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Nationaler Fahrgast-TV-Sender mit Wachstumsturbo

© Infoscreen
S. Berndl und H. Steiner, INFOSCREEN

Weil die Attraktivität des öffentlichen Verkehrs steigt, wächst auch die Reichweite von INFOSCREEN. 837.000 Zuseher pro Tag sind es aktuell.

Schon bisher verzeichnen die Verkehrsbetriebe in Wien, Graz, Linz, Innsbruck, Klagenfurt und Eisenstadt Jahr für Jahr steigende Passagierzahlen. Darauf haben sie mit einer Erhöhung der Taktfrequenz, einer Modernisierung der Flotte und zusätzlichen Linien reagiert. Von diesem Wachstumskurs profitiert auch INFOSCREEN. Der Fahrgast-TV-Sender hat diesen seit vielen Jahren mit Investitionen in das Programm und den Netzausbau begleitet und sich so eine nationale Tagesreichweite von 837.000 Zusehern erarbeitet.

Die Überzeugungskraft der Zahlen

Jetzt erhöhen die Klimakrise und steigendes Umweltbewusstsein die Attraktivität der Öffis zusätzlich. „Für INFOSCREEN ist das ein Wachstumsturbo“, freut sich Geschäftsführer Sascha Berndl. „Damit dürfen wir auch in den nächsten Jahren mit steigenden Zuseherzahlen rechnen.“ Dabei ist der Fahrgast-TV-Sender schon jetzt eines der reichweitenstärksten Medien Österreichs. Die aktuelle Media-Analyse (MA 2018) bescheinigt INFOSCREEN eine nationale Tagesreichweite von 11,2 %.¹) Ein Wert, den nur die wenigsten in der MA ausgewiesenen Medien erreichen. Die wahre Stärke des Öffi-Senders wird erst bei einem Blick auf die Reichweiten in den Städten deutlich. In Wien erzielt INFOSCREEN mit 537.000 Zusehern eine Tagesreichweite von 33,9 %. „Im Vergleich mit allen anderen tagesaktuellen Medien in der MA ist das ein außergewöhnlicher Wert“, erklärt Berndl.

Der Charme der Wartezeit

Mit Tagesreichweiten zwischen 21 und fast 27 % ist INFOSCREEN auch in Innsbruck, Graz und Linz unter den größten tagesaktuellen Medien. Dass sich immer mehr Menschen mit dem Fahrgast-TV-Sender über das Weltgeschehen, Sport, Kultur, Wetter und den Streckenverlauf auf dem Laufenden halten, hat vor allem zwei Gründe, betont Berndl. „Unsere Zuseher schätzen es, wenn ihnen die Wartezeit am Bahnsteig oder die Fahrt selbst mit professionell aufbereiteten Informationen verkürzt wird. Unsere Werbekunden schätzen – neben der Reichweite – genau diese hohe Aufmerksamkeit für ihre Botschaften.“ Den besonderen Charme der Wartezeit nutzt INFOSCREEN mit einem gut austarierten Verhältnis zwischen redaktionellen und werblichen Inhalten. Dieses Verhältnis ist 3:1 und habe sich bewährt, sagt Hans-Jörg Steiner, Head of Marketing & Sales. „Studien belegen, dass wir von unseren Zusehern als Nachrichtenmedium wahrgenommen werden.“ Diese Einbettung in ein vorwiegend redaktionelles Umfeld sichert den Werbespots erhöhte Aufmerksamkeit. Gleichzeitig ist es eine wichtige Differenzierung zu reinen Werbemedien.

Die Wirkung des richtigen Moments

Es ist ein 15-köpfiges Redaktionsteam, das die über 3.000 INFOSCREENs in Straßenbahnen, Bussen und U-Bahnen mit topaktuellen und regionalen Nachrichten versorgt. Weil die Mediennutzung in öffentlichen Verkehrsmitteln eigenen Gesetzen folgt, bietet INFOSCREEN spezielle Targeting-Instrumente, um die Aufmerksamkeit zu erhöhen. Mittels „Location Based Advertising“ werden Spots so platziert, dass diese unmittelbar vor jener Station ausgespielt werden, an denen die beworbenen Produkte oder Dienstleistungen angeboten werden. Mit dem „Last Spot“ nutzt man die besondere Aufmerksamkeit der Zuseher in den letzten Sekunden, bevor die Öffis in die Station einfahren. „Diese ganz besondere Wirkung des richtigen Moments verleiht den Spots zusätzliche Dynamik“, erklärt Hans-Jörg Steiner.

¹) Der tatsächliche Wert liegt mit 95 % Wahrscheinlichkeit innerhalb der statistischen Schwankungsbreite.

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