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Das Niederösterreichische Pressehaus trennt ab sofort die Bereiche Druck und Verlag, um deren Entwicklung weiter voranzutreiben. NP Druck Gesellschaft m.b.H. soll zu einem führenden Druckpartner für nationale und internationale Kunden werden.

Erst kürzlich verkündete das Niederösterreichische Pressehauseine Trennung der Sparten Druck und Verlag. Bereits mit Ende September wurde der Druckbereich nach einem Beschluss des Aufsichtsrates daher in die 100-prozentige Tochtergesellschaft NP Druck Gesellschaft m.b.H. eingebracht, während die NÖN weiterhin unter dem Dach der Niederösterreichischen Pressehaus Druck- und Verlagsges.m.b.H.erscheinen wird. Als deren Geschäftsführer fungieren wie bisher Friedrich Dungl und Michael Steinwidder. Druckbereich weiter stärken. In einem hart umkämpften Markt entwickelten sich in den vergangenen Monaten sowohl der Druck- als auch der Verlagsbereich äußerst positiv, heißt es im Niederösterreichischen Pressehaus. Durch die gesellschaftliche Trennung der beiden Bereiche will man deren Entwicklung nun weiter vorantreiben, wie Geschäftsführer Michael Steinwidder betont. „Wir werden die NP Druck weiter stärken und zu einem führenden Druckpartner für unsere nationalen und internationalen Kunden entwickeln“, sagt er. „Jedenfalls ist das NÖ Pressehaus durch die Neustrukturierung, vor allem aber durch die positive wirtschaftliche Entwicklung der NP Druck, für die weitere Zukunft gut aufgestellt.“ Insbesondere bei NP Druck gelang es demnach aufgrund gemeinsamer Anstrengungen von Management und Mitarbeitern, „den Turnaround zu schaffen und wieder positive Ergebnisse zu erwirtschaften“. Aktuell beschäftigt NP Druck 165 Mitarbeiter und erzielt einen jährlichen Umsatz von rund 55 Millionen Euro. Für wachsende Anforderungen gerüstet. Kontinuierlich erweiterte NP Druck in den vergangenen Jahren das Angebot, investierte allem voran in einen modernen Maschinenpark, insbesondere im Rollenoffset-Bereich. Mit einer 48-Seiten- und drei 16-Seiten-Maschinen, die durch höchste Automatisierung mit geringen Umstellzeiten bereits für Auflagen ab 5.000 Exemplaren geeignet sind, sei man für die wachsenden Anforderungen an Qualität und Variabilität bestens gerüstet. Unter anderem wurde auch bei den Sonderformaten ausgebaut. Eine neue Maschine macht es seit dem Vorjahr möglich, selbst bei kleineren Stückzahlen zu falzen, zu stanzen und zu perforieren und Anzeigenkunden und Lesern so neue kreative Formate auf Papier zu bieten. Hier ist eine besonders intensive Betreuung gefragt. Kunden stellt NP Druck dafür bereits aufbereitete InDesign-Dokumente zur Verfügung und berät auf Wunsch von Anfang an bei der Gestaltung der Seiten. Kreativ und vielfältig. Print soll Spaß machen, lautet das Credo. Am Ende darf keine „Stangenware“ stehen, sondern es sollen Zeitschriften, Magazine, Kataloge, Prospekte, Broschüren und Supplements herauskommen, die jeweils einzigartig in Optik, Haptik oder Ausstattung sind. Dabei setzt NP Druck neben moderner technischer Ausstattung insbesondere auch auf intensive persönliche Beratung. Denn nur gemeinsam mit den Kunden, ist man überzeugt, können hochwertige Produkte entstehen, die auch die Leser überzeugen. Auch NÖN soll profitieren. Neben dem Druck- soll auch der Verlagsbereich durch die gesellschaftliche Trennung gestärkt werden. Die NÖN, die weiterhin unter dem Dach der Niederösterreichischen Pressehaus Druck- und Verlagsges.m.b.H. bleibt, erreicht bereits jetzt mit 28 Lokalausgaben pro Woche 527.000 Leser und zählt mit einer Reichweite von 34 Prozent zu den stärksten Kaufzeitungen Niederösterreichs. Ihre 100-prozentige Tochter, die BVZ, erzielt mit insgesamt 127.000 Lesern im Burgenland eine Reichweite von 42,5 Prozent. Online stellten die beiden Verlage mit 937.658 Unique Clients zuletzt sogar einen eigenen Reichweitenrekord auf. NP Druck Gesellschaft m.b.H, Michael Steinwidder, GF, Tel.: 02742/802 12 47, E-Mail: m. steinwidder [at] np-druck [dot] atwww.np-druck.at