fbpx

Ein Mission Statement ist ein Leitbild, die (schriftliche) Erklärung eines Unternehmens oder einer Organisation über das Selbstverständnis und die Grundprinzipien in Form einer Selbstbeschreibung des Ist- und Zielzustandes.

Abgesehen vom individuellen Mission Statement eines Unternehmens steht Nachhaltigkeit generell für Zukunftsfähigkeit! Professionell nachhaltige Druckereien handeln weitsichtig und wissen, dass sämtliche Maßnahmen im Umweltschutz vernetzt sind. Wenn wir uns die Aktivitäten nachhaltiger UmDEX-Printer genauer ansehen, wird ein gemeinsames Muster erkennbar: Nichts passiert zufällig.

Der gemeinsame, globale Nenner. Die nachfolgenden Beispiele zeigen, dass sich moderne, nachhaltige Unternehmen bewusst sind, Teil eines größeren Ganzen zu sein – etwa ein Teil der Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung oder ein Teil der EU-Umweltpolitik, z. B. durch die Zertifizierung mit EMAS (EU-Öko-Audit). Und oft auch aktiver Teil der Agenda 2030 der Vereinten Nationen (UN): Alle Nationen dieser Welt haben sich auf einen Aktionsplan (17 Goals) geeinigt. Eine Art von Weltzukunftsplan für nachhaltige Entwicklung, der stark auf regionale und kommunale Maßnahmen fokussiert und dabei lokale Besonderheiten berücksichtigt. So verschieden die Maßnahmen z. B. in Indien, den USA, in Fernost oder Europa auch sein mögen: Sie sind von der Idee einer globalen, nachhaltigen Marktwirtschaft geleitet und dem Credo, dass es zwar viele verschiedene Länder und Unternehmen gibt, aber nur eine Erde, mit nur einem Klima, das alle Menschen miteinander verlinkt.
Die Coronakrise wirkt wie ein Brandbeschleuniger für die Entwicklung institutioneller Strukturen wie der UN, aber auch in den Ländern. Staaten lenken, steuern und regulieren wie nie zuvor – klassische Merkmale einer Planwirtschaft, allerdings erstmals in der Wirtschaftsgeschichte mit kapitalistischem Fundament. Viele erkennen darin eine historische Chance, die gigantischen Förderungen und Zuschüsse jetzt an klare Bedingungen zu knüpfen, insbesondere an die Zukunftsfähigkeit der geförderten Unternehmen und Projekte. Professionell nachhaltige Druckereien sind dafür bestens aufgestellt. Denn neben dem individuellen Mission Statement eines Unternehmens steht Nachhaltigkeit generell für Zukunftsfähigkeit.
UmDEX-Druckereien agieren multiperspektivisch, in dem Wissen um die Zusammenhänge, sowohl in ihren Betrieben als auch politisch, was besonders auch am sozialen und gesellschaftlichen Engagement deutlich wird. Die Aktionen sind wohlüberlegt und glaubwürdig – sie werden mit viel persönlichem Engagement vorangetrieben. Beispiele:
Druckerei Janetschek GmbH im österreichischen Heidenreichstein. Das Unternehmen engagiert sich seit vielen Jahren im Umweltschutz. Das soziale Engagement ist von innen heraus gewachsen – nicht marketinggetrieben, sondern auf Überzeugungen basierend, die von der Crew mit Herzblut gelebt werden. Generell ist das Unternehmen hochwertig prozessorientiert zertifiziert, u. a. mit EMAS, mit dem Österreichischen Umweltzeichen etc. Das Unternehmen erfasst relevante Umweltdaten aus allen Abteilungen, lässt sich regelmäßig prüfen und veröffentlicht seine Ökobilanz transparent in einem Umweltbericht – der wurde nach 2010 und 2013 auch 2019 erneut mit dem hochwertigen ASRA-Preis ausgezeichnet. Dadurch hat die Druckerei per se schon zahlreiche einzelne Maßnahmen im prozess­orientierten Umweltschutz (vgl. vorherige Beiträge) ergriffen – in Bezug auf den sparsamen Einsatz von Chemie, Druckfarben, Druckhilfsmitteln, durch bauliche Maßnahmen und durch die Produktion mit modernen, energieeffizienten Produktionsmaschinen.
Janetschek ist eine der drei nachhaltigsten Druckereien in Österreich, wenn nicht nachhaltig führend.
Im technischen Umweltschutz leistet Janetschek also sehr viel mehr, als gesetzlich gefordert ist – selbst mehr, als von vielen Kunden verlangt würde.
Das soziale Mission Statement basiert auf dem Bekenntnis zu den 17 Zielen der UN (Sustainable Development Goals) für nachhaltige Entwicklung. Das sogenannte Humusaufbau-Projekt der Ökoregion Kaindorf ist ein regionales, österreichisches Projekt. Eine Modellregion, die zugleich Teil der UN Local Agenda 21 ist. Das Projekt motiviert österreichische Bauern, den Humusgehalt ihrer Ackerflächen zu verbessern, der aufgrund von industrieller Landwirtschaft und dem Einsatz von Chemie drastisch gesunken ist.
Die Steigerung des Humusgehalts von nur wenigen Prozent verbessert die Biodiversität und Fruchtbarkeit der Böden und bindet zudem große Mengen des klimaschädlichen CO2. Die gesünderen Böden erwirtschaften bessere Erträge, und die Früchte können länger gelagert werden. Außerdem speichern die Ackerflächen signifikant mehr Wasser: In einem Kubikmeter eines gesunden Ackerbodens leben bis zu 600 Regenwürmer, die die Erde durchlüften und düngen, während industriell bewirtschaftete Ackerböden, in denen zumeist sämtliche Mikroorganismen gestorben sind, teils so hart wie Beton sind und kaum noch Wasser aufnehmen können. Die industrielle Landwirtschaft führt angesichts der zunehmenden Dürren zu teils massiven Ernteausfällen.
Kunden der Druckerei Janetschek können die bei der nachhaltigen Produktion von Drucksachen nicht vermeidbaren CO2-Emissionen durch Zahlung in das Humusaufbau-Projekt ausgleichen. Der Löwenanteil geht direkt an die Landwirte. Die Äcker werden durch Experten regelmäßig überprüft. Das Ökokompetenz-Team von Janetschek lädt die Kunden alle zwei Jahre zum eigens organisierten ERDEDANKfest ein. Besonders umweltengagierte Kunden erhalten auf diesem Event eine von Janetschek kreierte Trophäe „Der Goldene Regenwurm“.
Dieses Projekt ist für die Ökoregion Kaindorf und für die österreichische Landwirtschaft enorm wichtig und hat Vorbildfunktion für ganz Österreich. Bauern vor Ort profitieren durch Zahlungen aus der Wirtschaft, die ihrerseits nicht vermeidbare CO2-Emissionen ausgleichen kann. Doch gerade auch mit Blick aus der Vogelperspektive wird deutlich, dass die Modellregion ein wichtiges Puzzlestück einer Agenda im globalen Maßstab ist.

oeding print GmbH, Braunschweig. Der Premium-Green-Printer zählt zu den umweltgerechtesten Druckereien der DACH-Region – und erfüllt die Top-Kriterien des UmDEX/Print (www.umdex.de/umdex-website) mit entsprechend hochwertigen, nachhaltigen Zertifizierungen. Das Unternehmen war die erste Druckerei in der DACH-Region, die vollständig vegane Drucksachen angeboten hat, sogar vom bekannten V-Label zertifiziert. Schon die Kooperation zwischen der oeding print GmbH und Proveg e. V. (Herausgeber des V-Labels) bei der Entwicklung des Labels speziell für Drucksachen zeigt, wie weitreichend und konkret das Engagement bei solchen Druckereien ist. Das Mission Statement: gemeinsam mit führenden Labels einen sicheren Standard für vegane Drucksachen zu entwickeln.
Daneben stiftet oeding print den Preis für kritische Dokumentarfilme „Green Horizons Award“, der im Rahmen des Braunschweiger Filmfestivals verliehen wird. Für die oeding print GmbH ist auch dieses Engagement Teil ihrer nachhaltigen Roadmap:
Zu den bisher ausgezeichneten Filmen zählt u. a. „Dark Eden“. Der Dokumentarfilm handelt vom größten Industrieprojekt der Welt in Kanada, wo Ölsande in gigantischem Umfang abgebaut werden, mittlerweile auf einer Fläche der Größe Englands (142.000 Quadratkilometer), mit verheerenden Folgen für Menschen und Umwelt. Ein weiterer, mit dem Award ausgezeichneter Film, „Green Warriors: Paraguay’s Poisoned Field“, handelt vom Soja-Anbau in Paraguay, wo Pestizide mit Flugzeugen direkt neben Dörfern auf die Felder gesprüht werden – wodurch unzählige Kinder sterben oder schwer erkranken. Dass das Öl aus Kanada auch im Dünger für den Sojaanbau in Paraguay steckt, ist eine traurige thematische Überschneidung beider Dokumentarfilme und zeigt, wie sehr die Dinge miteinander verwoben sind. Da Soja vor allem auch als Futter für die Massentierhaltung in Europa gebraucht wird, schließt sich der Kreis in Richtung vegane Drucksachen. So wird deutlich, mit welchem Bedacht die Druckereien der UmDEX-Klasse ihr ökologisches und soziales Engagement auswählen.

Druckerei Lokay e.K., Reinheim. Neben den für UmDEX-Printer standardmäßig hochwertigsten Zertifizierungen für die nachhaltige Medienproduktion war Geschäftsführer Ralf Lokay einer der Ersten in der Branche, der sich mit dem Thema Umweltschutz beschäftigt hat. Nachdem das Unternehmen mit Geschäftssitz nahe Frankfurt die gesamte Wertschöpfungskette hat zertifizieren lassen, wurde das Druckereigebäude nachhaltig kernsaniert. Die Produktionsstätte und die Druckereitechnik gehören zu den nachhaltigsten in Europa. Zum Beispiel werden der Garten und alle Toiletten mit Regenwasser aus der eigenen Zisterne versorgt. Im ökologischen Druckereigarten leben zwei Bienenvölker mit über 60.000 Bienen. Das Unternehmen kompensiert sämtliche CO2-Emissionen, einschließlich aller Druckaufträge. Ralf Lokay führte die erste Fahrrad-Leasing-Flotte Deutschlands für die eigene Belegschaft ein. So wurden die Mitarbeiter motiviert, mit dem Fahrrad zur Arbeit zu kommen.
Wie alle UmDEX-Druckereien fokussiert das Unternehmen auf persönliche Umweltberatung mit Expertise. So können Kunden schon beim Entwurf der Drucksachen sensibilisiert werden, mit möglichst umweltgerechten Papiersorten, Materialien und Formaten zu planen. Im Showroom und durch entsprechende Muster erhalten Kunden Zugang in die Welt nachhaltiger Drucksachen.

bonitasprint gmbh, Würzburg. Körner übernahm 2005 die Druckerei Bonitas-Bauer, die seit 1830 Drucksachen herstellt. Der Unternehmer entschied sich, das neue Unternehmen von vornherein nachhaltig auszurichten. In den beiden folgenden Jahren wurde stufenweise der gesamte Maschinenpark erneuert, und alle Produktionsprozesse sowie die gesamte Unternehmensstruktur wurden nachhaltig umweltgerecht umgestaltet. Dazu zählen heute viele Maßnahmen, wie üblich für UmDEX-Druckereien (www.umdex.de/umdex-website). In diesem Fall eine große Photovoltaikanlage auf dem Dach, eine prozesslose Druckplattenbelichtung oder das Drucken mit alkoholfreien Feuchtmitteln. Auch bonitasprint-Geschäftsführer Dieter Körner, der 1993 als Einmannbetrieb eine kleine Druckerei mit einer Rotaprint-Druckmaschine gegründet hatte, wählt seine sozialen Projekte mit Bedacht aus.
Das Mission Statement definiert sich durch die Förderung regionaler Projekte. Regionalität ist eine der im Unternehmen gelebten Leitlinien nach dem Grundsatz: Was vor Ort vermieden werden kann, vermindert die Auswirkungen auf die globale Gesamtheit. Seit 2014 fördert die bonitasprint gmbh ein regionales Umweltschutzprojekt: eine einzigartige Mittelgebirgslandschaft im Grenzgebiet von Bayern, Hessen und Thüringen. 1991 entstand hier das 1.849 km² große UNESCO Biosphärenreservat Rhön. Es geht um die Schaffung von Lebensraum für Mensch und Natur unter Berücksichtigung der regionaltypischen Gegebenheiten. Dabei stehen der Schutz sowie die Pflege der heimischen Natur im Mittelpunkt. Zum Programm zählen Moor-Renaturierungen, Birkwald-Biotoppflege, Waldumbau, Entbuschung von Feuchtwiesen, Renaturierung von Gewässern, Pflege der heimischen Gräser, Aufschichtung heimischer Wälle sowie die Förderung und der Schutz heimischer Tierarten.

Druckerei Kern GmbH, Bexbach im Saarland. Die Saarländische Druckerei Kern GmbH zog vor 20 Jahren in einen Neubau im Industriegebiet ihres Heimatortes Bexbach ein. Die Brüder André und Holger Kern führen seither die Geschäfte gemeinsam und waren sich einig, konsequent nachhaltig zu dienstleisten. Auch die Kern GmbH leistet heute weit mehr als die gesetzlich geforderten Maßnahmen. Das Unternehmen ist mit den hochwertigsten und anspruchsvollsten Umweltmanagementsystemen zertifiziert, erfasst sämtliche umweltrelevanten Daten, lässt sich regelmäßig prüfen und stellt seine Ökobilanz jährlich öffentlich zur Verfügung.
Hier arbeiten Menschen aus verschiedenen Nationen Hand in Hand mit teilweise körperlich behinderten Mitarbeitern. Das Unternehmen, unweit der französischen Grenze, hat sich zur Charta der Vielfalt bekannt. Die dahinter stehende Idee ist bei Kern längst schon Normalität. Die Crew ist traditionell auch tief in der Region verwurzelt. Diese Erdung begründet das organisch über viele Jahre gewachsene soziale Engagement. Das damit verbundene Mission Statement ist eine Hommage an den Zusammenhalt der Menschen in der Region:
Unterstützt werden Einrichtungen, zu denen die Mitarbeiter einen direkten Bezug haben oder dort sogar persönlich mitwirken: Bürgerinitiativen, Kindergärten, lokale Sportvereine, Kegelklubs, Tischtennis-, Badminton- oder Fußballvereine oder zum Beispiel verschiedene freiwillige Feuerwehren. Zudem werden seit vielen Jahren kulturelle Veranstaltungen gefördert (vgl. www.umdex.de/landingpage_kern_gmbh). Im Landkreis Neuenkirchen unterstützt die Kern GmbH Projekte wie „Laut gegen rechts“, zum Beispiel mit Plakaten, Flyern oder Werbebannern, oder produziert Drucksachen für den Non-Profit-Konzertveranstalter „Haifischblut Collective“, beides Initiativen, in denen einige Mitarbeiter auch persönlich aktiv sind. Gefördert wird durch die kostenlose Produktion von Medien, durch geldliche Leistungen und/oder durch personelle Hilfestellung direkt vor Ort.

DBM Druckhaus Berlin-Mitte GmbH. Auch das Berliner Druckhaus erfüllt die Top-Kriterien des UmDEX/Print. Das Unternehmen war die erste Druckerei in Deutschland, die sich den weitreichenden Anforderungen des qualifizierten Blauen Engel DE-UZ 195 gestellt hat. Bei Drucksachen, die mit diesem Label ausgezeichnet sind, wird nicht nur das Papier mit dem Blauen Engel für eine Drucksache verwendet – entsprechende Druckwerke sind auch in ihrer Gesamtheit nachhaltig. Das Label bestätigt die Einhaltung von Höchstwerten bei Emissionen, Abfall und Verbrauchsmaterialien sowie eine insgesamt umweltgerechte Druckumgebung.
Geschäftsführer Martin Lind verbindet sein soziales Mission Statement unmittelbar mit dem Thema der nachhaltigen Medienproduktion. Sein Unternehmen fördert immer insbesondere nachhaltige Medienprojekte, wie zum Beispiel den legendären Wandkalender „DEMUT“. Im Jahr 2016 war dieses Werk der erste Kalender, der vollständig mit dem Blauen Engel RAL UZ 195 zertifiziert wurde. Ohne es darauf anzulegen, gewann dieses Druckwerk auf Anhieb den weltweit wichtigsten Kalender-Award GREGOR in Gold und in den folgenden Monaten zudem noch den German Design Award sowie den Red Dot Design Award. Die Initiatoren des Druckwerks, ein nachhaltiger Medienproduktioner, ein Fotograf und eine Agentur, wollten ein perfekt nachhaltiges Printprodukt kreieren. Das Druckhaus Berlin-Mitte GmbH hat die Kosten vollständig übernommen. So wurde ein Exempel statuiert – mit viel Reichweite für die wichtige Botschaft, dass durchwegs nachhaltige Drucksachen auf Recyclingpapier edel und makellos anmuten und nicht mehr von konventionellen Drucksachen zu unterschieden sind.
Sein soziales Engagement fokussiert zudem auf die Förderung sozialer und kultureller Einrichtungen in Berlin, ebenfalls mit Schwerpunkt auf das Kernthema Medien: zum Beispiel Kifrie, eine soziokulturelle Einrichtung, die die Selbstbestimmung, das Engagement, sowie kulturelle und mediale Teilhabe von Kindern und Jugendlichen fördert.

Druckstudio GmbH, Düsseldorf. Die Geschäftsführer Fotini und Werner Drechsler haben sich schon vor zwölf Jahren auf den zunächst beschwerlichen Weg gemacht, das auf Premiumdrucksachen spezialisierte Unternehmen konsequent nachhaltig auszurichten. Der Mediendienstleister erfüllt die Topkriterien des UmDEX/Print und ist mit EMAS, dem Blauen Engel RAL UZ 195, mit DIN ISO EN 14001, 9001, mit FSC und weiteren hochwertigen Labels zertifiziert. Das Unternehmen gewann immer wieder Umweltpreise, darunter mehrfach die wichtigste Auszeichnung für die deutsche Druckbranche, den Druck&Medien-Award, auch in der Kategorie Nachhaltigkeit.
Elementarer Teil der Unternehmenskultur ist ein herzliches Betriebsklima. Das Unternehmen wurde im Rahmen des Wettbewerbs GREAT PLACE TO WORK bei entsprechenden Mitarbeiterbefragungen mehrfach unter die 100 besten Arbeitgebern in Deutschland gewählt. Dieses Klima hilft, Kunden in persönlichen Beratungsgesprächen viel häufiger zu motivieren, Drucksachen von vornherein umweltgerecht zu konzipieren.
Das Mission Statement ist seit Jahren klar auf Kinder in der Region ausgerichtet. Fotini und Werner Drechsler engagieren sich seit über zehn Jahren kontinuierlich und gezielt für vier regionale Vereine und Initiativen, die sich für das Wohl von Kindern einsetzen, diese sind:

  • Düsseldorfer Kindertafel e.V.,
  • Sterntaler Düsseldorf e.V., die hilfsbedürftigen Säuglingen, Kindern und Jugendlichen in schwierigen Lebenslagen helfen,
  • Düsseldorfer Kinderhospiz Regenbogenland, ein Haus für Kinder, die aufgrund einer lebensverkürzenden Erkrankung oder einer schweren Behinderung nur eine eingeschränkte Lebenserwartung haben,
  • Dolphin Aid e.V., ein Verein, der tiergestützte Intensivtherapien mit Delfinen durchführt.


Jürgen Zietlow