fbpx

Wenn die Website im Dunkeln verstaubt

Sie stecken viel Zeit und Geld in Ihre Website und trotzdem erreichen Ihre Kunden Sie nur auf dem „klassischen Weg“? Digitale PR heißt das Zauberwort, mit der Ihre Website marketingtechnisch relevant wird.

© Breneis
Ferdinand Kasperer, Medienberater
© Breneis
Was ist digitale PR und wie genau funktioniert sie? Ferdinand Kasperer, Werbe- und Medienberater in Wien, weiß die Antwort: „Bei der digitalen PR wird die Zielgruppe nicht über klassische Medien wie Rundfunk oder Print angesprochen, sondern durch eine aussagekräfte Website sowie durch verschiedenste Social-Media-Kanäle.“ Die Vorteile dieser Kommunikationsform liegen auf der Hand:
  • Die Kontaktaufnahme zu potenziellen Kunden ist einfach und kosteneffizient.
  • Die Angebote lassen sich direkt an die entsprechende Zielgruppe ausliefern.
  • Potenzielle Kunden können laufend informiert und mit Updates versorgt werden.
  • News zu Ihrem Unternehmen werden schnell und kostengünstig verbreitet.

How to digital PR

„Es gibt drei Schritte, die für jeden Unternehmer notwendig sind, bevor eine PRKampagne im Internet erfolgreich wird“, so Kasperer. Der erste Schritt besteht in der Analyse der Online- Reputation. Was denken die Kunden über das Unternehmen? Wie bewerten Sie die Produkte? Was können Interessierte aus dem Web derzeit über das Unternehmen erfahren? Mit welchen Themen können Sie punkten? Wie kann ich im Web gefunden werden? „SEO, also die Suchmaschinenoptimierung, braucht die richtigen Texte und ein relevantes Wording“, erklärt Kasperer. Durch Streuung von gut aufbereiteten Online-Meldungen mit Verlinkung auf die eigene Website wird das Google-Ranking des Unternehmens verbessert. Kasperer rät: „Wichtig ist, dass die Texte Keyword-optimiert sind, eine benutzerfreundliche Struktur und klar definierte Überschriften haben, so erleichtern Sie es Suchmaschinen, die Inhalte zu verarbeiten und mit Ihrem Unternehmen in Verbindung zu bringen.“

Dran bleiben ist die Devise

In einem zweiten Schritt müssen nun laufend Meldungen, Fotos, Videos und Pod- Casts auf den unterschiedlichsten Social-Media- Kanälen platziert werden. „Gut dabei ist: Social Media und die sogenannten ‚Social Signals‘ werden von Suchmaschinen als zusätzlicher positiver Faktor für das Ranking gewertet. Das heißt, wenn Unternehmen auf Social Medien aktiv sind und mit ihren Followern interagieren, wirkt sich dies auch positiv auf das Suchmaschinenranking aus.“ Der letzte Schritt besteht in der Evaluierung der Online-Reputation. Was hat sich nach Beginn der PR-Kampagne getan, und wie soll diese sich noch verändern? Darauf aufbauend werden weitere Maßnahmen entwickelt, neue Inhalte generiert und direkte Kunden- Diaologe angetreten.

Was bringt es?

„Einer der größten Vorteile beim Einsatz von digitaler PR ist die Messbarkeit. Sie können genau messen, wie erfolgreich Ihre Kampagne war, wie viele Klicks getätigt wurden und wie viel Geld Sie pro Klick investiert haben“, ist sich Kasperer sicher. Somit können Unternehmer genau berechnen, wie hoch ihre Kosten pro Lead beziehungsweise ihr Return on Investment sind, ob rentabel gearbeitet wird und ob sie ihr Ziel erreicht haben. Die Ergebnisse können so auch leicht mit anderen Werbemaßnahmen verglichen werden. Zum Schluss noch der Tipp vom Experten: „Man kann nicht alles selber machen, lassen Sie sich von einem professionellen PR-Berater bei der Erstellung Ihrer digitalen Kampagne helfen!“ Autor: Daniela Purer im Gespräch mit Ferdinand Kasperer