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Warten Sie nicht, bis Sie die Muse küsst

© Sergey Nivens-AdobeStockWenn der Text fertig werden muss, aber die Ideen ausgegangen sind, ist guter Rat teuer.

Brainstorming:
Der Klassiker unter den Kreativitätstechniken ist zwar ein Oldie, dafür aber ein Goodie. Benötigt werden Papier, Stift und Gehirn.

Mindmaps:
Ebenfalls ein beliebtes Mittel zur Inspirationsfindung. Es funktioniert ähnlich wie Brainstorming, man geht hier allerdings strukturierter vor.

Pinnwände:
Am besten umsetzbar in der Gruppe. Die Teilnehmer schreiben ihre Ideen auf eine Pinnwand, anschließend wird in der Gruppe diskutiert.

6-3-5-Methode:
Sechs Teilnehmer bekommen je ein Blatt Papier, auf das sie drei Spalten und sechs Zeilen zeichnen. Dann schreibt jeder drei Ideen in die erste Zeile. Nach fünf Minuten wird das Blatt an den Tischnachbarn weitergegeben, der in die zweite Zeile weitere Ideen schreibt und so weiter.

Kopfstand-Methode:
Betrachten Sie das Problem doch einmal aus der entgegengesetzten Richtung. Anstatt sich zu fragen: „Welcher Inhalt zielt auf mein Publikum ab?“, fragen Sie sich: „Welcher Inhalt zielt NICHT auf mein Publikum ab?“

Alphabet-Technik:
Bei der Alphabettechnik schreiben Sie zu jedem Buchstaben des Alphabets ein Wort auf, das mit der Fragestellung in Zusammenhang steht. So erhalten Sie auf einen Schlag 26 neue Ideen (plus Umlaute, wenn Sie besonders kreativ sind!)