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APA-NewsFeed

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  • Zeitdruck und Informationsflut fordern Journalisten heraus22.10.2019

    Österreichs Journalisten sind zufrieden mit ihrer Jobwahl: 87 Prozent würden ihren Beruf erneut ergreifen. Das geht aus dem Journalistenbarometer von Marketagent.com und Ecker & Partner hervor. Größte Herausforderungen für die Befragten sind der zunehmende Zeitdruck (72 Prozent), die tägliche Informationsflut (52 Prozent) und die Aufbereitung der Inhalte für unterschiedliche Kanäle (48 Prozent).

  • Ex-SPÖ-Bundesgeschäftsführer Lercher klagt "Österreich"21.10.2019

    Der frühere SPÖ-Bundesgeschäftsführer Max Lercher hat seinen Anwalt beauftragt, gegen die Medien "Österreich" und "oe24" Klage einzureichen. Der künftige Nationalratsabgeordnete fordert Unterlassung und Veröffentlichung eines Widerrufs. Dabei geht es um Schlagzeilen vom Wochenende, wonach er als Leykam-Vorstand eine 20.000 Euro-Gage bezogen habe.

  • Australiens Zeitungen protestieren für mehr Pressefreiheit21.10.2019

    Mit weitgehend geschwärzten Titelseiten haben australische Zeitungen eine Beschneidung der Pressefreiheit durch die Regierung angeprangert. Große Tageszeitungen wie "The Australian", "The Sydney Morning Herald" und "The Daily Telegraph" stellten ihren Lesern am Montag die Frage: "Wenn die Regierung die Wahrheit vor Ihnen versteckt, was vertuscht sie?"

  • ÖVP vs. "Falter" - Erster Verhandlungstermin im Februar18.10.2019

    In dem von der ÖVP gegen die Wochenzeitung "Falter" angestrebten Verfahren steht am Handelsgericht Wien der erste Verhandlungstermin fest. Die zuständige Richterin setzte die vorbereitende Tagsatzung für den 20. Februar des kommenden Jahres an, teilte ein Sprecher des Handelsgerichtes der APA mit. Die Volkspartei hatte die Wochenzeitung auf Unterlassung geklagt.

  • Nina Horowitz übernimmt Spiras "Liebesg'schichten" im ORF17.10.2019

    Nach dem Tod von Elizabeth T. Spira im März dieses Jahres hat der ORF eine Nachfolgerin für die Gestaltung der "Liebesg'schichten und Heiratssachen" gefunden. Die Reporterin Nina Horowitz wird das erfolgreiche Format ab Sommer 2020 präsentieren, teilte der ORF in einer Aussendung am Donnerstag mit.

  • "Aula"-Neugründung sorgt für Kritik17.10.2019

    Die Neugründung der im Juni 2018 eingestellten rechtsextremen Zeitschrift "Aula" hat am Donnerstag für Kritik gesorgt. Laut SOS-Mitmensch Sprecher Alexander Pollak tritt die "Neue Aula" in ähnlicher Besetzung wie das im Vorjahr eingestellte Magazin auf. "Die Blattausrichtung hin zum radikal rechtsextremen Spektrum ist sehr ähnlich", so Pollak gegenüber dem Ö1-"Morgenjournal".

  • Weltweiter Boom: Filme und Serien für die Generation Greta16.10.2019

    Das Leben als Teenager ist schon hart genug. Umso härter ist es, wenn es sich in einem Jugendgefängnis in Neapel abspielt. So wie in der italienischen Serie "Mare Fuori", die auf der weltgrößten TV-Messe Mipcom in Cannes beim deutschen Vertrieb Beta viel Interesse fand.

  • Schweizer Verlage starten Online-Registrierung von Nutzern15.10.2019

    Vier Schweizer Verlage haben am Dienstag auf ihren Nachrichtenportalen mit der Online-Registrierung der Besucher begonnen. Die Nutzer von mehr als 20 Titeln werden gebeten, sich vor dem Lesen von Artikeln mit einem Login zu registrieren. Wie die Verlage mitteilten, ist die Registrierung zunächst freiwillig. Ab September 2020 soll das Login laut Tamedia-CEO Christoph Tonini dann zur Pflicht werden.

  • Netflix ist Türöffner für große Medienkonzerne14.10.2019

    Im TV-Markt ist Netflix nach Überzeugung der Branchenexpertin Laurine Garaude ein Türöffner für große Medienkonzerne. Das sagte die Chefin der weltgrößten TV-Messe Mipcom zum Beginn des Branchentreffs am Montag im französischen Cannes. Disney, Warner und Apple wollen noch in diesem Jahr ihre eigenen Video-on-Demand-Portale starten.

  • Armin Wolf ist "Europäischer Journalist des Jahres"14.10.2019

    "ZiB 2"-Moderator Armin Wolf ist "Europäischer Journalist des Jahres 2019". Die Auszeichnung wurde Wolf am Freitagabend "für seine aufrechte und transparente Haltung als Journalist" im Rahmen der "Prix Europa Awards" in Potsdam verliehen. Bei dem seit 1987 bestehenden Medienwettbewerb zeichnen jedes Jahr Medienschaffende die besten europäischen Fernseh-, Radio- und Digital Media-Produktionen aus.

  • Terror-Prozess gegen Mesale Tolu vertagt11.10.2019

    Der Prozess gegen die deutsche Journalistin und Autorin Mesale Tolu wegen Terrorvorwürfen in der Türkei ist erneut vertagt worden. Es solle am 25. Februar 2020 weitergehen, sagte Tolu der Deutschen Presse-Agentur am Freitag. Dann solle die Staatsanwaltschaft ihr Plädoyer vortragen und werde ihre Strafforderungen stellen.

  • Mesale Tolu hofft auf "Ende der Ungewissheit"11.10.2019

    Die deutsche Journalistin und Autorin Mesale Tolu hofft bei ihrem Prozess wegen Terrorvorwürfen in der Türkei auf ein baldiges "Ende der Ungewissheit". Der Prozess gegen Tolu sollte am Freitagvormittag in Istanbul fortgesetzt werden. "Heute vor zwei Jahren, am 11. Oktober 2017, stand ich zum ersten Mal vor dem Richter in Silivri", sagte sie vor der Verhandlung der Deutschen Presse-Agentur.

  • Media-Analyse zeigt stabile Reichweite für Tageszeitungen10.10.2019

    Die Reichweite der österreichischen Tageszeitungen hat sich 2018/2019 mit 63,3 Prozent stabil gehalten. Das geht aus der am Donnerstag veröffentlichten Media-Analyse für den Erhebungszeitraum Juli 2018 bis Juni 2019 hervor. Auch bei den einzelnen Titeln gab es kaum Bewegung. Ein signifikanter Leserzuwachs wird für den "Falter" ausgewiesen.

  • OECD legte Vorschlag zur Besteuerung von Internetriesen vor09.10.2019

    Im Streit um eine gerechtere Besteuerung großer Internetriesen hat die OECD einen ersten Vorschlag für einen "einheitlichen Ansatz" auf internationaler Ebene vorgelegt. Er sieht unter anderem vor, dass die Besteuerung sich nicht nur am jeweiligen Firmensitz orientiert, wie aus einem am Mittwoch veröffentlichtem Papier der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung hervorgeht.

  • Deniz Yücel will kein "Exil-Korrespondent" sein08.10.2019

    Der in Istanbul wegen Terrorvorwürfen angeklagte Journalist Deniz Yücel will künftig nicht als "Exil-Korrespondent" regelmäßig aus Deutschland über die Türkei berichten. "Ich glaube auch nicht, dass das geht", sagte er der Deutschen Presse-Agentur. Als Korrespondent müsse man vor Ort sein und er könne bis auf Weiteres nicht in die Türkei reisen, sagte Yücel.

  • Printprodukte ringen um Wahrnehmung in der Öffentlichkeit07.10.2019

    Printprodukte werden im Alltag der Österreicher nur beschränkt wahrgenommen, das geht aus einer Befragung des Verbands für Druck und Medientechnik hervor. Die Branche kämpft mit der Wahrnehmung ihrer Produkte außerhalb des Zeitungsmarktes. Als Werbeplattform bleiben Printmedien konstant. Die Umsatzzahlen wurden stabilisiert. Die Mitarbeiterzahlen sind hingegen seit Jahren rückläufig.

  • Schütz übernimmt Präsidentschaft des AEJ-Österreich07.10.2019

    Edgar Schütz, Außenpolitik-Chef der APA - Austria Presse Agentur, ist zum Präsidenten des Vereins der Europajournalisten (AEJ) in Österreich gewählt worden. Er folgt in dieser Funktion Thomas Karabaczek, Leiter der APA-Wirtschaftsredaktion, nach. Die 1962 gegründete Organisation mit 20 Sektionen in europäischen Ländern bemüht sich um die Förderung der europäischen Integration und Medienfreiheit.

  • Unabhängiger Journalismus eine Frage der Finanzierung04.10.2019

    Wie die österreichischen Medien zwischen Wettbewerbsdruck und Versuchen politischer Einflussnahme ihre Unabhängigkeit bewahren können, hat eine prominent besetzte Podiumsdiskussion des "2050 Thinkers Club" am Donnerstagabend debattiert. Wesentlich sei einerseits das "Mindset" der Redaktionen und anderseits die Finanzierung, lautete der Tenor.

  • Facebook muss laut EuGH Hasspostings weltweit löschen03.10.2019

    Facebook kann nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs gezwungen werden, Hasspostings und für rechtswidrig erklärte wort- und sinngleiche Kommentare zu entfernen. Das EU-Recht verwehrt es auch nicht, dass eine solche Verfügung weltweit zur Wirkung gelange, entschieden die EU-Richter am Donnerstag nach einer Klage der früheren Grünen-Bundessprecherin Eva Glawischnig gegen Facebook. 

  • Facebooks Libra-Partner bekommen kalte Füße02.10.2019

    Angesichts der starken Kritik an Facebooks geplanter Digitalwährung Libra überdenken einige große Partner laut US-Medien ihre Beteiligung an dem Projekt. Die Kreditkarten-Riesen Visa und Mastercard sowie andere Finanzpartner seien durch den Widerstand aus der Politik in den USA und Europa abgeschreckt, berichtete das "Wall Street Journal" unter Berufung auf Insider.