quot; gibt es am nächsten Dienstag zum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alltagsweisheiten aus der Lebensberatung "fauner consulting" gibt es am nächsten Dienstag zum vorerst letzten Mal. Nach neun Episoden kommt es bei der schon jetzt zum Kult avancierten Internetserie am 31. Jänner zum großen Finale in Doppelfolge.</p>
<p>"fauner consulting" ist der aus der Not geborene und rundum geglückte Versuch von Georg Weissgram und Manuel Rubey, auf eigene Faust mit geringsten Mitteln Unterhaltung mit Niveau zu machen. "Da kann sich der ORF ein Beispiel nehmen", schreibt einer der bereits knapp 1.200 Facebook-Freunde. Und das will der ORF eventuell auch. Erste Gespräche über eine Fortsetzung der Serie habe es jedenfalls bereits gegeben, berichten Hauptdarsteller Manuel Rubey und Kamerafrau Leena Koppe im APA-Gespräch.</p>
<p>Mehr als 11.500 Zuschauer haben die erste Folge von "fauner consulting", die ausschließlich im Internet zu sehen ist, bisher angeklickt. Im Vergleich mit manchen TV-Quoten sind die Zuschauerzahlen "lächerlich", die Erwartungen des fauner-Teams haben sie aber bei weitem übertroffen, so Rubey. Vor allem da die "No-budget-Produktion" komplett ohne Marketingbudget auskommen musste.</p>
<p>Eine Fortsetzung der melancholischen Komödie "fauner consulting" soll es daher "unbedingt geben", da sind sich Manuel Rubey und Leena Koppe einig. Ob weiterhin als Internetserie, in Zusammenarbeit mit dem ORF oder einem anderen Sender oder aber als Kinofilm ist offen - "alles ist denkbar", so Rubey. Eines allerdings muss anders werden: Geld muss her. Die erste Staffel sei nur mit "völliger Selbst- und Fremdausbeutung" möglich gewesen: "Das geht in der Form kein zweites Mal."    </p>
<p>"Keine Suderanten"</p>
<p>Was man mit "fauner consulting" zeigen wollte, sei auch nicht, "dass Kunst nichts kostet". Es war viel mehr der Versuch einer öffentlichen Bewerbung mit Hilfe von Internet und Social Media, nachdem Georg Weissgram, der für Buch, Regie und Schnitt verantwortlich zeichnet, zuvor mit diversen Drehbüchern bei Produktionsfirmen abgeblitzt war. "Wir wollten uns nicht einfach in den Chor der Suderanten einreihen", daher habe man auf eigene Faust gehandelt und "fauner consulting" produziert, so Rubey.</p>
<p>Der Erfolg gibt ihnen Recht. Nicht nur zahlreiche namhafte Schauspieler wie Marion Mitterhammer, Simon Schwarz, Thomas Stipsits, Gerrit Jansen, Matthias Franz Stein, Marie-Christine Friedrich uvm. konnten - unentgeltlich - für das Projekt gewonnen werden, auch die Medien überschlugen sich in ihrem Lob für die intelligente Wiener Serie. Den Erfolg erklären sich Rubey und Koppe unter anderem damit, dass hier "nur Leute mitgearbeitet haben, weil sie an etwas glauben und nicht weil sie verpflichtet wurden".</p>
<p>Geglaubt haben sie nicht nur an das "großartige Drehbuch" von Georg Weissgram, man hatte vielmehr auch auch eine Mission: "Es ging uns darum, auf eine neue Generation aufmerksam zu machen, die etwas kann und die arbeiten will", so Koppe, die im Vorjahr mit dem Diagonale-Preis für Bildgestaltung ausgezeichnet wurde. "Wir wünschen uns von den Verantwortlichen mehr Mut und Risikobereitschaft, neue Sachen auszuprobieren und den Jungen eine Chance zu geben", so Koppe. Rubey findet, man solle die herkömmlichen Fördermodelle überdenken, und nicht nur Vorhandenes und Altbewährtes fördern, sondern vor allem den jungen Kreativen eine Chance geben.</p>
<p>Bis es soweit ist, gibt es "fauner consulting" im Internet. Am nächsten Dienstag steht ab 20.15 Uhr das große Finale an - dann sind erstmals alle zehn Episoden mit insgesamt über 120 Minuten im Netz unter  <a href="http://www.fauner-consulting.at">http://www.fauner-consulting.at</a>  abrufbar.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Twitter will nationale Filter einsetzen</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/twitter-will-nationale-filter-einsetzen/</link>
			<description>Der Online-Kurznachrichtendienst Twitter will künftig Inhalte in bestimmten Ländern mit Filtern...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Online-Kurznachrichtendienst Twitter will künftig Inhalte in bestimmten Ländern mit Filtern blockieren und hat damit eine Debatte um Zensur in den sozialen Medium losgetreten. Bisher sei es nur möglich gewesen, einzelne Einträge ("Tweets") komplett zu löschen, so dass sie weltweit nicht mehr zur Verfügung stehen, teilte das in San Francisco ansässige Unternehmen in einem Blogeintrag mit.</p>
<p>Nun könnten einzelne Nachrichten jeweils nur in einem bestimmten Land blockiert werden, weltweit aber verfügbar bleiben. So wolle der Dienst gesetzlichen Regeln in den jeweiligen Ländern entsprechen. Als Beispiel führt Twitter etwa Deutschland und Frankreich an, wo anders als in vielen anderen Ländern "Pro-Nazi"-Inhalte verboten seien. In Österreich ist die Betätigung im Sinne des Nationalsozialismus in der Verfassung verboten.</p>
<p>Nahezu jedes Land halte die Meinungsfreiheit als schützenswertes Gut sehr hoch, argumentiert der Kurznachrichtendienst. Mit dem internationalen Wachstum sei Twitter inzwischen aber in Ländern verfügbar, die auch ganz verschiedene Vorstellungen von Meinungsfreiheit hätten. Sollte ein Tweet künftig geblockt werden, sei er aber in anderen Ländern weiterhin verfügbar. Der Nachrichtenschreiber werde zudem darüber informiert. Bisher seien aber noch keine Tweets in einzelnen Ländern zurückgehalten worden.</p>
<p>Auf globaler Ebene entfernte Twitter bisher vor allem in Inhalte wegen Urheberrechtsverletzung. In der Datenbank "chillingseffects.org", die das gerichtlich angeordnete Entfernen von Inhalten aus großen Suchmaschinen und Webseiten registriert, gibt es keine Notizen über wegen dem Verbotsgesetz blockierte Twitter-Meldungen. Lediglich Google entfernte in den Jahren 2005 und 2006 laut der Datenbank offenbar rassistische und neonazistische Inhalte auf Betreiben österreichischer Behörden. In einem Fall wurden sie lediglich von den deutsche und österreichischen Google-Domains entfernt.</p>
<p>Twitter hatte zuletzt mit seinen rund hundert Millionen Nutzern eine bedeutende Rolle in den arabischen Demokratiebewegungen gespielt und den Menschen zum Teil als einziger Kommunikationsweg vor allem auch ins Ausland gedient. Viele Nutzer äußerten sich auf Twitter inzwischen enttäuscht über die Ankündigung und sprachen von Zensur. Twitter dürfte es mit den nationalen Filtern aber auch darum gehen, seine Präsenz in Ländern wie China aufzubauen.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schlagzeilen 26. 1. 2012</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/schlagzeilen-26-1-2012/</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 00:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MM flash vom 26. 1. 2012</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/mm-flash-vom-26-1-2012/</link>
			<description>ORF: Ruf nach Reformen - Streik: Drucker gegen Verleger - Krone: WAZ will Anteile behalten</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Sendungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 00:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ORF: Ruf nach Reformen</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/orf-ruf-nach-reformen/</link>
			<description>Die Diskussion über Änderungen des ORF-Gesetzes spitzt sich zu. Politiker und ORF-Mitarbeiter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Beiträge</category>
			<category>Redaktion</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 00:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Streik: Drucker gegen Verleger </title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/streik-drucker-gegen-verleger/</link>
			<description>Die Druckgewerkschaft hat am Mittwoch erste Warnstreiks abgehalten. Arbeitgeber-Verhandler Rudolf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Beiträge</category>
			<category>Produktion &amp; Vertrieb</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 00:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Krone: WAZ will Anteile behalten</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/krone-waz-will-anteile-behalten/</link>
			<description>Nach dem Eigentümerwechsel bei der deutschen Mediengruppe stehen die österreichischen Beteiligungen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Beiträge</category>
			<category>Markt</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 00:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Triple-A für Österreich</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/tripple-a-fuer-oesterreich/</link>
			<description>Im aktuellen Pressefreiheits-Ranking von Reporter ohne Grenzen verbessert sich Österreich auf Platz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Beiträge</category>
			<category>Redaktion</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 00:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>YouTube wächst rasant</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/youtube-waechst-rasant/</link>
			<description>Jede Minute kommen 60 Stunden Videomaterial hinzu. Pro Tag verzeichnet die Plattform mittlerweile 4...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Beiträge</category>
			<category>Produktion &amp; Vertrieb</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erfolgreiches Jahr 2011 für ORF-Onlineangebote</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/erfolgreiches-jahr-2011-fuer-orf-onlineangebote/</link>
			<description>Das letzte Jahr ihres Bestehens war für die ORF-Onlinedirektion zugleich ihr erfolgreichstes,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das letzte Jahr ihres Bestehens war für die ORF-Onlinedirektion zugleich ihr erfolgreichstes, resümierte der vormalige ORF-Onlinedirektor Thomas Prantner einer Aussendung. Mit durchschnittlich 5,46 Millionen Besuchern (Unique Clients) pro Monat war das Onlineangebot ORF.at laut Österreichischer Webanalyse (ÖWA) das erfolgreichste Dachangebot des Vorjahres. </p>
<p>Die ORF-TVthek verzeichnete pro Monat durchschnittlich 8,8 Millionen Videoabrufe - insgesamt nutzt mehr als eine halbe Million Österreicher das Angebot. Gelungen sei auch der Start der neuen TVthek-App, die seit November 2011 abrufbar ist. Laut Aussendung wird diese bereits von knapp 150.000 Kunden genutzt, im Dezember wurde die TVthek 1,15 Millionen mal von mobilen Endgeräten aus aufgerufen. Erfolg vermeldete Prantner in seiner Leistungsbilanz auch für den ORF-Teletext, der nach leichten Reichweitenrückgängen in den vergangenen Jahren wieder mehr Besucher verzeichnete. 2,22 Millionen Leser pro Woche informierten sich im Teletext - im Jahr 2010 waren es noch 2,14 Millionen.</p>
<p>"Die Direktion für Online und neue Medien kann im letzten Jahr ihres Bestehens 2011 die erfolgreichste Bilanz der vergangenen fünf Jahre vorweisen", so Prantner. Er sei "zuversichtlich, diese erfolgreiche Arbeit gemeinsam mit meinem Team auch in Zukunft fortsetzen zu können". Der Bereich "Online und Neue Medien" ist nach der Auflösung der Onlinedirektion in der Technischen Direktion angesiedelt, wo Prantner "Stellvertreter in Abwesenheit" von Technikdirektor Michael Götzhaber werden soll.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Drucker-KV - Arbeitgeber fordern Verhandlungen</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/drucker-kv-arbeitgeber-fordern-verhandlungen/</link>
			<description>In der Auseinandersetzung um einen neuen Kollektivvertrag für die Druckerbranche haben die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Auseinandersetzung um einen neuen Kollektivvertrag für die Druckerbranche haben die Arbeitgeber die Gewerkschaft zu einer Rückkehr an den Verhandlungstisch aufgefordert. Heute, Mittwoch, werden Betriebsversammlungen und Warnstreiks abgehalten. Zwischen 09.00 und 13.00 Uhr sollen laut Gewerkschaft etwa 2.500 Beschäftigte ausgewählter Bogen- und Rollendruckereien ihre Arbeit nieder legen.</p>
<p>"Beide Seiten wissen, dass kostendämpfende Maßnahmen im Kollektivvertrag notwendig sind, um die seit Jahren schrumpfende Branche zu stützen", betonte Rudolf A. Cuturi, Präsident des Branchenverbandes, am Mittwoch in einer Aussendung. "Die Gewerkschaft sollte mit uns ernsthaft über den Kollektivvertrag verhandeln statt zu Warnstreiks aufzurufen," forderte der Verbandschef. Die Gewerkschaft wolle "anscheinend gar nichts am Kollektivvertrag ändern".</p>
<p>Der Verband Druck und Medientechnik hat den Kollektivvertrag aus Kostengründen per Ende März 2012 gekündigt. Kommt es nun zu keiner Einigung, drohe den 10.500 Beschäftigten der Druckerbranche ab April ein "vertragsloser Zustand", kritisierte die Gewerkschaft. Für die Zeitungsdrucker gelten die Vereinbarungen im grafischen Kollektivvertrag hingegen noch bis Jahresende 2013.</p>
<p>Der Arbeitgeberverband will die Wochenarbeitszeit von derzeit 37 Stunden auf 40 Stunden erhöhen sowie das "flexible Arbeitszeitmodell" ausbauen. "Andere von der Gewerkschaft unterstellten Forderungen sind falsch oder verkürzt dargestellt", betonte der Verbandspräsident. Die Druckereien-Mitarbeiter sollen "offenbar gezielt verunsichert und so zu Streiks motiviert werden".</p>
<p>Betroffen von den Warnstreiks am Mittwoch sind die Leykam-Tochter Let's Print, die Salzburger Oberndorfer Druckerei, die Druckerei Berger in Horn sowie Bogendruckereien in Wien, Niederösterreich, Oberösterreich und Salzburg wie etwa Holzhausen Druck oder die Druckerei Ueberreuter. Ausgenommen von den Betriebsversammlungen und Warnstreiks sind die Zeitungsdrucker, die den Arbeitgeberverband Druck und Medientechnik wie berichtet verlassen haben.</p>
<p>Die heimischen Druckereien kämpfen seit Jahren mit Umsatzrückgängen: 2011 wurde ein Umsatzminus von drei Prozent verzeichnet. In den vergangenen drei Jahren ging die Zahl der Beschäftigten im grafischen Gewerbe von 13.000 auf 10.500 Mitarbeiter zurück.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Werbung wächst durch Bewegtbild und Mobile</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/werbung-waechst-durch-bewegtbild-und-mobile/</link>
			<description>Die USA einmal als guter Vorbote: Internet-Werbung ist im 3. Quartal 2011 im Vorjahresvergleich um...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der aktuelle Report des Interactive Advertising Bureau (IAB) bescheinigt der US-Online-Werbebranche einen stetigen Aufwärtstrend: Die Einnahmen aus Internet-Werbung sind demnach im 3. Quartal im Vergleich zum Vorjahr in den USA um 22 Prozent gestiegen und belaufen sich nun auf knapp 7,9 Milliarden Dollar. Gegenüber dem Vorquartal ist das auch noch immer eine Steigerung um 2,7 Prozent, heißt es im IAB-Report weiter. Digital nimmt also einen „größeren Sitz am Tisch ein“, beschreibt David Silverman, Partner bei PricewaterhouseCoopers und Co-Herausgeber der Studie, die aktuelle Situation: „Trotz einer abgeschwächten Wirtschaftslage kann digitale Werbung enorme Zugewinne erlangen.“<br />&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br /><b>„Jahr der Integration“.</b> IAB-Österreich-Präsidentin Christine Antlanger-Winter kann zwar noch keine verbindlichen Zahlen für 2011  nennen. Aber sie weiß, was 2012 kommen wird: „Bewegtbild, Mobile Marketing und Integration“. Das IAB rechnet mit zweistelligen Wachstumsraten für digitales Marketing und einer weiteren Steigerung des digitalen Anteils am Marketing Mix. Antlanger-Winter: „Die Wachstumstreiber sind primär Bewegtbild und Mobile Marketing. Im Suchmaschinenmarketing und Display Bereich erwarten wir ein Wachstum auf bereits etabliertem Niveau. Social Media wird vermehrt in die Gesamtkommunikation integriert und erfährt auf diese Art eine inhaltliche Weiterentwicklung.“<br /><br />Das Bewegtbild, welches mit überproportionalen Steigerungsraten davonziehen wird, ist auch einer der Themen-Schwerpunkte des IAB 2012. Entsprechende Qualitätsrichtlinien und Standards für Bewegtbildformate mit internationaler Kompatibilität sollen entwickelt werden. Und: Egal, welchen Kanal ein Werbetreibender nutzt - das ist nicht mehr denkbar ohne eine digitale Marketing-Strategie, so die IAB-Präsidentin: „2012 wird das 'Jahr der Integration'&quot;.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Markt</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>erika.hofbauer@medienmanager.at</author>
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 12:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Online-Werbung macht keine Marken</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/wie-online-werbung-wirkt/</link>
			<description>Mit „Best of Brand Effects 2011“ will Tomorrow Focus Media einen Leistungsnachweis für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Werbewirkungsstudie fasst die Ergebnisse aus der Begleitforschung zu 49 Kampagnen seit 2008 zusammen und bringt sie in eine Matrix aus Kampagnenzielen und Werbewirkungs-Parametern. Dabei zeigt sich, dass Online-Werbung die Werbeerinnerung positiv beeinflusst: 2011 über alle Kampagnen hinweg um durchschnittlich plus 24,2 Prozent. Auch bei der Wiedererkennung des Werbemittels und der Slogan-Erinnerung brachte Online-Werbung bei der Testgruppe ein wesentliches Plus im Vergleich zur Kontrollgruppe, heißt es in der Studie. Lediglich bei den Aspekten Markenbekanntheit, Image und Loyalität fielen die Steigerungen nicht sehr signifikant aus. &quot;Das hängt damit zusammen, dass hier die Werte bei den meisten Marken einen sehr hohen Ausgangswert haben und nur noch mit massivem Werbedruck steigerbar sind“, erklärt Tomorrow Focus Media-Geschäftsführer Martin Lütgenau. <br /><br /><b>Klick ist nicht alles.</b> Lütgenau kritisiert eine zu enge Sicht, was alles den Werbeerfolg ausmacht: „Allein die Klickrate für den Branding-Erfolg in Betracht zu ziehen, reicht nicht und führt sogar zu massiven Fehl-Interpretationen.“ Daher arbeite man daran, den Kunden auf Basis der Brand Effects eine reduzierte und automatisierte Standard-Studie mit 5 Leistungswerten in einem Reporting System zur Verfügung zu stellen. &quot;Damit können wir im Jahr über 100 Kampagnen testen und dem Markt ein Benchmarking und Auswertungen zur Leistungsgeschichte von Kampagnen anbieten“, erläutert Vermarkter Lütgenau. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Markt</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>erika.hofbauer@medienmanager.at</author>
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 12:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Ära für die Ehre</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/neue-aera-fuer-ehrenkodex/</link>
			<description>Der Presserat will einen neuen Ehrenkodex für Journalisten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Freiheit, Sorgfalt, Privatsphäre – heikle Themen beinhaltet der Ehrenkodex für die österreichische Presse, den der Presserat als (freiwilliges) Regelwerk für die tägliche Arbeit der Journalisten zusammengestellt hat. Allerdings: Der Ehrenkodex wurde nunmehr seit über zehn Jahren nicht mehr überarbeitet, sämtliche Aspekte rund um das Internet – etwa Online-Foren – sind so freilich nicht darin enthalten, wie Alexander Warzilek, Geschäftsführer des Presserats, beklagt. „Die Überarbeitung des Ehrenkodex‘ wird 2012 eines unserer zentralen Themen sein, es ist auch angedacht, einen Experten von Außen hinzu zu ziehen, der hierzu eine Studie durchführen soll“, so Warzilek. „Außerdem soll es einen Vergleich mit anderen Rechtskodizes in Europa geben, wobei unsere Version dann selbstverständlich auf kulturspezifische Kriterien in Österreich Rücksicht nehmen wird.“<br /><br /><b>Neuauflage forciert.</b> Für den Presserat und ihn selbst sei eine solche „Neuauflage“ absolut erforderlich, auch soll der Kodex dadurch „gestärkt und aufgerichtet“ werden, so Warzilek. Wobei er auch hinzufügt: „Wir haben im ersten Jahr unseres Bestehens bewiesen, dass man auch mit dem jetzigen arbeiten kann.“ Was aktuell fehlt, sind neben sämtlichen Online-Aspekten zum Beispiel der Jugend- und der Opferschutz, „der zwar über den Persönlichkeitsschutz abgedeckt ist, aber ideal ist das nicht“, so Warzilek. Keinesfalls aber wolle man einen so umfangreichen  Kodex wie in Deutschland schaffen. Mit der neuen Version des Ehrenkodex‘ sollen sich letztlich nicht nur die Journalisten leichter tun, auch die Bevölkerung soll damit einfacher mögliche Verstöße „anzeigen“ können.<br /><br />Um die Menschen darauf aufmerksam zu machen, dass es seit über einem Jahr wieder einen Presserat gibt, den sie jederzeit kontaktieren können, wird es 2012 außerdem eine Kampagne geben, wie Warzilek gegenüber dem MedienManager sagt. &quot;Wir wollen, dass die Leute wissen: Jedermann kann sich an uns wenden! Das muss noch stärker ins Bewusstsein dringen.“<br /><br />Mehr zum Presserat: <link http://www.presserat.at/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.presserat.at</link><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Redaktion</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>sabine.karrer@medienmanager.at</author>
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 12:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Keine Verkaufspläne für &quot;Krone&quot; oder &quot;Kurier&quot;</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/keine-verkaufsplaene-fuer-krone-oder-kurier/</link>
			<description>Mit einem spektakulären Millionen-Geschäft hat die WAZ-Mediengruppe ihre Eigentümerverhältnisse neu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem spektakulären Millionen-Geschäft hat die WAZ-Mediengruppe ihre Eigentümerverhältnisse neu geordnet: Die drei Erben des Mitbegründers Erich Brost haben ihren 50-Prozent-Anteil an Petra Grotkamp verkauft. Die Tochter des zweiten Firmengründers Jakob Funke hält damit 66,6 Prozent. Für die WAZ-Beteiligungen in Österreich dürfte die neue Eigentümerstruktur vorerst keine Auswirkungen haben.</p>
<p>Die WAZ ist in Österreich zu 50 Prozent an der "Kronen Zeitung" und 49,4 Prozent am "Kurier" beteiligt. Ein Sprecher der WAZ sagte auf APA-Anfrage: "Es gibt keinerlei Pläne, 'Krone' oder 'Kurier' zu verkaufen." Auch Günther Grotkamp, Eheman von Petra Grotkamp und ehemaliger Geschäftsführer der WAZ-Mediengruppe hatte am Dienstag im Interview mit der hauseigenen "WAZ" erklärt, die Frage nach einem Verkauf der "Kronen Zeitung" "stellt sich uns nicht". "Wir sind mit unserer Beteiligung an der 'Krone' sehr zufrieden. Die 'Krone' ist eine der weltweit stärksten Zeitungsmarken überhaupt."</p>
<p>Die WAZ-Mediengruppe mit 40 Zeitungen und mehr als 100 Zeitschriften erwirtschaftete 2011 mit etwa 15.000 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 1,1 Milliarden Euro, 2010 waren es noch 1,2 Milliarden Euro Umsatz. Nach deutlichem Personalabbau soll das Betriebsergebnis 2011 wieder im dreistelligen Millionenbereich liegen.</p>
<p>Durch die Neuordnung der Eigentümerstrukturen werde viel Konfliktstoff entschärft und die Zusammenarbeit zwischen den Gesellschaftern deutlich verbessert, sagte Günther Grotkamp. Gleichzeitig kündigte es einen Ausbau des Digital-Geschäfts an.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2012 &quot;fundamentaler Wendepunkt&quot; für Internet</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/2012-fundamentaler-wendepunkt-fuer-internet/</link>
			<description>Das Internet steht nach Einschätzung von Managern aus der Onlinewirtschaft vor einem weiteren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet steht nach Einschätzung von Managern aus der Onlinewirtschaft vor einem weiteren Entwicklungssprung. "2012 wird ein fundamentaler Wendepunkt. Wir werden eine grundsätzliche Neuorientierung von immer mehr Informationen und neuen Services hin zum Nutzer erleben", sagte Google-Topmanager Nikesh Arora am Dienstag auf der Web-Konferenz DLD (Digital, Life, Design) in München.</p>
<p>John Donahoe, der Chef des Online-Marktplatzes eBay, sagte gravierende Veränderungen im Einzelhandel voraus. Arora betonte, in den vergangenen Jahren hätten Breitbandinternet und Mobilfunk immer neue leistungsstarke Plattformen, Endgeräte und Services hervorgebracht. Nun müsse es darum gehen, das Web im Interesse der Anwender zu ordnen. Der Google-Manager nannte unter anderem die bessere Integration und Vernetzung zwischen verschiedenen Plattformen. Eine der größten Herausforderungen bestehe darin, den Nutzern einen einfachen und einheitlichen Zugang zu ihren Inhalten und Services auf allen internetfähigen Endgeräten zu ermöglichen - vom Handy, über Tablet Computer und Notebook bis hin zur nächsten Generation von TV-Geräten.</p>
<p>Unter besonders großem Veränderungsdruck stehe die Medienindustrie. Noch habe die Digitalisierung die Prozesse zur Herstellung von Inhalten kaum verändert. Medienunternehmen, die dauerhaft im digitalen Wettbewerb bestehen wollten, müssten dringend damit beginnen, die Erstellung von Inhalten neu zu organisieren.</p>
<p>eBay-Chef John Donahoe sagte, er gehe davon aus, dass sich der Einzelhandel in den nächsten drei Jahren mehr verändern werde als in den zurückliegenden 20 Jahren. Allein der Siegeszug internetfähiger Smartphones habe die Grenzen zwischen dem Einkaufen im Web und dem klassischen Shoppingerlebnis verwischt. Die Konsumenten erwarteten in Zukunft von Marken wie Händlern ein grenzenloses Einkaufserlebnis. Dabei sei nicht ausgemacht, ob dieser neue Wettbewerb eher zugunsten der traditionellen Handelsmarken oder der neuen digitalen Plattformen ausgehe. Nach Einschätzung von Donahoe werden digitale Bezahlsysteme in absehbarer Zeit das herkömmliche Bezahlen mit Bargeld ablösen. "Ich trage eine Geldbörse mit mir, meine Vater hatte eine, mein Großvater auch. In zwei Jahren wird die verschwunden sein", sagte der Konzernchef.</p>
<p>Donahoe betonte, auf der Online-Handelsplattform eBay habe es eine große Verschiebung hin zu Festpreisangeboten gegeben. "Auktionen machen nur noch zehn Prozent des Business auf eBay aus." Der eBay-Chef kündigte an, die technischen Schnittstellen (APIs) des Konzerns (eBay, PayPal, GSI) für große Einzelhändler zu öffnen.</p>
<p>Wikipedia-Gründer Jimmy Wales warnte angesichts der Komplexität und der globalen Vernetzung der Internet-Ökonomie vor Versuchen, die Gefahren und Missstände mit schärferen Gesetzen bekämpfen zu wollen. Wales verwies auf die von der amerikanischen Film- und Fernsehindustrie betriebene Gesetzesinitiativen, die den Bruch von Urheberrechten mit drakonischen Strafen und Netzsperren ahnden sollen. Wenn jemand wie der Medienunternehmen Rupert Murdoch in diesem Zusammenhang Google als den Anführer der Internet-Piraten bezeichne, sei dies "verrückt und kompletter Unsinn".</p>
<p>Aus Protest gegen die in beiden Gesetzentwürfen angedrohten Netzsperren war die englische Version des Online-Lexikons in der vergangenen Woche zum ersten Mal für einen Tag vom Netz gegangen. Wales schloss eine Wiederholung nicht aus. Er beobachte mit Sorge sowohl in den USA wie international neue Gesetzesvorstöße, die die Freiheit des Internets bedrohten.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Casting-Shows ziehen bei jungen Zusehern weiter</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/casting-shows-ziehen-bei-jungen-zusehern-weiter/</link>
			<description>Das Interesse junger Menschen an Casting Shows ist in Österreich weiter ungebrochen. Mehr als die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Interesse junger Menschen an Casting Shows ist in Österreich weiter ungebrochen. Mehr als die Hälfte der Zwölf- bis 24-Jährigen dreht den Fernsehapparat auf, wenn eines dieser Formate auf dem Sendeplan steht. Das geht aus einer Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes GfK Austria hervor. Dafür wurden 1.200 Personen im Alter von zwölf bis 24 Jahren online befragt.</p>
<p>Besonders beliebt sind nach wie vor die Model-Shows. Mehr als ein Drittel der befragten Zuseher sieht sich die Shows wegen der spannenden Aufgaben an, um mitreden zu können oder weil sie die Formate so peinlich finden, dass man schon wieder das TV-Gerät aufdrehen muss. Männliche Zuseher bleiben bei den Model-Shows vor allem wegen der hübschen Mädchen. Ein Viertel der Rezipienten findet die Formate cool, 15 Prozent holen sich Modetipps.</p>
<p>Dass Model-Castingshows ein unrealistisches Bild vermitteln, ist immerhin der Hälfte der Anhänger dieser Sendungen klar. Etwa 20 Prozent beneiden die Nachwuchsmodels, wollen so aussehen wie diese oder fühlen sich zu dick. Doch nur die Hälfte von diesen zieht die Konsequenz, besser auf den Körper und ihre Gesundheit zu achten.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ORF-Personalia: Nachwehen</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/orf-personalia-nachwehen/</link>
			<description>Der Rückzug von Niko Pelinka hat auch am Tag danach noch für Reaktionen gesorgt. Die Grünen etwa...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Rückzug von Niko Pelinka hat auch am Tag danach noch für Reaktionen gesorgt. Die Grünen etwa kritisierten die Aussagen von Bundeskanzler Werner Faymann (S), wonach sich dieser in die Entscheidung nicht einmische. Die Freiheitlichen wiederum fordern Transparenzregelungen für ORF-Journalisten und Moderatoren.</p>
<p>Grünen-Mediensprecher Dieter Brosz kommentierte Faymanns Aussagen mit: "Und täglich grüßt das Murmeltier." Brosz verwies in einer Aussendung auf den früheren ÖVP-Klubobmann Wilhelm Molterer, der im Februar 2004 erklärt habe, Personalentscheidungen seien "allein Sache der ORF-Geschäftsführung".</p>
<p>FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky forderte eine Transparenzregelung für ORF-Journalisten und Moderatoren. Konkret gehe es darum, ob diese durch Coaching oder Beratung Nebeneinkünfte erhalten, von Personen, "welche sie einerseits beraten und trainieren und andererseits dann öffentlich interviewen".</p>
<p>Freie protestieren</p>
<p>Die "positive selbstbewusste Energie der ORF-Belegschaft", die ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz am Donnerstag attestiert hatte, zeigte sich auch am Freitag vor der Sondersitzung des ORF-Stiftungsrats: Hier begrüßte eine Gruppe freier ORF-Mitarbeiter die Stiftungsräte mit einer spontanen Protestaktion, bei der sie den Räten einen offenen Brief mit ihren Forderungen und symbolische Kuchenkrümel überreichte. Die Aktionisten wollten damit auf die prekären Beschäftigungsverhältnisse vor allem im Radio hinweisen.</p>
<p>Besonders "schlimm" sei die Situation bei Ö1, wo zahlreiche Mitarbeiter seit Jahren und Jahrzehnten Vollzeitarbeit leisten und öffentlich-rechtliche Inhalte liefern, wofür sie rund 1.000 Euro netto pro Monat bekommen, heißt es in der Protestnote. "Diese Arbeitsbedingungen sind existenzgefährdend, krankmachend und einer öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt unwürdig", so die freien Mitarbeiter. Auf kleinen Fähnchen, die sie den Stiftungsräten ebenfalls überreichten, machten die Aktionisten ihrem Unmut mit prägnanten Sprüchen wie "Pelinka ist gegessen - Wir schlucken nicht alles" oder "Wir freie MitarbeiterInnen haben es satt" Luft.</p>
<p>Hinter die freien Mitarbeiter stellte sich Zentralbetriebsratschef Gerhard Moser. "Der Zentralbetriebsrat unterstützt die Anliegen der sogenannten freien Mitarbeiter hundertprozentig. Wir sind in ständigen Verhandlungen mit der Geschäftsführung, um die Situation dieser verdeckten Angestellten zu verbessern." Die Forderung lautet: Anstellung der freien Mitarbeiter. Betroffen von den prekären Arbeitsverhältnissen sind rund 150 Personen, schätzt Moser.</p>
<p>Der mediale Andrang vor der Sondersitzung des Stiftungsrats war am Freitag besonders groß, sodass der ORF die Sicherheitsmaßnahmen verschärfte und vorsorglich etliche Portiere an den Eingängen des ORF-Zentrums postierte, um "Personen- und Fahrzeugkontrollen" durchführen zu lassen. "Um das erwartet große Medieninteresse in geordnete Bahnen zu bringen", lautete die Begründung des ORF für die Sicherheitsmaßnahmen.</p>
<p>Stellungnahmen von Stiftungsräten gab es vor der Sitzung keine, nur soviel: Die Causa Pelinka werde thematisiert werden. Anlass der Sondersitzung waren ursprünglich die dringend gewordenen Sanierungsarbeiten am ORF-Zentrum, in deren Verlauf ab April 600 Mitarbeiter vorübergehend absiedeln müssen. Um die Dringlichkeit der Maßnahmen zu verdeutlichen, fand vor Sitzungsbeginn eine Begehung der "Baustelle" statt.</p>
<p>Der Stiftungsrat muss nun bald eine Antwort auf die Standortfrage finden. Zur Auswahl steht die Möglichkeit der Komplettsanierung des Roland-Rainer-Baus oder die Absiedelung nach St. Marx. Auch im Fall der Absiedelung müsste das ORF-Zentrum allerdings "standfest" gemacht werden, was laut Kaufmännischem Direktor Richard Grasl in der Minimalvariante 3,5 Millionen Euro kosten würde.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>MM flash vom 19. 1. 2012</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/mm-flash-vom-19-1-2012/</link>
			<description>ORF: Pelinka zieht Bewerbung zurück - Apple: TV-Angebot vor dem Start - Im Porträt: Michael Stix...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Sendungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 00:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Schlagzeilen 19. 1. 2012</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/schlagzeilen-19-1-2012/</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 00:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>ORF: Pelinka zieht Bewerbung zurück</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/orf-druck-auf-wrabetz-steigt/</link>
			<description>Nach massiven Protesten muss ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz auf Nikolaus Pelinka als neuen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Beiträge</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>Redaktion</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 00:05:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Apple: TV-Angebot vor dem Start </title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/apple-tv-angebot-vor-dem-start/</link>
			<description>Apple hat schon viele Trends gesetzt. Jetzt wartet man gespannt auf das Fernseh-Angebot des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Beiträge</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>Markt</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 00:04:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Im Porträt: Michael Stix von Puls 4</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/im-portraet-michael-stix-von-puls-4/</link>
			<description>Bis zu seinem 16. Lebensjahr durfte er kaum fernsehen, sagt Michael Stix von SevenOne Media. Jetzt...</description>
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			<category>Beiträge</category>
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			<category>Interviews</category>
			<category>Interviews Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 00:04:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Horst Pirker wird Saubermacher</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/horst-pirker-wird-saubermacher/</link>
			<description>Der Ex-Geschäftsführer des Red Bull Media House wird ab Februar neuer Vorstandschef beim...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Beiträge</category>
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			<category>Markt</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 00:04:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Journalisten-KV bis Jahresmitte</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/journalisten-kv-bis-jahresmitte/</link>
			<description>Bis zum Sommer soll ein Ergebnis vorliegen, das auch auf Onliner und Freie Rücksicht nimmt. Härter...</description>
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			<category>Beiträge</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>Redaktion</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 00:03:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Wenig Ahnung von Medien</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/wenig-ahnung-von-medien/</link>
			<description>Können Sie ein wöchentlich erscheinendes österreichisches Nachrichtenmagazin nennen? Viele...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Beiträge</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>Markt</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Wrabetz zieht Büroleiter-Ausschreibung zurück</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/wrabetz-zieht-bueroleiter-ausschreibung-zurueck/</link>
			<description>Nach dem Rückzug von Niko Pelinka hat ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz einige der am 23....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Rückzug von Niko Pelinka hat ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz einige der am 23. Dezember verkündeten Postenvergaben zurückgenommen. Wie er in einer Aussendung bekanntgab, hebt er die Ausschreibung für seine Büroleitung auf und verzichtet auch auf die Dienststelle "Koordination Landesstudios", für die Robert Ziegler vorgesehen war. </p>
<p>Die Bundesländerkoordination soll lediglich auf Projektebene weiterverfolgt werden, ebenso wie die für Wrabetz' bisherigen Büroleiter Kurt Reissnegger vorgesehenen Aufgaben"Strategische Planung und medienübergreifende Programmprojekte". Büroleiter bleibt "bis auf weiteres" Reissnegger, hieß es auf APA-Anfrage.</p>
<p>"Eine allfällige spätere Neustrukturierung der Generaldirektion wird intern ausführlich diskutiert und allfällige Positionen werden nach entsprechender Ausschreibung besetzt. Dabei wird es zu keiner Ausweitung des Personalstandes der Generaldirektion kommen", so Wrabetz in der Aussendung. Auf die Bestellung des ehemaligen Onlinedirektors Thomas Prantner zum stellvertretenden Technikdirektor, die von den Redakteuren ebenfalls heftig kritisiert wird, ging der Generaldirektor in der Aussendung nicht ein. Dem Vernehmen nach dürfte sich daran aber nichts ändern.</p>
<p>Dass Pelinka seine Bewerbung für den Büroleiterposten zurückgezogen habe, respektiert Wrabetz "in höchstem Maße", wenngleich die geplante Bestellung "ebenso wenig Gegenstand einer parteipolitischen Absprache wie sein nun bekanntgegebener Rückzug" sei. Eine anhaltende negative Diskussion sei dem Unternehmen jedoch nicht zuzumuten.</p>
<p>Bezüglich der Möglichkeit, vom Stiftungsrat in den ORF zu wechseln, sprach sich der ORF-Chef für eine Weiterentwicklung der Corporate-Governance-Regeln und für eine "Cooling off"-Phase aus. Er werde Redakteursvertreter, Belegschaftsvertreter und Führungskräfte des Hauses zu Gesprächen darüber einladen, "durch welche Maßnahmen der ORF seine Position verbessern kann", kündigte Wrabetz an.</p>
<p>Laut Wrabetz hätten die vergangenen Tage gezeigt, "dass ein starker unabhängiger öffentlich-rechtlicher Rundfunk breiten Bevölkerungskreisen ein Anliegen ist". Wrabetz nutzte die Gelegenheit, "zur langfristigen Absicherung der Rahmenbedingungen" vom Gesetzgeber die Möglichkeit der Interaktion des ORF mit sozialen Netzwerken zu fordern. "Der öffentlich-rechtliche Rundfunk darf nicht durch rechtliche Einschränkungen von neuen medialen Entwicklungen abgeschnitten werden."</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Protest: US-Wikipedia bleibt schwarz</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/protest-us-wikipedia-bleibt-schwarz/</link>
			<description>Aus Protest gegen zwei geplante Internet-Gesetze in den USA hat sich die englischsprachige Ausgabe...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus Protest gegen zwei geplante Internet-Gesetze in den USA hat sich die englischsprachige Ausgabe der Online-Enzyklopädie Wikipedia für 24 Stunden abgeschaltet. Besucher des Online-Lexikons fanden ab Mitternacht US-Ostküstenzeit (Mittwoch 6.00 Uhr MEZ) lediglich eine düster gestaltete Internetseite vor. In Österreich protestierten die Grünen gegen das Gesetz.</p>
<p>Auf der Kampagnen-Webseite von Wikipedia wurden Besucher vor einer Welt ohne freien Zugang zu Wissen gewarnt und aufgefordert, sich gegen die Gesetzentwürfe zur Wehr zu setzen. Diese richten sich gegen Piraterie und Fälschungen. Gegner argumentieren, sie gefährdeten die Meinungsfreiheit und Innovationen im Netz. Trotz vieler Aufforderungen seitens Wikipedia und anderer kleinerer Websites nahmen die großen Spieler in der Branche aus Angst vor Umsatzeinbußen und negativen Kundenreaktionen nicht an der Aktion teil.</p>
<p>Der Chef des Kurznachrichten-Dienstes Twitter, Dick Costolo, begründete die Absage so: "Die Schließung eines weltweiten Geschäfts in Reaktion auf eine einzelne nationale Initiative ist dumm." Zugleich stellte sich Costolo jedoch in eigenen Tweets hinter die Gegner der beiden Gesetzentwürfe. Ähnlich agierten am Mittwoch Konzerne wie AOL, eBay und Zynga. Google wies auf seiner englischsprachigen Internetseite auf den Boykott hin, ohne jedoch die Suche für Nutzer zu beeinträchtigen. Direkt unter der Suchleiste fand sich die Aufforderung "Teile dem Kongress mit: Bitte zensiert nicht das Netz" wieder.</p>
<p>Gegenwärtig werden im Repräsentantenhaus das "Stop Online Piracy Act" (SOPA) und im Senat das "Protect Intellectual Property Act" (PIPA) debattiert. Sie haben die Bekämpfung des Missbrauchs urheberrechtlich geschützter Inhalte im Netz zum Ziel. Unterstützern zufolge entgehen den Betroffenen durch Verstöße gegen das Urheberrecht jährlich Milliarden an Einnahmen.</p>
<p>Stein des Anstoßes ist die Möglichkeit, den Zugang zu ausländischen Webseiten zu sperren, die illegal geschützte Werke anbieten. Mit der geplanten Infrastruktur zur Blockade von Websites könne das Netz auch ohne Bezug auf Urheberrechtsverletzungen zensiert werden, fürchten die SOPA-Kritiker. Kritisiert wurden die Gesetzesinitiativen auch von der US-Regierung unter Präsident Barack Obama, der im Repräsentantenhaus aber keine Mehrheit mehr hinter sich hat. Er deutete laut Bericht des Senders BBC ein präsidentielles Veto an.</p>
<p>Medienschlacht</p>
<p>Das von Wikipedia angeführte Abschalten fand in der amerikanischen Öffentlichkeit und unter Politikern großen Widerhall. Gegner und Befürworter der Gesetze liefern sich eine regelrechte Medienschlacht. Hinter den Vorhaben stehen beispielsweise Musikfirmen, Medienkonzerne wie News Corp und auch die Motion Picture Association of America (MPAA), die Lobbyorganisation der Filmindustrie. Sie argumentieren, dass die neuen Regeln nötig sind, um geistiges Eigentum und damit auch Arbeitsplätze zu schützen.</p>
<p>Der frühere Senator der Demokraten, Chris Dodd, der nun der Motion Picture Association vorsteht, bezeichnete das Abschalten als Trick. Alle sollten sich daran beteiligen, Piraterie wirksam zu bekämpfen, forderte Dodd. Der Autor des SOPA-Gesetzes, der republikanische Abgeordnete Lamar Smith, setzte demonstrativ wenige Stunden vor der Protestaktion die nächste Sitzung des von ihm angeführten Justizausschusses zu dem Thema für Februar an. Smith hatte unter dem Druck der Kritik Kompromissbereitschaft bei den Netzsperren signalisiert, das Gesetz ist aber noch lange nicht vom Tisch.</p>
<p>Mit dem 24-stündigen Blackout erreichen die Proteste von Netzaktivisten und Internet-Wirtschaft ihren Höhepunkt. Branchen-Schwergewichte wie Facebook hatten sich offen auf die Seite der Kritiker gestellt. Medienmogul Rupert Murdoch wetterte über den Kurznachrichtendienst Twitter, Google sei selbst "führend bei Piraterie" und die Sperrung von Inhalten jetzt schon ein gängiges Mittel, das keine Zensur nach sich ziehe.</p>
<p>"Bei einer Verabschiedung hätten beide Gesetze verheerende Folgen für das freie und offene Web", erklärte die Wikimedia Foundation, die Wikipedia betreibt. Die englischen Einträge zu SOPA und PIPA sind noch erreichbar. Die deutschsprachige Wikipedia ist weiter zugänglich und weist mit einem Protestbanner auf die Aktion in den USA hin.</p>
<p>Auch die Organisation Reporter ohne Grenzen schloss sich dem Protest an und verdunkelte ihre englischsprachige Webseite ab 14.00 MEZ für 24 Stunden. Die beiden Gesetze in den USA brächten ein noch nie dagewesenes Ausmaß an Internetzensur mit sich, so die Gruppe.</p>
<p>In Österreich sperrten die Grünen ihre Webseite gegen Mittag für den Rest des Tages. Für Besucher war lediglich ein kurzer Text zu lesen, in dem die US-Vorhaben als "unverhältnismäßig und kontraproduktiv" kritisiert wurden. Die Grünen forderten zudem das EU-Parlament auf, noch in diesem Jahr das ACTA-Abkommen (Anti-Counterfeiting Trade Agreement) abzulehnen, in dem EU und USA gemeinsam eine Verschärfung ihres Vorgehens gegen Datenpiraterie festlegen.</p>
<p>An ähnlichen Einwänden wie jenen gegen das US-Gesetz waren im vergangenen Jahr auch die Netzsperren-Pläne in Deutschland gescheitert. Dort standen allerdings nicht Urheberrechtsverletzungen im Fokus, sondern der Kampf gegen die Kinderpornografie. Die verbotenen Inhalte sollen nun in Deutschland direkt gelöscht werden, damit Netzsperren nicht mehr notwendig sind. Die Musik- und Filmindustrie setzt sich allerdings auch in Europa weiterhin für Sperren gegen Raubkopien im Netz ein.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pelinka-Nachfolger für Stiftungsrat beschlossen</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/pelinka-nachfolger-fuer-stiftungsrat-beschlossen/</link>
			<description>Der nach dem Abgang von SPÖ-&quot;Freundeskreis&quot;-Leiter Niko Pelinka vakante Posten im ORF-Stiftungsrat...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der nach dem Abgang von SPÖ-"Freundeskreis"-Leiter Niko Pelinka vakante Posten im ORF-Stiftungsrat ist am Dienstag neu besetzt worden. Wie das Bundeskanzleramt auf APA-Anfrage bestätigte, wurde im Ministerrat Dietmar Hoscher als neues Mitglied im obersten ORF-Gremium bestellt.</p>
<p>Der Casinos Austria-Vorstand zieht auf einem SPÖ-Ticket in den Stiftungsrat ein und wird bereits der nächsten Gremiensitzung am kommenden Freitag beiwohnen. Der 49-jährige gebürtige Wiener bekleidete mehrere politische Mandate für die Sozialdemokraten, unter anderem als Mitglied des Bundesrates und Abgeordneter des Nationalrates. Im ÖGB fungierte er als Sekretär der Zentralen Kontrollkommission. Im Management der Casinos Austria ist er seit 1998 tätig, als Generalbevollmächtigter fungiert Hoscher seit 2004.</p>
<p>Hoscher folgt im ORF-Stiftungsrat Niko Pelinka nach, der auf einem SPÖ-Ticket saß und auch den "Freundeskreis" leitete. Diese Funktion hat interimistisch Josef Kirchberger übernommen. Pelinka hatte sein Mandat zurückgelegt, weil er sich als Büroleiter von ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz bewarb, was für heftige Proteste in der Belegschaft sorgte.</p>
<p>Hoscher sieht keine Krise</p>
<p>Der neue SPÖ-Stiftungsrat im ORF, Dietmar Hoscher, wird doch nicht als roter "Freundeskreis"-Leiter ins oberste ORF-Gremium einziehen. Er sprach am Dienstag von einem Missverständnis: "Selbstverständlich muss der Freundeskreis das beschließen." Ob er die Funktion anstrebe? "Das werden wir demnächst im Freundeskreis in einer eigenen Sitzung besprechen."</p>
<p>Zu den Querelen rund um seinen Vorgänger Niko Pelinka, der als Büroleiter von ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz in den ORF wechseln will, hielt Hoscher fest: "Ich war lange genug selbst in der Politik und mittlerweile in der Wirtschaft tätig. Aus beiden Funktionen heraus kann ich nur sagen: Jeder sucht sich seinen Assistenten oder Büroleiter selbst aus. Das ist ganz klar."</p>
<p>Die mehr als drei Wochen anhaltenden öffentlichen Proteste der Redaktion gegen die jüngsten Personalpläne des ORF-Generaldirektors sieht der neue Stiftungsrat gelassen. "Ich sehe ehrlich gesagt keinerlei Krise", erklärte er. Allerdings müsse er sich mit den Kritikern erst im Detail auseinandersetzen. Es sei jedenfalls nicht Aufgabe des Stiftungsrates, "über Assistenten oder Büroleiter zu bestimmen", findet Hoscher. Mit den von der Stiftungsratsvorsitzenden, Brigitte Kulovits-Rupp, vorgebrachten rechtlichen Bedenken hinsichtlich der Ausschreibung der Büroleitung in der Generaldirektion müsse er sich erst auseinandersetzen, betonte der Jurist.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ORF-Personalia: Druck auf Wrabetz steigt</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/orf-personalia-druck-auf-wrabetz-steigt/</link>
			<description>ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz befand sich am Dienstag auf Tauchstation - jedenfalls zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz befand sich am Dienstag auf Tauchstation - jedenfalls zur Causa Pelinka und den Appellen von Stiftungsrat und ORF-Redakteuren wollte er sich nicht äußern. Stiftungsratsvorsitzende Brigitte Kulovits-Rupp meinte gegenüber der APA, sie "warte seit gestern auf Antwort", und SPÖ-Stiftungsrat Wolfgang Wörter forderte von Wrabetz öffentlich eine Stellungnahme. </p>
<p>Auf APA-Anfrage hieß es in der ORF-Generaldirektion, es gebe "derzeit nichts Neues und auch kein Statement". Der Zentralbetriebsrat des ORF drohte indes weiter mit rechtlichen Schritten, sollte Wrabetz nicht einlenken. Zentralbetriebsratsvorsitzender Gerhard Moser meinte zur APA: "Wenn Wrabetz nicht einlenkt - und das betrifft nicht nur die sogenannte 'Causa Pelinka', sondern auch andere 'Ernennungen' - wird es rechtliche Schritte nicht nur geben müssen, sondern es wird sie auch geben."</p>
<p>Auch ÖVP-"Freundeskreis"-Leiter Franz Medwenitsch sieht dringenden Handlungsbedarf auf mehreren Ebenen. "Der Generaldirektor muss etwas tun, ebenso der Stiftungsrat und auch der Gesetzgeber ist aufgerufen, sich zum ORF-Gesetz etwas zu überlegen", so Medwenitsch zur APA. Gemeinsames Ziel müsse es sein, noch größeren Imageschaden vom ORF abzuwenden und seine Unabhängigkeit zu sichern.</p>
<p>Dreieinhalb Wochen dauert der öffentliche Protest gegen die Bestellung von Niko Pelinka zum Büroleiter des ORF-Generaldirektors nun bereits an. Mehr als 600 Artikel sind seit dem 23. Dezember in nationalen und internationalen Gazetten über die Causa erschienen. Parteien haben sich zu Wort gemeldet, und vor allem die ORF-Redakteure haben ihren Zorn auf vielfache Weise artikuliert und zuletzt ein vielbeachtetes Protestvideo ins Netz gestellt. Innerhalb eines Tages wurde das Video mehr als 280.000 Mal angeklickt.</p>
<p>"Pelinka raus"</p>
<p>Der Stiftungsrat hat die Rücknahme von Pelinkas Job-Ausschreibung gefordert, und der SPÖ-"Freundeskreis" hat sich bei seiner jüngsten Sitzung dem Vernehmen nach mit großer Mehrheit für einen Rückzug Pelinkas ausgesprochen. Auch innerhalb der SPÖ, die im Zug der Affäre immer stärker ins Visier der Medienkritik gerät, sollen sich die Stimmen mehren, Pelinka möge seine Ambitionen auf den ORF-Posten vorerst ad acta legen. Pelinka selbst war am Dienstag nicht erreichbar.</p>
<p>Der 25-jährige Niko Pelinka ist mittlerweile zum Symbol für parteipolitisch paktierte Postenbesetzungen geworden, gegen die die ORF-Redakteure unermüdlich Sturm laufen. Mit einem Rückzug Pelinkas wäre es daher für die ORF-Journalisten nicht mehr getan. Die Redakteure fordern vielmehr eine Rücknahme aller Postenbesetzungen, die als Teil des Deals rund um Wrabetz' Wiederwahl gelten, und fordern eine Gesprächsrunde oder Arbeitsgruppe zu diesem Thema mit dem Generaldirektor sowie Vertretern des Stiftungsrats und des Zentralbetriebsrats.</p>
<p>Wrabetz hat nun die Möglichkeit, die Ausschreibung für seine Büroleitung ebenso wie für die anderen anstehenden Bestellungen, die am 23. Dezember bereits verkündet wurden und für die eine Ausschreibung nötig ist, zurückzuziehen und sie erneut - formal korrekt - abzuhalten. So fordert es der Stiftungsrat. Dass der Generaldirektor wie von den Redakteuren gefordert auch die Bestellung von Thomas Prantner zum stellvertretenden Technischen Direktor und die von Robert Ziegler zum Koordinator über die Landesstudios zurückzieht, gilt als unwahrscheinlich. Der Redakteursrat kritisiert, dass diese Posten Teil eines parteipolitischen Deals und unternehmensintern überhaupt nicht vorgesehen seien, also - wenn überhaupt - erst geschaffen und dann ausgeschrieben werden müssten.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ORF-Redakteure veröffentlichten Protestvideo</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/orf-redakteure-veroeffentlichten-protestvideo/</link>
			<description>Die ORF-Redakteure haben am Montag ein Video veröffentlicht, in dem sie einmal mehr in deutlichen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ORF-Redakteure haben am Montag ein Video veröffentlicht, in dem sie einmal mehr in deutlichen Worten gegen die geplanten Postenbesetzungen im ORF protestieren. Der kurze Film, der über die Plattform Youtube im Internet verbreitet wurde, zeigt Moderatoren und Redakteure der aktuellen Information, die eine Resolution verlesen, in der sie sich gegen parteipolitische Einflüsse auf den ORF wenden. </p>
<p>Dabei treten fast alle Promis der ORF-Information auf, so auch die Moderatoren der Nachrichtensendungen im ORF. Unter anderem kritisieren sie, dass in den Redaktionen Dienstposten gestrichen würden, während für Stellen, die zur Erfüllung parteipolitischer Wünsche geschaffen worden seien, offenbar Geld vorhanden sei. "Wie sehr die aktuellen Postenbesetzungen als politisch ausgehandelt gesehen werden, hat auch die öffentliche Diskussion in den vergangenen Wochen klargemacht", heißt es in dem abwechselnd verlesenen Text.</p>
<p>Heftige Kritik setzt es an der ORF-Führung: "Weil der Eindruck entsteht, die Unabhängigkeit des ORF sei nicht mehr gegeben, halten wir das Vorgehen der ORF-Geschäftsführung in hohem Maße für unternehmensschädigend. Deshalb fordern wir den Generaldirektor auf, alle Vorhaben zurückzunehmen, die das Ansehen des ORF als unabhängiges Medienunternehmen beschädigen."</p>
<p>Vom Gesetzgeber fordern die Redakteure Rahmenbedingungen, die die Unabhängigkeit des Unternehmen sicherstellen würden, etwa durch eine Neuaufstellung der ORF-Gremien. Die Redaktion will jedenfalls weiter offen ihren Unmut kundmachen, wie es in dem Video heißt: "Der ORF gehört den Österreicherinnen und Österreichern, nicht den Parteien. Um das zu unterstreichen, werden wir unseren Protest fortsetzen." Das Video sei ausschließlich auf privatem Equipment erstellt worden, betonen die Journalisten.</p>
<p>Seit mehr als drei Wochen gehen die ORF-Redakteure öffentlich gegen die Geschäftsführung auf die Barrikaden. Stein des Anstoßes war eine Aussendung einen Tag vor Weihnachten, in der die ORF-Geschäftsführung die Bestellung mehrerer neuer Dienstposten bekanntgab. So soll der bisherige SPÖ-Stiftungsrat Niko Pelinka Büroleiter von Generaldirektor Alexander Wrabetz, der Zentralbetriebsrat Robert Ziegler mit der Koordination der Bundesländer betraut und Thomas Prantner als Vizedirektor der technischen Direktion bestellt werden. Die Redakteure orten hinter diesen und anderen Bestellungen politische Absprachen rund um die Wiederwahl von Wrabetz im vergangenen Sommer.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Publizistin Barbara Coudenhove-Kalergi wird 80</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/publizistin-barbara-coudenhove-kalergi-wird-80/</link>
			<description>Auch in hohem Alter führt sie ihren Kampf um Weltoffenheit und Minderheitenrechte unermüdlich fort....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in hohem Alter führt sie ihren Kampf um Weltoffenheit und Minderheitenrechte unermüdlich fort. Sie ist immer dann zur Stelle, wenn Stammtisch-Rhetorik zur Richtschnur zu werden gilt als "Gewissen des guten Österreich": Die Journalistin und Publizistin Barbara Coudenhove-Kalergi wird am Sonntag, 15. Jänner, 80 Jahre alt. </p>
<p>Auch der Kampf um die politische Unabhängigkeit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, für den sie in der Vergangenheit arbeitete, ist der Grande Dame ein Herzensanliegen. Coudenhove-Kalergi entstammt einer aristokratischen Intellektuellen-Familie mit Wurzeln in Böhmen und Japan. Sie selbst wurde am 15. Jänner 1932 in Prag geboren und lebt seit 1945 in Österreich. Hier arbeitet sie als Schriftstellerin und Publizistin unter anderem für die Tageszeitungen "Die Presse", "Kurier" und das Nachrichtenmagazin "profil" - zuletzt vor allem für den "Standard". Dem breiten Publikum wurde sie in den 70er und 80er Jahren durch ihre "Ostblock"-Reportagen für den ORF bekannt. Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs kehrte sie in ihr Geburtsland zurück.</p>
<p>Hohe politische Ämter sind ihr öfter angetragen worden, annehmen wollte sie solche Funktionen aber nicht. Sie wolle sich selbst treu bleiben, so hatte ihre Begründung gelautet, als sie 1997 aufgefordert worden war, für das Amt des Bundespräsidenten zu kandidieren. Für ihr Engagement bekam Coudenhove-Kalergi im Jahr 2001 in Prag den Masaryk-Orden verliehen bekommen. Der tschechische Staatspräsident Vaclav Havel würdigte dabei ihre "besonderen Verdienste um Demokratie und Menschenrechte". 2005 wurde sie mit dem renommierten Ehrenpreis der Concordia für ihr Lebenswerk geehrt. Im gleichen Jahr erhielt sie den Axel-Corti-Preis der österreichischen Volksbildung.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Microsoft legt Pläne für Internet-Abo-TV auf Eis</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/microsoft-legt-plaene-fuer-internet-abo-tv-auf-eis/</link>
			<description>Wenige Monate vor dem geplanten Start seines Internet-Abo-Fernsehens zieht der US-Computerkonzern...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenige Monate vor dem geplanten Start seines Internet-Abo-Fernsehens zieht der US-Computerkonzern Microsoft nach bei dem Projekt den Stecker. Die Gespräche mit Medienkonzernen über Lizenzen für Fernsehsendungen und Filme seien auf Eis gelegt worden, sagten mit den Verhandlungen vertraute Personen am Mittwoch. </p>
<p>Ein Jahr lang seien intensiv Gespräche geführt worden. Doch schließlich habe Microsoft entschieden, dass die Lizenzkosten nicht dem Geschäftsmodell des Konzern entsprächen, sagte ein hochrangiger Medienvertreter. Microsoft lehnte eine Stellungnahme ab.</p>
<p>Mit Microsoft TV wollte der Computerriese gegen eine monatliche Gebühr Programmalternativen zu lokalen Fernsehsendern und Satellitenkanälen anbieten. Dabei hatte Microsoft ein Geschäftsmodell ähnlich wie die Onlinevideothek Netflix im Blick. Doch Microsoft wollte auch aktuell im Fernsehen laufende Sendungen und Live-Übertragungen ausstrahlen, was die Lizenzgebühren in die Höhe getrieben haben dürfte. Auch der Internetkonzern Google und das Online-Kaufhaus Amazon haben das 100 Milliarden Dollar (78,6 Mrd. Euro) schwere US-Kabel-Fernsehgeschäft ins Visier genommen. Dieses wird bisher von Branchengrößen wie Comcast und DirecTV sowie von Unterhaltungskonzernen wie Walt Disney und Time Warner dominiert</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Immigration ist in Medien meist negativ konnotiert</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/immigration-ist-in-medien-meist-negativ-konnotiert/</link>
			<description>Das Thema Immigration hat in Österreichs Medien einen überwiegend negativen Touch. Dieser Meinung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema Immigration hat in Österreichs Medien einen überwiegend negativen Touch. Dieser Meinung ist die Mehrheit (57 Prozent) heimischer Chefredakteure und Geschäftsführer von Medienbetrieben, die im Rahmen einer aktuellen wissenschaftlichen Studie befragt wurden. </p>
<p>Über Zuwanderer würde vorwiegend im Kontext mit "Problem und Konflikt" und "Kriminalität" berichtet, ist die Mehrheit der Befragten überzeugt. 40 Prozent der Medienmacher sagen außerdem, dass Österreichs Boulevardmedien bewusst negativ über Zuwanderung berichten.</p>
<p>Beinahe alle Befragten (97 Prozent) räumten ein, dass Massenmedien gezielt Praktiken anwenden, um den Absatz zu steigern. Zu diesem Zweck würden sie skandalisieren, polarisieren, Stereotype verwenden oder Bedrohungsszenarien konstruieren - aus Sicht der Medienmacher sind Medien hier "Konstrukteure von Wirklichkeit und weniger neutrale Vermittler", heißt es in den Studienergebnissen, die am Donnerstag präsentiert wurden. 46 Prozent der Befragten sind denn auch der Meinung, dass die Massenmedien einen negativen Einfluss auf den Integrationsprozess in Österreich haben.</p>
<p>Um dem entgegenzuwirken finden 80 Prozent, dass es gezielt positive Berichte brauche, um etwa gegen Klischees anzukämpfen, zur Bewusstseinsbildung der Österreicher beizutragen und Immigranten als funktionalen Teil der Gesellschaft zu zeigen. Bei der Frage, ob eine ethnische Durchmischung in den Redaktionen zu einer angemesseneren Berichterstattung über Immigranten beitragen könne, scheiden sich die Geister. 40 Prozent befürworten diese, ebenso viele lehnen sie ab. Von einer freiwilligen Immigrantenquote halten 83 Prozent nichts.</p>
<p>Studienautorin Karin Zauner, die für ihre Arbeit in dieser Woche mit dem Förderpreis für Medienforschung des Verbands Österreichischer Zeitungen (VÖZ) ausgezeichnet wurde, empfiehlt zur Verbesserung der medialen Integration von Immigranten unter anderem eine verstärkte Medienforschung über das Nutzungsverhalten und die Präsenz von Menschen mit Migrationshintergrund in heimischen Medienbetrieben.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pelinka bewirbt sich</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/pelinka-bewirbt-sich/</link>
			<description>Nach dem Ende der Ausschreibungsfrist für den Job des Büroleiters in der ORF-Generaldirektion ist...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Ende der Ausschreibungsfrist für den Job des Büroleiters in der ORF-Generaldirektion ist nun auch offiziell, dass der Wunschkandidat von Generaldirektor Alexander Wrabetz, Niko Pelinka, sein Interesse auch formal deponiert hat. "Ja, ich habe mich wie angekündigt um den Job beworben", sagte Pelinka am Mittwoch knapp.</p>
<p>Neben ihm soll sich dem Vernehmen nach eine "niedrige dreistellige Zahl" an Interessenten für den Job gemeldet haben. Ein Hearing ist für die kommenden Tage angesetzt, sagte ORF-Kommunikationschef Martin Biedermann auf APA-Anfrage.</p>
<p>Ein Hearing muss dann einberufen werden, wenn die Gleichstellungsbeauftragte im ORF, Monika Rupp, dies verlangt. Dies ist etwa der Fall, wenn geeignete Frauen unter den Kandidaten sind. Wie Biedermann sagte, ist dieser Schritt schon eingeleitet worden. Ein genaues Datum wurde zunächst nicht kommuniziert. Das Gremium für das Hearing sei jedenfalls Geschlechter-paritätisch besetzt, bestehend aus zwei Frauen und zwei Männern. Das Ergebnis ist jedoch nur "beratend" zu verstehen, die Letztentscheidung liegt beim Generaldirektor.</p>
<p>In den vergangenen Tagen wurden zahlreiche mögliche und tatsächliche weitere Kandidaten für den Job bekannt, nachdem die ORF-Redakteure zu Massenbewerbungen aufgerufen hatten, um Pelinka zu verhindern. Unter anderem outeten sich die Innenpolitikredakteurin der "Salzburger Nachrichten", Alexandra Parragh, oder "Standard"-Medienredakteurin Doris Priesching als Bewerberinnen, offenkundig mit der Unterstützung ihrer Zeitungen, die darüber berichteten.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Geldregen für private Inhalte</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/geldregen-fuer-private-inhalte/</link>
			<description>Mit über 10 Mio. Euro ist der Großteil der Rundfunkförderung im Jänner an 81 Radio- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Für das Jahr 2012 stehen insgesamt 12,5 Mio. Euro zur Verfügung, 10,3 Mio. Euro hat die Rundfunkregulierungsbehörde RTR soeben vergeben. Zum Zug gekommen sind Projekte, die lokale und regionale Inhalte anbieten, meldet die RTR. „Kleinere Hörfunkveranstalter mit Reichweiten unter 100.000 technisch erreichbaren Hörern, aber auch jene zwischen 100.000 und 300.000 Hörern, konnten mit nahezu 100 % ihrer beantragten Fördersummen gefördert werden“, erläutert RTR-Geschäftsführer Alfred Grinschgl den Modus. Die bundesweiten TV-Veranstalter bekamen die höchsten Förderungen aus dem Privatrundfunkfonds. Hier wiederum floss der Großteil der Förderungen in Nachrichtensendungen.<br /><br /><b>Fokus Information.</b> Oliver Svec, zuständig in der Programmdirektion von Puls 4 (der Sender hat über 1,5 Mio. Euro erhalten): &quot;Wir freuen uns, dass durch die diesjährige Zuteilung der Status von Puls 4 als Österreichs viertes Vollprogramm bestätigt und gestärkt wird. Insbesondere im Bereich des Public Value können wir mit Programmen wie &quot;AustriaNews&quot;, &quot;Pro und Contra - Der AustriaNews Talk&quot; und &quot;SPIEGEL TV Österreich&quot; unseren Fokus in den Informationssendungen weiter ausbauen.&quot; 
Am meisten bekommt ATV mit 1,7 Mio. Euro, an dritter Stelle liegt Servus TV mit 1,1 Millionen. Bei den Radios liegt Kronehit mit 218.000 Euro vor Arabella und Life Radio.<br />&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br /><b>Nichtkommerzielle profitieren.</b> Mehr Geld gab es vor allem für nichtkommerzielle Radios und TV-Veranstalter. RTR-Manager Grinschgl: „Sie haben in den letzten beiden Jahren aufgrund der Förderung ihre Programme nicht nur ausbauen, sondern deutlich weiterentwickeln können.“ Daher wurden für den TV-Bereich die Förderungen von 25 % auf knapp 33 % für 2012 erhöht. Sowohl im Radio- als auch im TV-Bereich lag der Schwerpunkt auf der Inhalteförderung. Am stärksten gefördert: Okto TV (339.000 Euro) und Radio Orange (173.000).<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Markt</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>erika.hofbauer@medienmanager.at</author>
			<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 10:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nicht ohne mein Handy</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/nicht-ohne-mein-handy-1/</link>
			<description>In der Mediennutzung überholt Internet das klassische TV.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im aktuellen Media Use Index der Y&amp;R Gruppe wurde das Mediennutzungsverhalten im deutschsprachigen Raum erhoben. Die Hauptfrage der von Marketagent formulierten Untersuchung lautete: „Wie geht die Bevölkerung Österreichs, Deutschlands und der Schweiz mit den Medien um?“ Wichtigstes Medium ist in allen drei Ländern – wenig überraschend – das Internet: Knapp zwei Drittel der Befragten nannten das WWW als bedeutendstes Kommunikationsmittel. Ab Platz zwei treten länderweise Unterschiede auf: Kommt in Österreich und der Schweiz schon das Handy dran, liegt das Mobiltelefon als genutztes Medium in Deutschland aber erst an vierter Stelle nach TV und Zeitungen. Als entbehrlichste Medien hierzulande werden Gratiszeitungen (18 Prozent), Teletext (14 Prozent) und Tageszeitungen (9 Prozent) genannt. Generell lässt sich eine verstärkte Nutzung in den letzten zwei Jahren von Smartphones, Internet und Internet TV, Mobiltelefonen, Tageszeitungen und Podcasts erkennen, heißt es in der Marketagent-Studie weiter. <br /><br /><b>Medien als Infoquelle.</b> Bei der täglichen Nutzungsdauer von mindestens zwei bis drei Stunden hat das Internet mit 51 Prozent bereits TV mit 50 Prozent überholt. Und Österreichs Haushalte sind - auch im Ländervergleich - sehr gut ausgestattet: 76 Prozent haben einen Laptop, 60 Prozent einen Desktop PC und bereits 8 Prozent ein Tablet. Als Informationsmedium über das aktuelle Tagesgeschehen ist das Internet für 30 Prozent der Befragten das am häufigsten genutzte Medium. Hier zeigt sich, dass jüngere Menschen (32 Prozent der 14-19 jährigen zu 17 Prozent der 60-69 jährigen) das Internet bevorzugen, während die Älteren sich noch stärker mit Tageszeitungen informieren (18 Prozent der 14-19 jährigen zu 36 Prozent der 60-69 jährigen). <br /><br />Trotzdem steht natürlich die Information im Netz immer noch im Vordergrund: 81 Prozent der Österreicher nutzen das Internet als häufigstes Medium um Produktinformationen einzuholen, jedoch verwenden nach wie vor dafür nur 2 Prozent ihr Smartphone oder Mobiltelefon. <br /><br /><b>Infos:</b> <link http://www.media-use-index.at / - external-link-new-window>www.media-use-index.at </link><br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Markt</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>erika.hofbauer@medienmanager.at</author>
			<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 08:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Paywall-Strategie kommt nicht vom Fleck</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/paywall-strategie-kommt-nicht-vom-fleck/</link>
			<description>Kostenlos verbreitete Nachrichten lassen sich über Onlinewerbung allein nicht refinanzieren. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Bezahlschranken im Internet galten bereits als gescheitert, als die &quot;New York Times&quot; nach einer radikalen Version vor einigen Jahren ihre gesamten Inhalte reumütig schließlich doch wieder gratis ins Netz stellte. Jetzt bietet sie wieder ein Bezahl-Modell an: Zwanzig Artikel pro Monat sind kostenlos lesbar, wer mehr will, muss für 15 Dollar nytimes.com abonnieren. 324.000 Menschen haben das getan (Stand Ende September 2011). Keine schlechte Zahl, doch offenbar zu wenig, denn das Unternehmen machte Millionenverluste, die Verlagschefin Janet Robinson zum Rücktritt zwangen. <br /><br /><b>Erfolg? Ja, aber…</b> Aber der Online-Ableger der New York Times kämpft nicht alleine in der Internetwelt um Bezahlinhalte. Als diesbezüglich erfolgreichste Tageszeitung gilt weiter das &quot;Wall Street Journal&quot;, das von einer Million Internet-Abonnenten 65 Millionen Dollar jährlich einnimmt. FT.com, der Online-Auftritt der britischen &quot;Financial Times&quot;, verkauft sich monatlich an 230.000 Leser. <br /><br />Die bisher härteste Schranke im Internet hat Rupert Murdoch für seine englischen Traditionsblätter &quot;The Times&quot; und &quot;The Sunday Times&quot; installiert: Hier ist nur die Startseite freigegeben, der Rest ist kostenpflichtig. Mit dieser zunächst heftig kritisierten Strategie hat News Corp. inzwischen 111.036 Abonnenten (ebenfalls Stand September 2011) für &quot;The Times&quot; bzw. 105.954 für &quot;Sunday Times&quot; gewinnen können. Ob dies schon ein Erfolg ist, wird in der Branche nicht schlüssig beurteilt. Denn der Umsatz liege bei nur 25 Prozent von dem, was andere Tageszeitungen online verdienen, sagte der Medienanalyst Benedict Evans dem britischen Branchendienst &quot;Mediaweek&quot;. Unter diesem Aspekt können die Zahlen des Springer Verlages wohl nur als enttäuschend bezeichnet werden: 3114 digitale Ausgaben verkauft das &quot;Hamburger Abendblatt&quot; täglich, gar nur 1091 Mal wird für die &quot;Berliner Morgenpost&quot; online bezahlt. ]]></content:encoded>
			<category>Markt</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>erika.hofbauer@medienmanager.at</author>
			<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 08:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Studie: Zwei von 100 Jugendlichen sind süchtig</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/studie-zwei-von-100-jugendlichen-sind-suechtig/</link>
			<description>Sie haben keine Kontrolle mehr über ihren Internetkonsum, wissen nicht mehr, wann es Zeit ist, den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie haben keine Kontrolle mehr über ihren Internetkonsum, wissen nicht mehr, wann es Zeit ist, den Computer abzuschalten und haben Entzugserscheinungen, wenn sie keinen Zugang zum World Wide Web haben: Für 2,5 Prozent der Salzburger Schülerinnen und Schüler verschwimmt die Grenze zwischen Online und Offline, sie gelten aus abhängig von Internet und PC, 1,6 Prozent als abhängigkeitsgefährdet. </p>
<p>Das ergab eine Studie, die am Dienstag in Salzburg vorgestellt wurde. Für die Untersuchung zur Computer- und Internetnutzung von Salzburgs Schülerinnen und Schülern wurden 434 Fragebögen von Jugendlichen der 5., 9. und 10. Schulstufe ausgewertet, erläuterte Studienleiter Univ.-Prof. Friedrich Wurst vom Salzburger Landesklinikum für Psychiatrie und Psychotherapie, der die Untersuchung in Kooperation mit Univ.-Prof. Anton Kühberger vom Fachbereich Psychologie der Universität Salzburg durchgeführt hat. Befragt wurden die Jugendlichen im Frühsommer 2010. Burschen sind von Internetabhängigkeit doppelt so häufig betroffen wie Mädchen, berichtete Wurst.</p>
<p>Immerhin verbringen die befragten Burschen knapp vier Stunden pro Tag vor dem Bildschirm, Mädchen rund drei Stunden. Zum Vergleich: Gelesen wird 19,3 Minuten (Buben) und 34,3 Minuten pro Tag (Mädchen). Auffällig für die Studienautoren war, dass bei den suchtgefährdeten Jugendlichen der Vater häufig arbeitslos oder teilzeitbeschäftigt war. Die Risikogruppen rauchen häufiger, leiden unter Angst und Depressionen, schwänzen öfter die Schule und haben wenig Freunde außerhalb der Schule, sagte Wurst. Während Buben Fußball- und Schießspiele bevorzugen, beschäftigen sich Mädchen häufiger mit Simulations- und Geschicklichkeitsspielen. Die Internetnutzung über Mobiltelefone spielte bei der Untersuchung noch keine Rolle. "Heute sähe das sicher anders aus", meinte Kühberger.</p>
<p>Großes Suchtpotenzial haben die Online-Rollenspiele wie "World of Warcraft". Dabei müsse man eine Rolle übernehmen und ständig präsent sein, um etwas zu erreichen, sonst gehe das Spiel an einem vorbei, erläuterte Kühberger. Die Untersuchung habe ergeben, dass jeder fünfte Jugendliche, der damit spielt, durch seine starke Präsenz in der virtuellen Welt Einbußen in der realen Welt - beispielsweise schlechtere Schulnoten - erleide.</p>
<p>Die Untersuchung hat aber auch eine gute Nachricht: Für den überwiegenden Teil der jungen Salzburger stellen Internet und Computer kein Problem dar. "Die meisten Menschen haben einen sehr verantwortungsvollen Umgang", meinte Wurst. Nur ein kleiner Teil der jungen Nutzer sei gefährdet. Landeshauptfrau Gabi Burgstaller und Soziallandesrätin Cornelia Schmidjell (beide S) betonten angesichts der Ergebnisse, wie wichtig Prävention sei. Eine große Verantwortung käme Eltern und Schule zu, den Jugendlichen einen vernünftigen Umgang mit dem Internet zu vermitteln. "Bei dieser Form der Sucht kann man ja nicht völlig abstinent sein", meinte Schmidjell.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>LTE, OLED, Ultrabooks: CES ist gestartet</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/lte-oled-ultrabooks-ces-ist-gestartet/</link>
			<description>Microsoft hat sich von der Consumer Electronics Show (CES) verabschiedet, doch ansonsten herrschte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Microsoft hat sich von der Consumer Electronics Show (CES) verabschiedet, doch ansonsten herrschte beim Auftakt der Leitmesse "business as usual" - mit Produktvorstellungen im Stundentakt und langen Schlangen vor den Sälen. Für Schlagzeilen sorgten vor allem die Hersteller von Fernsehern, die den vernetzten Bildschirm zur Medienzentrale im Wohnzimmer ausbauen wollen.</p>
<p>Microsoft-Chef Steve Ballmer kündigte in seiner Eröffnungsrede an, dass eine zweite Testversion des neuen Betriebssystems Windows 8 Ende Februar herauskommt. Das System werde die Leistungskraft des PCs auf Tablet-Computer bringen. Microsoft hinkt in diesem Markt seinen Konkurrenten hinterher und hofft nun, wieder Anschluss zu gewinnen.</p>
<p>Ähnlich wie Apple mit seinem 2011 eingeführten "Mac Store" will Microsoft Ende Februar einen "Windows Store" als zentrale Stelle für den Vertrieb von Software einrichten. Dieser werde in mehr als 100 Ländern angeboten, sagte Ballmer in seiner wohl letzten Rede auf der CES. Das Unternehmen will sich von der Messe zurückziehen und neue Produkte künftig zu anderen Terminen vorstellen. Mit elf Auftritten von Bill Gates und vier von Ballmer waren die Microsoft-Keynotes in den vergangenen Jahren zu einem Markenzeichen der Messe geworden.</p>
<p>Die TV-Hersteller entwarfen einmal mehr die Vision eine vernetzten Welt, in der der Fernseher die Medienzentrale ist. Großes Augenmerk richteten sie auf die Bedienung - derzeit oft ein Manko. So kündigen LG und Samsung an, dass sich einige ihrer Geräte künftig mit Stimme und Gesten steuern lassen. Sony will eine intuitive Fernbedienung herausbringen.</p>
<p>Im umkämpften TV-Markt, der dieses Jahr nach einer Prognose um nur 1 Prozent wächst, will auch der Internetriese Google mitmischen: LG bringt diverse Fernseher mit der Software Google TV heraus, mit der Informationen und Videos aus dem Web nahtlos integriert werden sollen. Sony setzt in Sachen Webzugang inzwischen auf sein eigenes Sony Entertainment Network mit umfangreichem Video- und Musik-Angebot sowie den Zugang zum Verleih- und Streaming-Dienst Lovefilm.</p>
<p>Beleuchtung ganz neu</p>
<p>Hoffnung setzen die Hersteller in die OLED-Technik, die organische Leuchtdioden nutzt. Diese ermöglichen ein sehr kontrastreiches Bild und weite Blickwinkel und verbrauchen relativ wenig Strom. LG und Samsung stellten erstmals Fernseher mit einer wohnzimmertauglichen Größe von 55 Zoll vor. Allerdings sind die großen Panels noch deutlich teurer als herkömmliche LCD-Geräte. Konkrete Preise nannten die Unternehmen nicht.</p>
<p>Mit der CES kommen erste Smartphones und Tablet-PCs auf den Markt, die den neuen Mobilfunkstandard LTE unterstützten. Nokia werde in den USA und Kanada sein Flaggschiff Lumia 900 nicht nur mit UMTS, sondern auch mit der neuen Technologie ausrüsten, kündigte Firmenchef Stephen Elop an. Samsung bringt sein Riesen-Smartphone Galaxy Note, das einen 5,3-Zoll-Bildschirm hat, ebenfalls mit LTE-Modul auf den US-Markt. In Deutschland wird das Netz mit seiner beschleunigten Datenübertragung zuerst in ländlichen Regionen aufgebaut.</p>
<p>Intel und Microsoft nutzten die Messe in Las Vegas, um für die neue Gerätekategorie der Ultrabooks zu werben. Diese sehr schlanken, relativ leistungsstarken Notebooks sollen dank der Festplattentechnik SSD sehr schnell startklar sein und damit einen Nachteil vieler Notebooks wettmachen. Mehr als 30 Modelle wurden auf der CES präsentiert.</p>
<p>Die CES gilt als eine der größten Elektronikmessen der Welt. Dieses Jahr präsentieren sich rund 2.700 Aussteller in Las Vegas, nach Schätzungen des Veranstalters werden sie 20.000 Neuheiten zeigen. Das Programm der parallel veranstalteten Konferenz umfasst rund 250 Vorträge. Mehr als 140.000 Besucher werden in der Wüstenstadt erwartet. Die Bedeutung der Messe rührt nicht zuletzt daher, dass dort in der Vergangenheit viele bahnbrechende Neuheiten vorgestellt wurden, etwa der Videorekorder, die Spielkonsole Xbox oder das hochauflösende Fernsehen.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ORF-Zentralbetriebsrat &quot;trägt Hasard nicht mit&quot;</title>
			<link>http://www.medienmanager.at//details/artikel/orf-zentralbetriebsrat-traegt-hasard-nicht-mit/</link>
			<description>Der ORF-Zentralbetriebsrat kritisiert ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz wegen dessen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der ORF-Zentralbetriebsrat kritisiert ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz wegen dessen Personalbestellungen in heftigen Worten. In einem am Montag verbreiteten offenen Brief an den ORF-Chef, der der APA vorliegt, werfen sie diesem vor, das Ansehen des Unternehmens geschädigt zu haben. </p>
<p>"Diesen Hasard tragen wir nicht mit, denn den hat sich eine über die Jahre hinweg loyale Belegschaft, die etliche 'Sparpakete' erdulden musste und erduldet hat, nicht verdient." Die vor Weihnachten verkündeten Entscheidungen entbehrten in einigen Fällen "jeglicher arbeitsrechtlichen Grundlage", so die Betriebsräte, die sich am Montag zu der Causa beraten hatten.</p>
<p>Wrabetz habe eine intern und extern diskutierte "Glaubwürdigkeitskrise des Unternehmens" hervorgerufen, schreiben die Belegschaftsvertreter. "Seit Ihrer Wiederwahl (und der Wahl der von Ihnen vorgeschlagenen Direktoren) haben Sie es geschafft, das Ansehen des Unternehmens und seiner Mitarbeiter, insbesondere die gesetzlich vorgeschriebene Unabhängigkeit, die sowohl die Berichterstattung als auch 'Personen und Organe' des ORF betrifft, aufs Spiel zu setzen".</p>
<p>Die rechtlichen Grundlagen für die seit zwei Wochen heiß diskutierten Personalentscheidungen zieht der Betriebsrat jedenfalls in Zweifel. "Sie bestellen Dienstnehmer auf Posten, die es weder in den ORF-Organisationsanweisungen noch in den Geschäftsverteilungen oder Stellenplänen gibt. Von Arbeitsbildern ganz zu schweigen", so die Kritik an Wrabetz' Adresse.</p>
<p>Dass unter anderem beim Büroleiter in der Generaldirektion eine nicht-journalistische Funktion als leitende Redakteursstelle ausgeschrieben wurde, bedeutet für den Betriebsrat "sowohl eine Verhöhnung der ORF-Journalisten als auch noch nicht absehbare steuerrechtliche Folgen für das Unternehmen und die betroffenen Mitarbeiter", die damit in Kauf genommen würden.</p>
<p>Es sei das gute Recht des Generaldirektors, sich seinen Büroleiter selbst auszusuchen, dies habe "aber auf Basis der gesetzlichen Bestimmungen und innerbetrieblichen Gepflogenheiten" zu erfolgen, heißt es in dem Schreiben. Man halte jedenfalls "ausdrücklich" fest, dass es nicht um die Person des bisherigen SPÖ-Stiftungsrates Niko Pelinka gehe. Denn: "Das von Ihnen verkündete Personalpaket scheint - laut (von Ihnen nicht dementierten) Presseberichten und Stellungnahmen des ORF-Redakteursrates - nahezu alle politischen Parteien des Landes befriedigen zu wollen."</p>
<p>Auch diese Ernennungen würden "weitgehend arbeitsrechtlicher Grundlagen und innerbetrieblicher Gepflogenheiten" entbehren, ebenso wie die "unter Nichtverständigung der zuständigen Betriebsräte überfallsartig im Stiftungsrat vorgenommene Verschiebung einer kompletten Abteilung und deren Mitarbeitern von einer Direktion zur anderen." Der Betriebsrat appelliert an Wrabetz "dringend", seine jüngsten Entscheidungen zu überdenken. Dies sei "im Interesse des sozialen Friedens im Hause, zur Vermeidung arbeitsgerichtlicher Verfahren und medienbehördlicher Beschwerden oder weiterer Klagen".</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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